auf die Frage von #198, ob ich auch alle Farbvarianten besitze : leider (oder Gott sei Dank ?) nein. Da ich auch noch andere Hobbies habe, würde das den Platz für die Märklin 8000er erheblich sprengen.
Allein die Farbkombinationen der T1-Lieferwagen 8008 (ich glaube 9) u. -Busse 8014 (ich glaube 6) wären immens. Wenn ich richtig gerechnet habe wären das 15 x 2 Modelle = 30 Modelle 8008 und 8014 plus die unifarbenen T1-Lieferwagen 8006 (5) und T1-Busse 8013 (4) plus die unzähligen 8033er T1-Lieferwagen-Werbemodelle. Das könnte sogar die nachsichtige Güte meiner Frau übermässig stark fordern ....
Die unterschiedlichen Gussformen (und auch Farben wenn sie eine eigene Nummer haben) versuchte ich aber über die Jahre komplett zu bekommen.
Hier ein weiteres Beispiel an den Treckern :
Hier der Märklin 5521/71 bzw 8002, mit (Ersatz-)Auspuff und der Anhängerkupplung mit Splint. Der dazu passende umlackierte Anhänger 5524/12 bzw. 8012 hatte, wie der Traktor, harte Sandkasten-Einsätze hinter sich und wurde neu lackiert und bekam eine passende Kupplung. Warum die 8012er Kupplungen zu groß für das Splintloch sind, wird ein Geheimnis von Märklin bleiben ..
Hier nun der 8029er, ohne Auspuff und mit dem passenden Loch für den Anhänger. Der dazu passende umlackierte Anhänger 8012 hatte ebenfalls, wie der Traktor, harte Zeiten hinter sich und wurde neu lackiert.
Das ist nun der 18029 der Repro-Serie, der einen Auspuff wie der 8002 hat, die Kupplung dann aber wie der 8029. Auch er hat natürlich einen passenden Anhänger und wie die anderen auch eine Papp-Einlage, die einen grauen Holzboden imitiert.
Auf die Bilder mit den Derivaten (18030, 18033, 18037), die alle auf dem 18029 basieren und nur mit verschiedenen Kunststoff-Aufbauten versehen sind, verzichte ich an dieser Stelle, aber auch sie besitze ich mit eigenen Anhängern.
Der Hintergrund ist eigentlich meine Spur 0 - Anlage, denn da tuckern sie im Winter, wenn sie aufgebaut ist, herum oder werden verladen.
Euch allen noch einen schönen (und weniger heissen) Abend und viel Spaß noch mit unserem Hobby wünscht Euch
was ich vergessen hatte zu erwähnen : Deine schöne Borgward Isabella (5521/15) kann im Auslieferungszustand sowohl ein- als auch zweifarbig gewesen sein. Im Bodenblech war immer 5521/15 oder später 8015 eingeprägt, auch wenn die Prod.nummer der zweifarbigen später 8020 war.
Interessant ist die Farbtrennlinie auf dem ersten Bild, denn ich kenne es nur so, dass die A-, B-, C-Säulen und der Steg des Ausstellfensters wie das Dach lackiert sind, die Linie also an der "Schulter" entlang läuft und nicht an der "Taille" wie beim Ford 17 M. Hat aber auch etwas ...
das war für mich der Grund, die Isabella neu zu lackieren, weil diese 2-Farben Lackierung nicht original war und zudem schlechtgemacht war. Deine Trecker sehen spitzenmäßig aus, vor allem das Ensemble mit den farbgleichen Anhängern.
Was mich interessieren würde: Wo bekommt man einen Replika Auspuff her? Der fehlt bei meinem Lanz auch. Selbermachen scheiterte an einer passenden feder für das Unterteil.
Natürlich war meine Frage nach allen Farbvarianten nicht ganz ernst gemeint, aber immerhin hast Du bestimmt eine tolle Sammlung mit entsprechendem Platzbedarf. Meine Modelle passen alle noch in einen Schaukasten, ich hab es gerne, wenn die Schachtel, so es eine gibt, neben dem Modell zu sehen ist.
Viele Grüße und einen temperaturerträglichen Abend
hier muss ich mich bezüglich der Anhänger und Traktoren kurz einklinken.
Hab ich das richtig verstanden, dass die Anhänger ab Werk schon damals nicht an die Traktoren kuppelbar waren, da deren Splint der Kupplung zu groß für das Loch der Anhängerkupplung an den Schleppern ist?
Und ich hatte mich schon die ganze Zeit gewundert, warum das nicht passt. Finde ich völlig unverständlich, da ein Schlepper ja nicht umsonst so heißt und dieser was zum Ziehen braucht.
Anhänger nur an LKW anhängen ist auf die Dauer öde. Also muss man hier wieder selbst handwerklich tätig werden und das, was nicht passt, passend machen - Märklin, man lernt nie aus.
Mein Erklärungsversuch: Die Vorkriegs-LKW's und Anhänger hatten eine umgekehrte Konstruktion. Der LKW mit Kupplungsstift, der im Spielbetrieb gerne abbrach und die Hänger eine Zuggabel mit einer Art Öse vorn.
Nach dem Krieg wurde das System umgedreht: LKW mit Lochkupplung und Anhänger mit Haken-Zuggabel. Im Spielbetrieb robuster, obwohl ich auch schon LKW's mit ausgebrochener Lochkupplung vorgefunden habe.
Der frühe Lanz ist ein Sonderfall, was die Kupplung betrifft: Zu sehr an eine originale Maulkupplung angelehnt. Da passte nie ein Märklin Anhänger dran.
Vermutlich wurde deswegen an den späteren Lanz die Maulkupplung mit Splint auf die Lochkupplung umgestellt. Jetzt passen auch die Märklin Anhänger dran.
sorry für die verspätete Antwort, aber hier kommt sie mit Bildern zur Erklärung :
Hier Märklins kleiner LKW 5521/20 mit seinem Anhänger 5521/21, um den es hier eigentlich geht ...
... gefolgt von der "umgekehrten Kupplungskonstruktion" mit dem Haken am LKW, der gerne Abbricht.
So sieht dann der 5521/20 am Traktor 5521/71 bzw. 8002 aus. Wie zu sehen passt die "Gabel" in das Maul des Treckers.
Hier dann der direkte Vergleich von 5521/20 und 8012 mit geänderter Deichsel. Bemerkenswert ist auch die Änderung, wie die Deichsel in die Vorderachse des Hängers eingehängt ist.
Falls Ihr noch Fragen habt, bitte einfach melden. Wenn ich es weiss, gebe ich es gerne weiter.
Ein trotz der Hitze entspanntes Wochenende wünscht Euch
Am LKW war der Kupplungsstift abgebrochen: Reparaturversuch mit Innenleben von Märklin H0 Stecker. Die Zuggabeln sind sämtlich selbstgefertigt. Der 2.Anhänger könnte auch frühes Nachkriegs Datum sein, die Farbe geht mehr ins preußisch Blau. An diesem Hänger war die Zinkpest stärker ausgeprägt, ich musste Teile des Drehgestells nachfertigen.
Übrigens hat meine Transportflotte heute ihren arbeitsfreien Samstag...
Bei dieser Hitze, wir haben gerade hier im Süden im Württembergisch-Bayrischen Grenzland 38°C, sitze ich gerne entspannt am PC im Kühlen Wohnzimmer mit 26,7°c.
Zitat von Gunter L im Beitrag #201Warum die 8012er Kupplungen zu groß für das Splintloch sind, wird ein Geheimnis von Märklin bleiben ..
möchte ich auch noch etwas eingehen, obwohl schon einige Fakten dazu genannt wurden.
Der Lanz-Bulldog wurde 1950 in die Modellautoserie eingeführt und überschnitt sich damit genau ein Jahr mit der Produktionszeit des Vorkriegshängers 5521/21, welcher 1950 sein letztes Produktionsjahr hatte. Dieser Hänger ließ sich ja wie gezeigt an der doppelten Kupplungsöse mittels eines Splints oder einem kleinen Stift anhängen. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass Märklin 1950 noch nicht wusste welche Modelle es ein paar Jahre später auf den Markt bringen würde, war die Modellwelt zu dieser Zeit also in Ordnung. Im Sandkasten konnte der Lanzbulldog den Vorkriegshänger durch die Sandwüste ziehen.
Drei Jahre später im Jahr 1953 brachte Märklin dann den Krupp Titan in zunächst ausschließlich azurblauer Lackierung und in der Erstausführung mit den Trilexfelgen aus Kunststoff. Zu diesem LKW kam in selben Jahr auch der Nachkriegshänger heraus. Dieser hatte am Anfang exakt die selben Merkmale wie der Krupp Titan (Pritsche, Farbe und Felgen) und war sicher auch als passendes Anhängsel für den Krupp gedacht. Warum man wohl eine neue Kupplungsart erfunden hat, wurde ja schon beschrieben. Die Kupplungshaken waren einfach ein Schwachpunkt der im Sandkasten gerne abbrach. Die Gussform des Lanz-Bulldog für dieses kleine Detail zu ändern war den Märklinleuten wohl zu aufwändig und teuer. Soweit sehe ich noch keine Katastrophe in der Modellwelt. Was jetzt allerdings schon etwas merkwürdig ist, ist die Tatsache, dass Märklin von 1953 bis einschließlich 1957 sowohl in seinen Hauptkatalogen als auch in den kleinen Autoprospekten den Hänger als passend zu Krupp Titan und Lanzbulldog bewarb. 1958 ist dann wohl auch bei Märklin der Groschen gefallen und man bezeichnete nun den Hänger nur noch passend zum Krupp Titan.
1959 war dann beim Bulldog sowieso eine Formänderung nötig. Der Lanz-Schriftzug musste entfallen und der aufwendige gefederte Auspuff viel wohl den Kaufleuten zum Opfer. Bei dieser Gelegenheit wurde dann auch die Inkompatibilität zum Hänger behoben, in dem die Kupplung entsprechend angepasst (nur noch eine Kupplungsöse mit einem minimal größeren Loch) und der Bulldog unter der neuen Nummer 8029 herausgegeben wurde.
Im Sandkasten mag diese Unstimmigkeit ja ein Problem gewesen sein, aber für uns Sammler ist das heute m. E. kein Thema mehr. Ich gehe mit meinen Modellen jedenfalls nicht in den Sandkasten und in der Vitrine kann man Bulldog und Hänger so stellen, dass es nicht wirklich auffällt.
heute kam ein MAN Tanksattelschlepper zu mir. Es handelt sich um das Märklin Modell 8000 oder 5521/27. Es ist die Version 3, ganz aus Zinkdruckguß, Felgen profiliert und die etwas abgespeckte und deswegen um 60 gr. leichtere Version des Aufliegers. Anlieferungszustand (Felgen rot bemalt, etwas angegammelter Zustand): 20260701_141740.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) 20260701_141750.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) Nach Waschstraße mit Intensivprogramm: 20260701_144254.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) 20260701_144317.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) 20260701_144330.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) 20260701_144351.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) 20260701_144400.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) 20260701_144434.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) 20260701_144513.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
Die Rotfärbung der Felgen kam durch vorsichtiges Behandeln mit Zahnbürste und Viss fast zu 100% wieder runter. Beim Auflieger verwendete ich nur Spüli und Zahnbürste. Der Zustand macht mir Freude, nichts fehlt, Spielspuren klar, aber noch eine imposante Erscheinung finde ich. Das ganze für kleines Geld.
In meiner Märklin Autogarage steht seit ewigen Zeiten ein verunglückter ARAL Tankwagen 5521/27. Die Zugmaschine aus Kunststoff hat sehr gelitten, ist hinter der Fahrerkabine nach hinten verbogen und hat große Schäden an den Kotflügeln. Lohnt es sich den kleinen Knick an der Fahrerkabine zu richten? IMG_0634.jpeg - Bild entfernt (keine Rechte) IMG_0635.jpeg - Bild entfernt (keine Rechte) IMG_0636.jpeg - Bild entfernt (keine Rechte)
Die Originalbox ist noch gut erhalten. IMG_0638.jpeg - Bild entfernt (keine Rechte)
Diesem neueren Modell fehlt die Zugmaschine. Vielleicht hat jemand eine zu dem Zustand passende abzugeben. IMG_0644.jpeg - Bild entfernt (keine Rechte)
um auf Frage 1 einzugehen: Ich besitze eine MAN-Zugmaschine in genau demselben Zustand. Auch mit linkem Kotflügel abgebrochen, Teil fehlt. Auch die vorne hochgebäumte Zugmaschine, so wie bei Dir. Ich habe daran noch nichts gemacht, weil die Halteöse im Kunststoff-Fahrerhaus, wo das Bodenblech eingelascht wird, ausgebrochen ist.
Frage 2: Leider besitze ich keine passende Zugmaschine zum Mercedes Tanksattelzug. ich habe den kompletten Mercedes Tanksattelzug, allerdings im stark bespielten Zustand.
Aber Deine Box ist doch noch sehr schön und vermutlich seltener als das Modell?
An den glücklichen Friedemann und alle die es interessiert,
es war natürlich ein genialer Schachzug, noch zu Zeiten des Tankrabatts diesen voll gefüllten Tankzug zu kaufen. Der ist jetzt pro Liter Tankinhalt glatt um 20 Cent mehr wert. Ich gratuliere Dir zu dem Fang.
Hattest Du in der Waschstraße dann auch das Programm mit dem Nano-Wachs?
Nur mit der nächsten Hauptuntersuchung könnte es Schwierigkeiten geben, denn die Leitungen auf der Tankoberseite sind hinten etwas nach oben gebogen. Sie sollten eigentlich auf den Aussparungen der seitlichen Rippen aufliegen. Aber dies lässt sich eventuell wieder ausrichten.
Bist Du sicher, dass es sich um die breiten Gummireifen handelt? Ich denke es sind eher die Schmalen, welche zur leichteren Gußform passen. Das wäre dann die Varianter 5.
wenn ich jetzt ganz ehrlich bin, so glaube ich, dass deine Kunststoff-Zugmaschine für den MAN-Tankwagen eher ein Fall für den Auschlachter ist. Ich glaube nicht, dass sich da viel Mühe für eine kleine Verbesserung lohnt.
So selten ist das Modell ja nicht. Da sollte sich doch mal ein besserer Ersatz für vertretbaren Einsatz finden lassen.
Eine Zugmaschine für den 8032 habe ich leider nicht einzeln. Aber bei ebay habe ich schon ein paar mal eine Einzelzugmaschine gesehen.
Zitat von derHellblaue im Beitrag #213An den glücklichen Friedemann und alle die es interessiert,
es war natürlich ein genialer Schachzug, noch zu Zeiten des Tankrabatts diesen voll gefüllten Tankzug zu kaufen. Der ist jetzt pro Liter Tankinhalt glatt um 20 Cent mehr wert. Ich gratuliere Dir zu dem Fang.
Hattest Du in der Waschstraße dann auch das Programm mit dem Nano-Wachs?
Nur mit der nächsten Hauptuntersuchung könnte es Schwierigkeiten geben, denn die Leitungen auf der Tankoberseite sind hinten etwas nach oben gebogen. Sie sollten eigentlich auf den Aussparungen der seitlichen Rippen aufliegen. Aber dies lässt sich eventuell wieder ausrichten.
Bist Du sicher, dass es sich um die breiten Gummireifen handelt? Ich denke es sind eher die Schmalen, welche zur leichteren Gußform passen. Das wäre dann die Varianter 5.
Viele Grüße Sepp derHellblaue
Hallo Sepp,
Du hast recht, es sind die schmalen Gummireifen, also Version 5.
Als sparsamer bayrischer Schwabe habe ich in der Waschstraße auf Nanowachs verzichtet.
Leider hatte der Tankzug Super Plus geladen, dabei brauche ich doch Diesel....
Die Leitungen auf der Tankoberseite stehen hinten etwas hoch, das hatte ich auch schon bemerkt. Leider federt der Draht ziemlich stark, mit Runterbiegen geht da nichts. Man müsste den kompletten Draht wegmachen, das geht aber nicht, weil an 2 Stellen mit dem Tankgehäuse verquetscht.
Zitat von Dilettant im Beitrag #215 Die Leitungen auf der Tankoberseite stehen hinten etwas hoch, das hatte ich auch schon bemerkt. Leider federt der Draht ziemlich stark, mit Runterbiegen geht da nichts.
Der Draht lässt sich ganz einfach in der gewünschten Position befestigen. Du benötigst dafür nur Sekundenkleber und Backpulver. Drücke den Draht nach unten bis in seine ursprüngliche Position und halte ihn fest. Von unten gibst du einen Tropfen Sekundenkleber (mehr nicht!) in die Ritze der Durchführung (siehe Pfeil im Foto!) um den Draht herum und bedeckst den noch feuchten Sekundenkleber sofort mit Backpulver – Fertig! Der Draht sitzt bombenfest in der richtigen Position (ړײ)
Sekundenkleber gibt es z.B. günstig beim TEDI (fünf Tuben für 1.- €) und Backpulver kostet auch nur wenige Cent.
Hat wohl was mit Chemie zu tun. Das Backpulver dient als Katalysator, der die Aushärtung des Sekundenklebers drastisch beschleunigt, und fungiert gleichzeitig als Füllstoff. Die Verklebung wird bombenfest...
das waren doch mal noch richtig fette Gewinne...in der Einführungsphase der MiniClub. Den Consul L hab ich nicht gewonnen... hätte aber auch lieber die 10K genommen und in einen roten Opel GT1900 investiert.
So langsam muss ich mir Gedanken machen, wo die zukünftigen Exponate zur Schau gestellt werden können. Mein umfunktionierter Schlüsselkasten gerät an seine Grenzen...
im aktuellen Märklin Magazin 04/2024 geht es im mittlerweile 18. Teil der Beitragsreihe über das Märklineum um die Märklin Miniaturautos der Serie 8000 und 1800 (rak).
Viele Grüße,
Bodo
Hallo,
über die Miniaturautos kann man ganze Bücher schreiben (was von einem Mitglied unseres Forums dankenswerterweise ja auch schon gemacht wurde). Aber ich denke besser eine Doppelseite im aktuellen Märklin Magazin als keine Doppelseite im aktuellen Märklin Magazin...
Viele Grüße,
Bodo
Moin Bodo,
so ist es, und wieder mal ein toller, bebildeter Bericht von dir.
Zitat von Dilettant im Beitrag #223So langsam muss ich mir Gedanken machen, wo die zukünftigen Exponate zur Schau gestellt werden können. Mein umfunktionierter Schlüsselkasten gerät an seine Grenzen...
Ja, das leidige Platzproblem, das kennt wohl jeder Sammler. Wobei ich mich bei manchen Sammlern schon frage, wie sie es schaffen all das Zeug unterzubringen.
Aber die 8000er haben meines Erachtens schon eine eigene Vitrine verdient.