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Meine geplante Phantasie Spielbahn - Hafen, Dorf, Stadt und Berge

#1 von michael_borgert , 11.12.2011 12:14

Hallo liebe mitleidende Mitleidenschaftler!

Ich weiss nicht, ob hier der richtige Platz ist, aber ich versuche es einmal. Ich hatte ja einmal gesagt, dass ich plane, wieder eine Anlage aufzustellen.
Unser lieber Kollege 'hellwigm' regte dann an, dass ich doch einmal etwas zu dem Thema sagen oder zeigen sollte.
Recht hat er. Nun habe ich ein wenig zusammengestellt und das möchte ich hier gerne darstellen.

Anlagenthema: Schwerpunkt Norddeutschland – Hamburg, Schleswig-Holstein.
Zeitraum ist 50-ger und 60ger Jahre.
Für einen oder mehrere Mitspieler und Zugucker jeden Alters.
Anlagengröße 6 x 8 Meter in Zungenform mit ca. 35 umlaufenden Metern.
Material: Märklin M-Gleis, analog/digital (erstmal nur zum leichteren Richtungswechsel der Loks eine Digitalumstellung)

Zusätzlich eine Berglandschaft mit Oberleitungsbetrieb. Die Oberleitungsmenge ist begrenzt und ich wollte das nicht wegwerfen aber auch nicht weiter ausbauen. Also ist das eine kleine Hommage, die dann auf der Gesamtanlage ein Eigenleben führen darf.

Ausserdem meine lang erträumte Dschungelbahn in N-Spur ohne Verbindung zum Rest der Anlage (oder mache ich es doch in H0 mit dem M-Gleis?).

Ich weiss nicht, ob das ein nostalgischer Anlagenbau ist oder nicht. Ich weiss nur, dass ich all das alte Zeugs von 1950 bis heute für den Bau einer nach meiner Phantasie gestalteten Anlage verwenden werde.

Klar, der Platz ist reiner Luxus. Aber er ist glücklicherweise da und kann genutzt werden. Vorher hatte ich auch nicht den Platz und hatte hunderte von Konzepten für Mini-Anlagen erdacht, die tausende von Kompromissen eingehen mussten. Und nun gönne ich es mir, einfach einmal zu klotzen und nicht zu kleckern, bevor die Knochen dafür zu alt werden.

Richtig, das Ding ist eine halbe Lebensaufgabe. Und ich muss mich beeilen, fertig zu werden, bevor man mich ins Altersheim abschiebt (Das kann in knapp 20 Jahren der Fall sein). Dann kann ich die anderen Mit-Opis dort mit meiner tollen Eisenbahn Geschichte langweilen. Aber vielleicht ist das dann ja die Stunde meiner bescheidenen n-Spur Sammlung?

Jajajajaja… ich weiss. Ich kenne auch die Weisheit, man solle sich auf ein Thema konzentrieren und das gut durchgestalten. Ist ja auch richtig. Habe ich mir auch überlegt, aber dann taten mir all die anderen schönen Ideen leid, die nicht realisiert werden können. Also habe ich mich bewusst zur Vielfalt entschieden mit dem wahrscheinlichen Manko, dass eben maximal 80% aus- oder durchgestaltet sind. Das nehme ich dann in Kauf.

Wo wir gerade beim Thema nehmen sind: Ich nehme das ganze Thema nicht tierisch ernst und bin eindeutig kein typischer Modellbahn-Purist oder -Sammler.

Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich will nicht
- Eine pure Nostalgiebahn, die stilecht die Gleisplanphilosophy der 40er und 50ger Jahre reflektiert und auf der nur stilechte Fahrzeuge zu finden sind. Oftmals gepaart mit dem, was man uns seitens der Hersteller damals eingebläut hat: Viel Weiche, viel Zug, Drehscheibe, Lokschuppen, Bogenbrücken (sogar ohne Grund eingebaut) und Märklinkran. Ich verwende meine alten Sachen und baue damit eine - nach meinen Geschmack bunte und verspielte Anlage als Spiel- und Spassbahn. Landschaft, Flair und kleine Szenerien haben vielleicht sogar etwas Vorrang vor dem Bahngedöhnse.
- Eine Modellbahn mit Fahrplancharakter und optimalen Bahnhofs-, BW- oder Rangierbetrieb oder einen 1:1 Nachbau einer originalen Bahnhofs- oder Streckensituation. Ich bewundere das immer wieder, wenn jemand so etwas macht. Hut ab! Aber dazu bin ich im Kopf zu sehr ‚nonchalange‘ gestrickt. . Das ist mir viel zu fummelig.
- Die große Bahn kopieren. Dazu habe ich viel zu wenig Ahnung und schon meine Signalsetzung wird wohl bei jedem richtigen Eisenbahner einen Lachkrampf erzeugen. Aber ich finde, es sieht ganz gut aus (selbst wenn es keine Sinn machen sollte)
- Die große digitale Steuerung der Anlage über Computer. Ich geniesse es, dass nach einem Digitalumbau die Lok beim Richtungswechsel nicht mehr hüpft. Das ermutigt mich zu einem Endbahnhof. Es wird wohl wieder das passieren, was ich schon immer gerne gemacht habe: Mit den Fingern die Weichen und Signale gestellt.

Bei mir darf fast alles! Fahrzeuge, Waggons und Zubehör unterschiedlicher Hersteller und Stile (Märklin Blech-Schnellzugwagen und Liliput Schnellzugwagen) sowie Wechselstrom und Gleichstrom. Digital und analog. Glühlämpchen und LED. Modelllokomotive und Spiellok. Abgebrochener Puffer, verbogene Kupplung und mit Draht verbundene Waggons (weil die Kupplung weg ist).
Plastik, Blech, Holz, Pappe, Styropor, Pappmaché und Gips. Faller Plastiktanne und selbstgebaute Bäume.
Die Wiking Autos dürfen geschoben werden. Die Ladung der Autos darf angefasst werden. Ein Waggon darf einfach per Hand durch die Luft fliegen.

Anlagen-Konzept:
Zweigeisige Rückgrat-Strecke als ‚Kreisverkehr‘ - evtl. sogar mit automatischer Steuerung als laufende Hintergrundbewegung und ‚Paradestrecke‘. Hier wird mehr gefahren und weniger rangiert und gespielt.
Abzweigend davon ein oder zwei Endbahnhöfe (je nach Entwurfskonzept), auf denen dann gespielt werden und ein Rangierbetrieb und Fahrbetrieb realisiert werden kann.
Den Rückgrat der Anlage bildet die zweigleisige Fahrstrecke mit zwei Schattenbahnhöfen und zwei Durchgangsbahnhöfen als ‚Kreisbahn‘. Die Bahnhöfe dienen eigentlich nur der Ablauf-Verzögerung in einem Blockbetrieb. Da kann das Blech vor sich hin rollen und man kann den Anblick der Züge geniessen. Die Schattenbahnhöfe hatte ich nicht als große Gleisharfen geplant sondern lediglich als Kehrschleifen mit automatischem Blockbetrieb zur Verzögerung des Verkehrs. Am liebsten ist es mir, wenn man das ganze Zeugs auf der Anlage selbst abstellen kann.
In den Bahnhöfen auf dem Kreisverkehr kann man Züge aus dem Betrieb herausnehmen und in die Endbahnhöfe steuern bzw. aus den Endbahnhöfen einsteuern.




Beschreibung der Bahnhöfe und Szenarien:

Schmuddelbüttel:
Eher ein leichter Großstadt-Flair. Die Gleise und der Bahnhof sind hochgelegt. Evtl. kommt eine Bahnhofshalle als Attrappe in einer Ecke zum Einsatz. Das Gleis aus Schietbüttel schliesst sich im Bahnhofsbereich an den Kreisverkehr an. Hier kommen Schnell-, Personen- und Güterzüge im schnöden Durchgangsverkehr zum Einsatz.
Beim Bahnhof ist eine Unterführung mit Strassenbahn.

Ich habe da ein Modell der Hamburger Strassenbahn aus den 50gr Jahren auf H0 Gleis Gleichstrom. Ich weiss noch nicht, ob ich die Strassenbahn als Ring realisiere oder als End-to-End mit autom. Pendelverkehr und mit Haltestellenverzögerung.

Das gleiche gilt für die U-Bahn, die im Bahnhofsbereich über eine kleine Strecke als Parallelgleis zum ‚Kreisverkehr‘ laufen soll . Ich warte noch darauf, dass das Modell der alten Hamburger U-Bahn wieder verfügbar ist (BEC Kits hat mir zugesichert, dass sie dran arbeiten).

Vom Bahnhofsbereich aus verwandelt sich die Szenerie dann schrittweise in ein Hafengebiet – angelehnt an den Hafen Altona und der Grossen Elbstrasse in Hamburg (Beim St. Pauli Fischmarkt beginnend). Bei Google gibt es da viele nette Bilder als Anregung. Das ist nicht der ganz grosse Hafen und ich denke, davon kann man sich ansatzweise inspirieren lassen. Da gibt es auch Kai-Schuppen für Stückgut und vor allem natürlich für Fisch! Verladen wird bei mir Kohle, Holz und Fisch. Ich hoffe, ich bekomme noch den Bausatz der Panderma, ein Uralt-Frachter von Turk-Modell. Sowas in der Art hat man damals dort noch gesehen. Die Gleisanschlüsse für den Hafenbereich kommen dann vom Bahnhof Schietbüttel.

Tüdel und Tüdelbüttel
Das Vorbild dazu heisst Trittau und der einstige Doppelbahnhof mit Verbindung von der Südstormanschen Kreisbahn zur Bundesbahnstrecke Bad Oldesloe – Schwarzenbek. Tüdel ist dem Durchgangsbahnhof nachempfunden und Tüdelbüttel dem Endbahnhof der ehemaligen Südstormanschen Kreisbahn. Hier kommen Schienenbus und Tenderlokomotiven mit kurzen Personenzügen und kleinen Güterzügen zum Einsatz. Verladen wird Holz und Ziegel.
Ich will das nicht 1:1 nachbauen, sondern nur die Idee und das eher dörfliche Flair aufgreifen. Bei Google kann man schöne Fotos dazu finden und es gibt auch einige Seiten, die sich mit der Südstormarnschen Kreisbahn beschäftigen.

Schietbüttel:
Schietbüttel ist ein Endbahnhof einer eingleisigen Strecke in einer Kleinstadt mit Hafen an der Ostsee. Ich habe mich da von Neustadt in Holstein und von Heiligenhafen inspirieren lassen und es wird auch auf eine künstlerisch frei gestaltete Kombination von beiden hinauslaufen. Gut ist die Idee mit der Drehscheibe am Ende des Bahnhofs und dem seitlich in das Hafenbiegebiet eintauchenden Gütergleis. Im Hafen findet man Fischkutter, Barkassen und Kümos (Artitec). Verladen wird bei mir Getreide, Holz und Fisch. Wahrscheinlich werden sich Schietbüttel und Schmuddelbüttel das Hafenwasser teilen. Aber das wird weder den Spass noch das Spiel versalzen.
Zugverkehr besteht aus Schienenbus, Personenzügen, kleinen Güterzügen und dem einen oder anderen Schnellzug der sich einmal am Tag dahin verirrt.
Hier werden Loks umgesetzt und gewartet und Güterwagen rangiert, in den Hafen gebracht und wieder zu kleinen Güterzügen zusammengestellt. Insgesamt will ich mich auf 4 – maximal 5 Gleise inkl. Gütergleis beschränken.
Natürlich muss ich einen kleinen Ragierbereich organisieren, in dem die Züge dann zusammengestellt werden können.
Zum Thema Strassenbahndepot: Das ist so ein kleiner Traum von mir und basiert auf den ehemalige Anlagen des Bahnhofs Hamburg Rahlstedt. Dort war vor 100 Jahren ein Endbahnhof einer Trambahn, ausgestattet mit einem Depot sowie Übergabegleisen an die Strecke Hamburg-Lübeck.

Spökenkiekersiel Fähre
Das ist inspiriert von dem ehemaligen Fähranleger Grossenbrode Sundfähre nach Fehmarn und von Häfen wie Greetsiel sowie Monickendam und Zieriksee in Holland. Die Szenerie wird wohl eine künstlerisch frei gestaltete Kombination eines Fähranlegers mit Sielhafen, Sieltor und kleiner Häuserzeile mit Fischkuttern, Fähre, Strandleben, Leuchtturm, Entwässerungssielen, Schilf, kleiner Brücke etc… also eher noch kleiner als Kleinstadt mit dörflichem Charakter.
Der Bahnhof ist das Ende einer eingleisigen Strecke und auf maximal drei Gleisen plus Anschlussgleis tummeln sich hier Schienenbus, Tenderloks mit kurzen Personenzügen und einzelnen Güterwagen aber auch einmal ein Schnellzug (da hat mich Norddeich Mole etwas inspiriert und gepackt)
Verladen werden Touristen, Autos, mal ein einzelner Waggon (Trajekt) und natürlich Fisch!

St. Dingenskirchen:
Hier werden alle Register des klischeehaften Kitsch gezogen: Berge, Tunnels, Seen, Wasserfall, Viaduktbrücke a la Landwasser, Wassermühle, Kirche, Fachwerkhäuschen, Brunnen und was mir dazu noch so alles einfällt.
Hier leben meine E-44 und meine kleine E-63 Rangierlok in ihrer eigenen Welt mit Oberleitungsinstallation.
Die Strecke ist eingleisig und der Bahnhof wird dreigleisig angelegt mit Güteranschluss zur Holzverladung.
Also eher was zum Zugucken wie es im Kreis fährt als zum richtigen Spielen und Rangieren. Aber mehr will ich ja hier auch nicht erreichen.

Und dann haben wir noch die Dschungelbahn:
Dschungelbahn – Mittelamerika, N-Spur, analog (oder doch lieber M-Gleis?)

Szenerie: Kleiner Bahnhof an einem Fluss, Dschungel, Sand, Felsen – alles etwas schäbig. Zeitraum ca. 60ger - 70ger Jahre.
Eingleisige Strecke mit jeweils einer Kehrschleife.



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Wumbatumba:
Baracken, Guerilleros, Kaffee, Bananen, Holz, Säcke, Kisten, Esel, Ziege, Lastwagen, Jeeps, Fluss mit kleinem Anleger aus Holz, verrotteter Kahn, Holzbrücke (Kwai), T3, Güterwagen, Personenwagen, einige im Sand verlegte Gleise auf Strassenniveau (3 Gleise plus 1 Anschlußgleis)
Kanane (Kaffee & Banane):
Baracken, Güterschuppen, Lastwagen – quasi ein Minibahnhof mit Güterverladung (Abschlussgleis)

Was kommt als Nächtes?

Nächster Scritt ist nun die Verteilung der Szenarien auf der 'Grundplatte'. Danach wird dann die Gleisführung verfeinert, optimiert und in einen Gleisplan gegossen.



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Ich weiss, da habe ich noch viel vor mir. Aber unsere Kinder und Schweigerkinder haben schon gefragt, wann sie zum Basteln kommen können, um Häuschen zusammenzukleben. Und sogar 'Mutter vernünftig' hat signalisiert, dass sie mit von der Partie ist.
Aber ihr wisst doch auch, dass eine Modellbahn eigentlich nie fertig wird, oder?

So, nun aber Feuer fei für Eure Kommentare und seid gnädig mit einem einfach gestrickten Spielbahner wie mir.

Gruß,
Michael


Gruß aus der Heide

Michael

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RE: Meine geplante Phantasie Spielbahn - Hafen, Dorf, Stadt und Berge

#2 von michael_borgert , 16.08.2012 15:22

Hallo liebe Modelleisenbahnfans,
nun kommen wir langsam zum Gleisplan.

Meine erste Überarbeitung der Streckenkonzepte:






Der komplette Gleisplan (ohne Strassenbahn in Schmuddelbüttel)



Zum Download, um ihn etws größer zu betrachten - einmal in Schwellendarstellung und schematisch.
http://img29.imageshack.us/img29/9933/0t...pkenkiekers.jpg
http://img607.imageshack.us/img607/9933/...pkenkiekers.jpg


St. Dingenskirchen (Ebene 3) in Sichttrennung zur Ebene 1 und der Ebene 0.
Hier sind wir in der Bergwelt. Wald, Schlucht, Wasserfall, Viadukt, Sägewerk, Fachwerkhaus und Oberleitung.
Also alles was das Klischee hergibt.
http://img228.imageshack.us/img228/9933/...pkenkiekers.jpg

Wumbatumba (Ebene 2) in Sichttrennung vom rest der Welt
Hier sind wir im Dschungel. Gleise im Sand verlegt, Fluß, schäbigee rostige Boote, Holzbrücke, Baracken und Verladung von Kaffee und Bananen.
http://img171.imageshack.us/img171/9933/...pkenkiekers.jpg

Schiebüttel und Spökenkiekersiel auf Ebene 0
Hier finden wir den Bahnhof Schietbüttel. Als Kopfbahnhof einer abzweigenden Strecke von der Hauptbahn der Ebene 1. Schietbüttel hat einen Anschluß and den Hafen Schietbüttel und and den Hafen von Schmuddelbüttel.
Den Bahnhof durchläuft auch die Nebenbahn zwischen Tüddelbüttel und Spökenkiekersiel-Fähre.
Die kann mit jeweils zwei Kehrschleifen auch kontinuierlich laufen.
http://img341.imageshack.us/img341/9933/...pkenkiekers.jpg

Schmuddelbüttel und Tüddelbüttel auf Ebene 1
Schmuddelbüttel als Durchgangsbahnhof einer zweigleisigen Strecke mit dem Abzweig zu Schietbüttel.
Auf der anderen Seite (Sichttrennung) der Bahnhof Tüddel an der zweigleisigen Strecke.
Ebenfalls der Kopfbahnhof Tüddelbüttel und die Kehrschleife der Nebenbahn mit dem Bahnhof Tüddelhütt.
http://img856.imageshack.us/img856/9933/...pkenkiekers.jpg

Ich weiss, M-Gleis ist nicht so schön und so flexibel, dass man nette lange Bögen und geschwungenen Bahnhofsgleise realisieren kann. Aber ich denke, das Konzept ist schon recht brauchbar

Bei den Bahnhöfen habe ich mich an diversen Gleisplänen von Bahhöfen in der Realität und im Modell angelehnt.

Als Gleisplanungsprogramm habe ich das kostenlose Tool BizTrainTrack verwendet.

Gerne noch die eine oder andere Anregung.....


Gruß aus der Lüneburger Heide

Michael


Gruß aus der Heide

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RE: Meine geplante Phantasie Spielbahn - Hafen, Dorf, Stadt und Berge

#3 von sumsi , 16.08.2012 20:31

Hallo Michael,
wenn ich da so deinen Plan ansehe,hast du da noch jede Mänge Arbeit vordir wann soll den die Anlage mal zum ersten Rollout kommen?
Hast Du schon Rollmaterial auch?
Gruß Thomas


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RE: Meine geplante Phantasie Spielbahn - Hafen, Dorf, Stadt und Berge

#4 von michael_borgert , 16.08.2012 22:18

Hallo Thomas,
ich denke, dass ich im Herbst 2013 beginnen werde. Im Dachboden müssen noch Fussboden und Isolierungen erneuert werden.
Bis dahin werdeich mir gedanken um die Ausgestaltung machen und eventuell schon mal das eine oder andere Objekt zusammenbauen.

Ja, ich habe eine kleine Menge Rollmaterial. Ca. 20 Lokomotiven. Ich denke auch, es werden nicht sehr viel mehr werden.
Im wirklichen Leben steht ja auch nicht alles voll mit Waggons und Loks und ein 'leerer' Bahnhof, auf dem nur ein Zug steht hat doch auch seinen Reiz.

Gruß aus der Lüneburger Heide

Michael


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