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NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#1 von Nordpfeil , 31.08.2010 05:37

Hallo zusammen,

nostalgischer Anlagenbau stimmt bedingt bei diesem Thema, meine Bahnanlage wird sich
in den 60` und 70` Jahren bewegen, die Landschaft in Schleswig Holstein mit der Stadt
Heide und der Überquerung des Nord- Ostseekanals, also keine Berge sondern nur plattes
Land mit ausgiebigen Geradeausfahrten.

Habe die Schienen auf dem Boden des zukünftigen Anlagenbaus ausgelegt um zu schauen
wieviel Material ich noch brauche und die Dimensionen von oben zu betrachten.

Die Strecke führt komplett zweigleisig wie beim Vorbild Hamburg - Westerland,
vorne links kommt die Stadt Heide, im Vordergrund der Bahnhof mit einem langen
Bahnsteig für den Halt von 15 Waggons inkl. Lokomotive, darüber eine eingleisige Strecke
für den Nahverkehr Richtung Büsum, bzw Neumünster, rechts davon entsteht der
Güterbahnhof und ein kleines Bahnbetriebswerk sowie einem Lokschuppen.

Die kurvenreiche Fahrt um den Stützpfeiler wird gerade gemacht, hatte nur keine Lust
noch eine provisorische Brücke über den Holzbohlen zu fertigen.

Hinten rechts in das dunkele Eck kommt eine fünf, bzw, sechsgleisige Abstell Möglichkeit
für meine übrigen Züge, Nah und Fernverkehr.

So, nun habe ich Euch das Unternehmen etwas erklärt, es handelt sich hierbei also
um eine " L " Anlage - habe im Netz geschaut was ich am besten für Plattenholz und
Beine nehmen soll - aber man wird erschlagen, so das ich mich hier in meinem Forum
an Euch wende, bin seit einem dreiviertel Jahr hier gut aufgehoben, meistens im Limateil.

Was und wie kann ich die Anlage am besten bauen auch im Hinblick auf die entstehenden
Kosten, gerade für Holz, was nehme ich für Standbeine das die Anlage nicht gleich
umkippt wenn man mal dran stößt und wie tief und breit sollen die Bretter am besten sein,
falls ich doch mal die Anlage auseinander bauen muß da mir das Haus in dem ich dieses
Teil baue nicht persönlich gehört ???

Ich hoffe auf Eure guten Vorschläge, Bilder sende ich gerne nach, habe erst einmal ein
paar aus der Vogelperspektive gemacht, zudem läuft auch schon alles und ich kann bis
zum Startschuß schon einmal ein wenig " spielen ".

Es grüßt Euch Euer Wolfgang.





















P.S. - Der Thalys gehört natürlich nicht in die Epoche, habe ihn aber für 13 !!! Euro bei
einem Gebrauchtwarenhändler in der Originalverpackung, unbespielt erstanden -
kann man da nein sagen ???


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#2 von pete , 31.08.2010 09:06

Hallo Wolfgang,

wie hoch willst du denn deine Anlage über Fußbodenniveau bauen? Nachdem das Haus ja auch nicht dir gehört, solltest du an die Zerlegbarkeit denken, also das maximale Plattenmaß. Zum Holz, ich persönlich habe beste Erfahrungen mit Sperrholz gemacht, das zu Kästen verleimt und verschraubt ist. Da verzieht sich nichts mehr, die Stärke kommt natürlich auf die Plattengröße an.

Gruß,
Peter


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#3 von claus , 31.08.2010 10:00

Moin zusammen,

hat jemand von euch schon die Fotos sichten können? Bei mir erscheinen lediglich rote Kreuzchen.

P.S. Nun klappt das bei mir auch! Brauchte wohl etwas länger zum Laden.


Viele Grüsse,

Claus



...was sonst? 😀


 
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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#4 von Heinz-Dieter Papenberg , 31.08.2010 10:07

Hallo Claus,

ich sehe die Bilder alle


Gruß

Heinz-Dieter Papenberg

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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#5 von Thilo , 31.08.2010 12:15

Hallo Wolfgang,

wenn die Anlage für einen Umzug zerlegbar sein soll und im schleswig-holsteinischen Flachland liegen soll, drängen sich eigentlich Module geradezu auf.

Dann kann deine Anlage gemütlich Stück für Stück wachsen. Und große Bahnhöfe sind auch mit Modulen problemlos möglich und lassen sich ebenfalls stückchenweise verlängern.


Zur Zeit ist auf unserer MIT-Modulanlage (3L, also leider nichts für deine 2L-Fahrzeuge) der Bahnhofs Ahrensheide vom Lübecker Volker der größte Bahnhof (zwischen 5 und 9m ist alles möglich).

Mein eigener kleiner Bahnhof Königsförde steht größenmäßig erst an dritter oder vierter Stelle.


Und auch Königsförde wird zur Zeit gerade etwas verlängert.

Zur Anfangsfrage: Meine Anlagenbeine sind aus 3x6cm Kanthölzern mit höhenverstellbaren Füßen entstanden.

Viele Grüße

Thilo


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#6 von Herr Mertens , 31.08.2010 12:45

Hallo,

was das Holz angeht, kann ich auch nur raten, mit Sperrholz gedeckelte Kästen zu bauen. Ob deren Seitenwangen jeztzt auch aus Sperrholz sind oder aus Massivholz, ist letztendlich Geschmackssache. Wir hatten dazu mal eine längere Diskussion hier.

*klick*

Was die Füße angeht: mit schrägen Versteifungen an die Kästen geschraubt wird es schon sehr stabil - die Frage ist ja auch, wie hoch das ganze wird, damit die Dachschräge nicht zu sehr iun die Quere kommet...

Schöne Grüße

Hans-Christian



 
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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#7 von Nordpfeil , 01.09.2010 06:00

Hallo, vielen Dank für Eure Anregungen,
an die Modultechnik hatte ich noch nicht gedacht, stelle mir die Sache immer
sehr aufwendig vor bei der Bastelei der einzelnen Teile, lasse mich aber gerne
überzeugen, hier werfen sich für mich nur drei Fragen auf -

1. Ich kann natürlich in erster langer Zeit keine Züge fahren lassen
2. Normalen aufgeklebten Rasen ist ja wohl nicht zu verwenden
3. Die Modulbreite muß ja immer mit der Schienenlänge abschliessen ??

Zur Frage der Höhe wäre mir am liebsten wenn ich mit einem normalen
guten Bürostuhl vor der Anlage und dem Pult sitzen könnte, nur stehen
muß ja auch nicht sein, weiter ist die Schräglage des Daches schon bei mir in
der Planung eingeflossen, da ich eine sehr große Tiefe auf dem Speicher
habe kann ich auch hinten herum oder unter durch krabbeln und auf der
anderen Seite zumindest gebückt arbeiten, daher auch meine Planung die Tiefe
so um die 1,50 bis, 180 cm zu bauen, man kann dann ja auch noch drüber
greifen, bin selber 1,80 cm groß.
Nur bei der Breite der Platten bin ich mir nicht ganz sicher, bei einem
normalen Autotransport passen muß es schon.
Nochmals zur jetzigen Situation - bin seit drei Jahren in diesem Haus und
wohne in der dritten Etage über dem Speicher, er ist trocken, isoliert,
sauber und der Hausbesitzer hat mir ca 60 qm der Grundfläche zum
selber basteln überlassen, auf der anderen Seite bastelt mein Nachbar,
übrigends sehr nett und kommunikativ an seinen Sachen rum - keine Eisenbahn.

Habe selber den Speicher entrümpelt und clean gemacht, Energiesparlampen
eingeschraubt, Schlüssel an die Mieter verteilt die nach oben dürfen, drei
an der Zahl, somit ist es immer gewähleistet das der Speicher abgeschlossen ist,
kann also mein Rollmaterial oben lassen.

Wie gesagt, der Hausbesitzer unterstützt mein Unternehmen und ich habe auch
nicht vor in der nächsten Zeit die Wohnung zu wechseln, ich fühle mich hier
sehr wohl auch der Umgebeung wegen.

So das zur derzeitigen Situation,

gruß, Wolfgang.


Nordpfeil  
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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#8 von Nordpfeil , 01.09.2010 06:02

Ha, was vergessen,

kann mir mal jemand ein Foto von der Verbindung der Füße
mit der Platte zukommen lassen, dann kann ich mir das schon
einmal besser vorstellen,

Danke, Wolfgang.


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#9 von Thilo , 01.09.2010 10:04

Hallo Wolfgang,

Zitat
1. Ich kann natürlich in erster langer Zeit keine Züge fahren lassen


Der Bau einer Modulanlage dauert nicht länger als der einer festen Anlage. Du könntest bei einer Modulanlage sogar schneller fahren, da du deine bereits hergestellten Module beliebig zusammenstellen kannst (Beispiel: vier 90-Grad-Eckkurven und zwei gerade Module würden schon einmal einen kleinen einfachen Rundkurs ergeben. Oder ein (erweiterbarer) Bahnhof wird erstmal ohne Streckenstücke direkt an eine oder zwei Wendeschleifen angeschlossen).

Zitat
2. Normalen aufgeklebten Rasen ist ja wohl nicht zu verwenden


Warum nicht? Ich verwende auch die normalen Grasmatten von Noch und Jordan. Wenn du einfache stabile Sperrholzkästen mit "Deckel" baust (ähnlich wie meine Bahnhofsverlängerung oben) sind Grasmatten erst recht kein Problem.

Zitat
3. Die Modulbreite muß ja immer mit der Schienenlänge abschliessen ??


Ein klares Jain! Entweder paßt du deine Modullängen an die verwendete Gleisgeometrie (und -länge) an oder du paßt die Gleise an deine Modul an (mit einer Säge!). Die Schienenverbinder an den Modulkanten mußt du natürlich entfernen. Die Verbindung der Module und der Schienen erfolgt mit Schloßschrauben. Wichtig ist nur, daß deine Modulkästen max. 100cm lang werden, sonst werden sie zu unhandlich.

Dann ist hier noch der Link zu den MIT-Normen (obwohl das schon die Luxusausführung in der Modulausstattung ist ): KLICK!!!

Eine Skizze der üblichen Standbeinbefestigung folgt. Photos von meiner etwas abweichenden Beinbefestigung werde ich nicht machen, da sich nicht so gut bewährt hat und ich auch zur üblichen Befestigung wechseln werde.

Ich hoffe ich konnte deine Fragen soweit beantworten. Ansonsten: Weiterfragen!

Viele Grüße

Thilo


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#10 von Nordpfeil , 02.09.2010 06:21

Alles klar, die Antworten waren schon sehr aufschlussreich, habe mir auch die Links
sowie die alte Modellbahner Seite angeschaut, dennoch treten ja immer wieder
Fragen auf da sich die Bahner untereinander ja auch nicht immer einig sind, klar
jeder macht sein Ding und es hat sicher auch immer im Einzelfall seine Vorteile.

Da ich Holz günstig bestellen kann, die Leute drauf warten mir was zu bringen ist die
Frage der Holzdicke immer noch sehr wichtig, der eine spricht von Sperrholz in
8 mm, der andere 10 mm, möchte natürlich auch nicht zu schwer bauen, aber es
soll auch nicht durchbiegen, bei einem Rahmen sicher nicht vorhanden ??!!

Ich fahre mit Roco GEO Line Gleisen - nicht GEO, hier ist Schaumstoffbett, meine
Gleise sind von starker Kunststoffstärke geprägt, einfach durchsägen und gut ist ??

Die Schienenverbinder haben hier ein spezeielles Verfahren, siehe Link -

http://www.roco.cc/fileadmin/downloads/geoLine/pdf1206.pdf

Ich werde wahrscheinlich noch einige doofe Fragen stellen, glaube aber hier ganz
gut aufgehoben zu sein, danke Thilo und den anderen,

Herzliche Grüße, Wolfgang.


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#11 von telefonbahner , 02.09.2010 17:56

Hallo Wolfgang
ich plane ja nun auch schon eine Weile mir eine neue,alte Modellbahnanlage aufzubauen.
Bei der Suche nach dem Unterbau bin ich auf dieses Angebot gestoßen:
www.prak-tisch.com
Als Mieter in einer Neubauwohnung kann ich keine Tischlereizweigstelle aufmachen, da kriege ich Ärger mit meinen Nachbarn.
Vielleicht kannst du dir aber von dem System ein paar Anregungen für deinen Bau holen?

Gruß Gerd aus Dresden


 
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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#12 von pete , 02.09.2010 18:35

Hallo ihr Schreiner,

was mir zu Füssen noch einfällt, es gibt in Baumärkten so höhenverstellbare Füsse in allen möglichen Größen. Hat auch seine Vorteile!
Ich hab da auch noch einige, für meine Anlage sind diese mit ca. 60cm allerdings zu niedrig, deshalb hab ich mir für meine kleine Anlage ein klassisches Holzgestell zusammengespaxt und die Anlage nur aufgelegt, weil sie ja zu Ausstellungszwecken transportiert werden muß.

Gruß,
Peter


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - STANDFÜSSE ???

#13 von Nordpfeil , 05.09.2010 16:19

Hallo Gerd, hallo Peter,

vielen Dank für Eure Beiträge, die verstellbaren Füsse werde ich mir nächste Woche
im Baumarkt anschauen, die 60 cm Füsse sind leider zu kurz, ich möchte mich auch
direkt davor setzen.
Die Idee mit der Firma der einzelnen Tische ist auch wunderbar, noch nie was von
gehört, hier müßte man allerdings die Kosten durch rechnen ob nicht die Sachen
im Baumarkt unterm Strich preiswerter sind und zudem habe ich ja immer noch kein
passendes Maß für meine Anlage gefunden,

gruß, Wolfgang.


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - und woher beziehen?

#14 von Didipö , 04.10.2011 22:25

Hallo Allerseits,

mal eine generelle Frage: Was kann man machen, wenn die Links wie der nachfolgende ins Nirwana gehen? Gibt es eine Möglichkeit, dennoch den Inhalt zu lesen?

Zitat von Herr Mertens
Hallo,

was das Holz angeht, kann ich auch nur raten, mit Sperrholz gedeckelte Kästen zu bauen. Ob deren Seitenwangen jeztzt auch aus Sperrholz sind oder aus Massivholz, ist letztendlich Geschmackssache. Wir hatten dazu mal eine längere Diskussion hier.

*klick*

Was die Füße angeht: mit schrägen Versteifungen an die Kästen geschraubt wird es schon sehr stabil - die Frage ist ja auch, wie hoch das ganze wird, damit die Dachschräge nicht zu sehr iun die Quere kommet...

Schöne Grüße

Hans-Christian



Und nun eine weitere Frage. Ich bin gerade dabei, Holz für einen offenen Rahmenunterbau zu beschaffen. Inzwischen habe ich an mehrere Holzfachhändler und Schreinereien folgende Bedarfsliste geschickt:

A. Material Bretter für Rahmen/Träger:
Kantholz Fichte oder Kiefer, gehobelt, herzfrei, gut gelagert, ohne Verzug !!
80 x 20 mm, 100 cm lang, 4 Stück
80 x 20 mm, 170 cm lang, 2 Stück usw.

B. Material Platten / Gleistrassen:
Sperrholz 8 mm, Pappel o.ä.:
Breite Länge Anzahl
100 cm x 140 cm 2 St.
100 cm x 170 cm 1 St.
100 cm x 50 cm 4 St.

c. Material Beine
Kantholz gehobelt, 50 x 50 mm, Länge 75 cm, 14 Stück

Ich erhalte andauernd Absagen ("können nicht liefern", "kein Zuschnitt möglich" usw...)

Was mache ich falsch? Kennt jemand von Euch in Herrenberg oder im Kreis Böblingen einen Händler/Geschäft, wo ich die Sachen bekomme?

Grüße Dietmar


Didipö  
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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - und woher beziehen?

#15 von Dieter Weißbach , 04.10.2011 22:54

Hallo Dietmar,

evtl. hast Du die Tischler mit Deinen Anforderungen verschreckt, obwohl die Menge denen zu klein war.

Fahre in den nächsten Baumarkt und schau Dir die angeboteten Leistenquerschnitte an. Evtl. musst Du geringfügig umplanen.
Aber grundsätzlich ist es überhaupt kein Problem, das Holz direkt aus dem Baumarkt zu holen.

Such Dir selber gerade gewachsene Leisten aus dem Regal und lass sie Dir sauber rechtwinklig zuschneiden.
Die Platten bekommst natürlich auch im Baumarkt nach Maß zugeschnitten.

Viel Glück.


Viele Grüße aus Berlin, Dieter

Nächste Termine der TRIX EXPRESS Freunde Berlin (Infos unter www.trixstadt.de):
- Sa 12.01.2013: TRIX EXPRESS-Stammtisch in der Gustav-Heinemann-Oberschule
(diesmal mit Fahrmöglichkeit auf der Anlage der Schüler-AG: "Plandampf auf der Stadtbahn")


 
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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - und woher beziehen?

#16 von pete , 05.10.2011 18:46

Hallo Dietmar,

ich hab den link für dich gesucht:

Was für ein Brett?

Gruß,
Peter


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - und woher beziehen?

#17 von Didipö , 05.10.2011 21:13

Danke, Pete. Das Forum hatte ich bereits vor einigen Tagen gelesen.

Kannst Du mir verraten, wie man dabei vorgeht, wenn ein Link ins Nirwana führt? Hast Du nach den Stichworten Holz etc. gesucht?

Grüße Dietmar


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - und woher beziehen?

#18 von pete , 05.10.2011 21:20

Hallo Dietmar,

wenn du den alten Link ansiehst, dann kannst du den Titel, oder zumindest einen Teil davon sehen. Der Link verweist in unser altes Forum von forencity, das aber nicht mehr existiert. Ich hab dann über unsere Forensuche nach diesem Titel gesucht und nach einer Weile auch gefunden.

Gruß,
Peter


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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - und woher beziehen?

#19 von loddar m , 06.10.2011 06:43

Hallöchen

Warum willst du die Platten so lang?
Die Hälfte, 75cm bzw 85cm, währe besser zu händeln und Transportieren oder hast du einen Transporter??

in meinem Kombi past maximal 160x110 rein.

In Baumärkten gibt es Sperrholzplatten von 60x120cm die verwende ich für meine Module sowie den Modulkasten.
OKay, ich habe eine Tischkreissäge zu Hause und auf der Arbeit, womit ich mir alles selbst zurechtsäge.

Alles in 8mm Stärke.
Als Beine verwende ich Tischbeine aus Metall.


Schöne Grüße
Lothar

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RE: NEUBAU - WELCHES HOLZ - und woher beziehen?

#20 von Didipö , 07.10.2011 22:42

Hallo Lothar,

Danke für den Hinweis. Ich werde die 170 cm halbieren.

Gruß Dietmar


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