Bilder Upload

RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#26 von Redwest , 31.08.2017 08:05

ich vermute die BR 53 ist nicht für den Spieler sondern mehr für den Sammler mit der Vitrine konstruiert und produziert worden,
Daher die nicht ganz so optimalen Zug- und Fahrleistungen.
Außerdem sieht sie bei Kurvenfahrten nicht sonderlich gut aus da sie für alles unter Radius-5 (Märklin -C und -K-Gleis) einfach zu lang ist.

(das unterschreibe ich)

Die Lok ist m.e. eher was für Anlagen mit langen Fahrstrecken-wobei mir die Lok eh nicht gefällt,
und ich sie deshalb in die Bucht geworfen hab.


Grüssle-Peter


 
Redwest
Beiträge: 2.002
Registriert am: 11.09.2012


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#27 von Pikologe , 31.08.2017 08:23

Zitat von united.trash im Beitrag #14

Habe ohnehin nie verstanden, warum sie diese Phantasielok gebaut haben, war wohl wirklich die Nummer "größer, höher, weiter"... Beim Vorbild ist nicht einmal gesichert, dass der Rahmen wirklich gebaut wurde und
die technischen Probleme wusste man damals beim Hersteller - glaublich Borsig- auch nicht wirklich zu lösen.
M.A. ist das eines dieser Projekte, die gar nicht wirklich den Sinn hatten, verwirklicht zu werden: Man konnte hier den Größenwahn der Machthaber bedienen und es hatte immerhin den Vorteil, dass ein Konstrukteursteam einige Zeit lang damit unabkömmlich für den Fronteinsatz war! Der Heldenklau war damals hartnäckig und man brauchte gute Ideen, um ihn auszutricksen!

Martin


Damit wollte man den Krieg gewinnen... Die 53er war genau so ein Unsinn, wie die Kondensloks, mit denen sich der Hersteller unter dem Vorwand der Verwendbarkeit "weit im Osten" eine goldene Nase gemacht hat.


Die Deutsche Reichsbahn - sie ist unvergessen!Güter gehören auf die Schiene!

"Kampfaktion Güterwagen"
"Fahren und Bauen"
Wir sind nä"h"mlich vom Bw Gormorgstod !

Berufe mit Zugkraft - bei der Deutschen Reichsbahn

---------------------------------------------------------------------------------
Die Thüringerwaldbahn - die besondere Bahn auf schmaler Spur!
www.thueringer-waldbahn.de
www.waldbahn-gotha.de


 
Pikologe
Beiträge: 3.995
Registriert am: 26.06.2010


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#28 von SAH , 03.09.2017 22:44

Guten Abend zusammen,

inzwischen habe ich weitere Neuigkeiten:
das Modell habe ich demontiert, um mögliche Fehlerquellen zu finden (Getriebe, Motor, Elektronik).
Zuerst kam der Motor (Läufer dran): er ging schwer aus dem Lager raus, irgendwas klemmte. Optisch habe ich nichts gefunden, also einfach sauber gemacht, leicht geölt und nun dreht sich der Läufer einwandfrei.
Das Getriebe war voll verharzt, es war eine braun/blaue Pampe. Preisfrage: woher kommt die blaue Farbe? Nach diesen Maßnahmen habe ich das Modell wieder leicht mit Knochenöl abgeschmiert und das Modell wieder zusammengesetzt.

Ein Fahrtest zeigte 10% höheres Tempo bei einer um ca. 20mA niedrigeren Stromaufnahme (bei 12V). Den Schnurrgang kann ich jedoch immer noch nicht erreichen.
Folglich ist demnächst die Elektronik dran.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


Stephan-Alexander Heyn
www.sheyn.de/Modellbahn/index.php


SAH  
SAH
Beiträge: 2.590
Registriert am: 19.06.2007


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#29 von rolfuwe , 04.09.2017 08:48

Zitat von SAH im Beitrag #28
...Preisfrage: woher kommt die blaue Farbe?...

Ich habe meine Märklin Konstruktionen (2 Leiter, Trix, Hamo), auf ein Minimum reduziert, weil die neueren Modelle anderer Hersteller bessere Fahreigenschaften haben u. dem Vorbild oft ähnlicher sind. Als Epoche II –Bahner sind das dann aber auch die uralten Konstruktionen. Dabei sind mit den „halben Antrieben“ z.B. die BR 96, E91.
Im Vergleich mit den anderen Modellen sind, gerade die, statistisch auffällig durch, geringe Zugkraft, hohe Stromaufnahme, hohe Anfahrspannung, hohe Reibung in Lagern u. Stromschleifern, höherem Wartungsaufwand. Die Motoren haben öfters Wicklungsschäden, die Umstrickung auf 2-Leiter ist oft unzureichend u. verursacht durch die jetzt größeren Fertigungstoleranzen auch mal Kurzschlüsse.
Diese Modelle mit „halben Antrieben“ haben meist eine ungünstige Lastverteilung mit einer geringen Reiblast im Verhältnis zur Gesamtmasse.
Auffällig ist aber auch dass die Achslager, die auch bei den 2-Leiter-Modellen zur einseitigen Stromaufnahme dienen, oft sehr klapprig sind u. daher schnell verdrecken.
Da hilft auch Kontaktfett oder Wellenschalteröl u. das war oft blau. Ist aber auch nicht so richtig überzeugend.
Bei brünierten Haftreifen hat man erst mal eine höhere Zugkraft, die verdrecken aber schneller u. die Stromaufnahme wird schneller schlechter. Wenn man die Brünierung dann abgeschliffen hat, ist die Zugkraft geringer aber die Stromaufnahme besser.


Gruß aus Dresden, Uwe (Rolf-Uwe)


 
rolfuwe
Beiträge: 561
Registriert am: 24.02.2012


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#30 von boehmi59 , 04.09.2017 12:29

"Ich habe meine Märklin Konstruktionen (2 Leiter, Trix, Hamo), auf ein Minimum reduziert, weil die neueren Modelle anderer Hersteller bessere Fahreigenschaften haben u. dem Vorbild oft ähnlicher sind."

Hallo,

das möchte ich so nicht unterschreiben... Obwohl die Aussage in dem ersten Satz nicht ganz verständlich oder vielmehr für mich nicht eindeutig ist.

Welche neueren Loks anderer Hersteller ? Was bedeutet zum Verständnis "neu" ? Gerade die neuen Loks von Märklin haben sehr gute Laufeigenschaften. Bei alten Modellen (60er / 70er) sind die Laufeigenschaften der Gleichstromloks im Vergleich zu Märklin tatsächlich oft besser. Aber auch zu "unecht" leise ! Ich mag lieber das laute Fahrgeräusch... Was ist also mit "neueren" Loks genau gemeint ?

Und wenn es sich nun um ältere Modelle (50er / 60er ?) im Vergleich handelt, frage ich, welche Modelle anderer Hersteller sind dem Vorbild oft näher ?

Märklin hat zwar oft viel Fantasie mit einfließen lassen, aber formmäßig waren damals die "anderen Hersteller" auch nicht besser. Im Gegenteil... Bei Märklin stimmte bei den meisten Loks die Silhouette geradezu perfekt... Da waren oft Trix oder Fleischmann mit den Formen weit weg davon. Ganz abgesehen davon dass frühe Fleischmann-Loks auch noch durch vergrößerten Maßstab (1:85) oft zu unförmig wirkten.

Es gibt, um bei den 60ern zu bleiben, in Guss / Metall keinen schönere V 200 als die von Märklin. Auch die "Allerwelts-E-Loks", wie die E 41, fand ich immer schöner, als bei anderen Herstellern. Die größten Unterschiede zum Vorteil der Anderen gab es in den 80ern. Da hatte Märklin bei einigen Modellen echte Defizite, während Fleischmann, Roco und Co. da richtig "aufdrehten, was Maßstab und Details angehen...

Aber ob es nun laut rumpelt oder unhörbar säuselt, das ist dann letztendlich Geschmackssache. Ich ziehe das Rumpeln vor. Auf Ausstellungen gern gezeigte extrem-detaillierte, fast schon klinisch-sterile Superanlagen mit ellenlangen aneinandergesetzten Modulen, mit nur einer geraden langen Doppelstrecke und mit kaum hörbar dahinsäuselnden Gleichstromloks wirken auf mich langweilig.

Obwohl mir die neuen aktuellen Märklin-Loks zugegebenermaßen ebenfalls schon fast zu leise sind.

Gruß
Martin


1borna hat sich bedankt!
 
boehmi59
Beiträge: 1.856
Registriert am: 08.04.2010

zuletzt bearbeitet 04.09.2017 | Top

RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#31 von claus , 04.09.2017 12:51

Zitat von boehmi59 im Beitrag #30
Obwohl mir die neuen aktuellen Märklin-Loks zugegebenermaßen ebenfalls schon fast zu leise sind.



Hallo Martin,

müssen sie ja, sonst könnte man das digitale Gerumpel ( sound ) ja nicht mehr hören und dann wäre Weltuntergangsstimmung angesagt...


Viele Grüsse,

Claus


 
claus
Beiträge: 14.460
Registriert am: 30.05.2007


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#32 von rolfuwe , 04.09.2017 13:29

Zitat von boehmi59 im Beitrag #30
...das möchte ich so nicht unterschreiben...

Brauchst Du auch nicht, denn es gibt nun mal unterschiedliche Modellbahnwelten. Aus Grundsatzdiskussionen, wo es nur um persönliche Meinungen geht, möchte ich mich raushalten, wenn es nicht um konkrete Dinge geht. Ich möchte hier nur meine Erfahrungen mit ähnlichen Konstruktionen an SAH weiterleiten, seine Fragen beantworten u. beim Thema bleiben.
Ich schaue mir meine Modelle nur genauer u. kritischer an. Siehe auch: http://www.rolf-uwe-hochmuth.de/MML.htm


Gruß aus Dresden, Uwe (Rolf-Uwe)


 
rolfuwe
Beiträge: 561
Registriert am: 24.02.2012


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#33 von klein.uhu , 04.09.2017 16:02

Zitat von rolfuwe im Beitrag #29

Bei brünierten Haftreifen ...


"Brünierte Haftreifen?

Kann man Gummi brünieren?
klein.uhu


| : | ~ analog


klein.uhu  
klein.uhu
Beiträge: 399
Registriert am: 19.09.2009


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#34 von M-Nostalgiker , 04.09.2017 16:24

Zitat von rolfuwe im Beitrag #32
Ich schaue mir meine Modelle nur genauer u. kritischer an. Siehe auch: http://www.rolf-uwe-hochmuth.de/MML.htm



den find ich gut
Für die Mängel ist die Tabelle zu klein.


Gruss, Serge :-)

die 60er waren schön !

Spass an meinen Foddos ? Meine Bilder haben kein © :-)


 
M-Nostalgiker
Beiträge: 2.574
Registriert am: 17.09.2012


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#35 von claus , 04.09.2017 16:34

Zitat von M-Nostalgiker im Beitrag #34
Zitat von rolfuwe im Beitrag #32
Ich schaue mir meine Modelle nur genauer u. kritischer an. Siehe auch: http://www.rolf-uwe-hochmuth.de/MML.htm



den find ich gut
Für die Mängel ist die Tabelle zu klein.



Serge,

betrifft aber doch hoffentlich nur Hobby-Train VT137 VS145 2017..?

Ich fand die Feststellung gut bei Brawa BR 06 und Klein-Modellbahn BR 77: " Lok wird nach Jahren krumm "


Viele Grüsse,

Claus


 
claus
Beiträge: 14.460
Registriert am: 30.05.2007


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#36 von Siki , 04.09.2017 17:08

@Rumpelbahner Der Big Boy zieht ordentlich was weg, bei dem haben sie sogar alle in echt angetriebenen Achsen ebenfalls angetrieben im Modell. Zusammen mit seinem gewicht ist zumindest bei mir die Zugkraft so gross, dass nicht die Lok das Problem ist bei langen(schweren) Zügen sondern die angehängten Wagen/engen Radien. Ich habe ich glaube ich auch schon mal gegen eine Doppeltraktion Traxx (Mä Hobby) ziehen lassen, naja die Traxxen sahen alt aus...

Lg Simon


Siki  
Siki
Beiträge: 434
Registriert am: 27.04.2015


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#37 von rolfuwe , 04.09.2017 21:31

Zitat von klein.uhu im Beitrag #33
..."Brünierte Haftreifen?...

Berichtigung: brünierte Radreifen


Gruß aus Dresden, Uwe (Rolf-Uwe)


 
rolfuwe
Beiträge: 561
Registriert am: 24.02.2012


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#38 von SAH , 04.09.2017 21:47

Guten Abend Rolf-Uwe,

vielen Dank für Deine Ausführungen! Das mit dem Kontaktöl wusste ich noch nicht.

in Bezug auf die Zugmasse: wenn Du die BR 53 als 3102 mit >200g schon als schlecht bezeichnest (so habe ich Deinen Beitrag interpretiert), dann sind die 80g unterirdisch.
Allerdings nicht auf die Mechanik als Ursache, sondern irgendwie die Elektronik.

In diesem Zusammenhang: der verbaute Motor ist ein DCM2 (245480), obwohl laut ET-Liste ein DCM1 (231440) verbaut sein soll. Irgendwie undurchsichtig im Augenblick.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


Stephan-Alexander Heyn
www.sheyn.de/Modellbahn/index.php


SAH  
SAH
Beiträge: 2.590
Registriert am: 19.06.2007


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#39 von SAH , 04.09.2017 21:51

Guten Abend Simon,

Zitat von Siki im Beitrag #36
@Rumpelbahner Der Big Boy zieht ordentlich was weg, bei dem haben sie sogar alle in echt angetriebenen Achsen ebenfalls angetrieben im Modell. Zusammen mit seinem gewicht ist zumindest bei mir die Zugkraft so gross, dass nicht die Lok das Problem ist bei langen(schweren) Zügen sondern die angehängten Wagen/engen Radien. Ich habe ich glaube ich auch schon mal gegen eine Doppeltraktion Traxx (Mä Hobby) ziehen lassen, naja die Traxxen sahen alt aus...



im Mist 67 haben wir den Big Boy mal mit einem Dynamometer gemessen. Mit dem besten, mir bisher bekannten Ergebnis. Die gesammelten Ergebnisse habe ich im Stummiforum unter
Zugkraftests (2) beim MIST67 veröffentlicht.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


Stephan-Alexander Heyn
www.sheyn.de/Modellbahn/index.php


SAH  
SAH
Beiträge: 2.590
Registriert am: 19.06.2007


RE: BR 53 (3302) zu schwach?

#40 von rolfuwe , 05.09.2017 08:04

Zitat von SAH im Beitrag #38
Guten Abend Rolf-Uwe,...in Bezug auf die Zugmasse: wenn Du die BR 53 als 3102 mit >200g schon als schlecht bezeichnest (so habe ich Deinen Beitrag interpretiert), dann sind die 80g unterirdisch...

Die BR 53 als 3102 habe ich zwar nicht direkt genannt u. die gehört als Phantasie-Modell auch nicht zu meinem Bestand. Aber die 200 g schaffen z.B. die aktuellen großen Liliput-Bachmann Schnellzugloks BR05 mit großem Abstand besseren Fahreigenschaften u. (oder gerade wegen) Treibtender der neueren Konstruktion.
Allerdings ist bei neueren Produkten (aller Hersteller) mit Ballast zur Erhöhung der Reiblast, eine Gewichtsreduzierung im Vergleich zu den gleichen älteren Modellen feststellbar. Da haben wohl irgendwelche EU Vorgaben (mit der Einstufung der Modellbahn als Spielzeug für Kleinkinder, die den Ballast ausbauen u. essen wollen) die Zugkraft unserer Modelle verschlechtert?


Gruß aus Dresden, Uwe (Rolf-Uwe)


 
rolfuwe
Beiträge: 561
Registriert am: 24.02.2012


Vorbildfreies Modell

#41 von Charles , 05.09.2017 08:55

Hallo,

vom Vorbild der Lok wurde überhaupt nichts gebaut da ihr Bau ja nie beschlossen wurde. Es war ein chancenloser Entwurf. Sämtliche historische Angaben von Märklin sind frei erfunden, incl. des einmal in einem Prospekt genannten angeblichen Zeitzeugen.

Die Lok, die Märklin zur BR 53 gemacht hat ist so real wie die angedachte Breitspurbahn der damaligen Machthaber.

Das Modell leidet unter dem Antrieb auf ein Triebwerk. Das funktioniert zwar noch bei Drehgestell-Loks aber für Loks mit einem festgelagertem Triebwerk wie bei der Pseudo-53 und der 96 ist die Lösung nicht befriedigend.


Grüße aus dem Odenwald

Charles


 
Charles
Beiträge: 3.696
Registriert am: 31.03.2009


BR53 als 3302 repariert: immer noch zu schwach

#42 von SAH , 02.06.2018 00:10

Guten Abend zusammen,

ich habe die BR 53 als 3302 mit einem neuen elektronischen Umschalter versehen, getestet.
Die Ergebnisse in Kurzform:
Die Geschwindigkeit liegt immer noch im Toleranzbereich, allerdings ist Langsamfahrt immer noch ein Fremdwort für das Modell.
Mit PWM kann ich nun auch das Modell steuern, zumindest eine Verbesserung,
Die Zugmasse stiegt von 59g (macht 4 Blechschürzenwagen bei 3% Steigung) auf 111g (macht 11 Wagen bei 3% Steigung). Im Vergleich zu den 244g der 3102 (28 Wagen bei 3%) immer noch viel zu wenig!

Als nächstes ist der Austausch des Läufers (DCM2/245480) dran. Mal sehen wie sich das Modell mit DCM1 (231440) macht.

Sollte sich an den Leistungen des Modells nicht viel ändern, dann kann ich nachvollziehen, weshalb die 3302 nur 1 Jahr angeboten wurde.....

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


Stephan-Alexander Heyn
www.sheyn.de/Modellbahn/index.php


SAH  
SAH
Beiträge: 2.590
Registriert am: 19.06.2007


RE: BR53 als 3302 repariert: immer noch zu schwach

#43 von Morzi , 03.06.2018 19:05

Hallo!

Auch wenn mein Beitrag deinem Problem zu der Lok nicht hilft, bin ich doch überrascht zu lesen, daß der elektronische
Umschalter die PWM Ansteuerung verträgt. Dachte, keine Dekoder bzw. elektr. Umschalter mögen diese Art.

Gruß
Martin


Morzi  
Morzi
Beiträge: 231
Registriert am: 01.02.2011

zuletzt bearbeitet 03.06.2018 | Top

RE: BR53 als 3302 repariert: immer noch zu schwach

#44 von SAH , 03.06.2018 19:20

Guten Abend Martin,

Zitat von Morzi im Beitrag #43
Hallo!
Auch wenn mein Beitrag deinem Problem zu der Lok nicht hilft, bin ich doch überrascht zu lesen, daß der elektronische
Umschalter die PWM Ansteuerung verträgt. Dachte, keine Dekoder bzw. elektr. Umschalter mögen diese Art.



Das mit PWM ist so ein Beispiel für Internetmärchen, die sich hartnäckig halten. In meinen ganzen Loktests habe ich sehr früh mit dem Austesten auch von PWM angefangen, um festzustellen, welche Modelle auch bei MpC (Gahler&Ringstmeier) fahren können. Ergebnis: Modelle mit intakten elektronischen Umschaltern, sowie mit DELTA-Dekodern im Analogbetrieb fahren problemlos mit PWM (zumindest bei meinen 6,63 kHz).
Mit PWM im Analogmodus fahren nicht: 6080, 6090, 6090x, 6092x/6093x, 6094x, 6096x/6097x.
Problemlos mit PWM im Analogbetrieb (6,63kHz) sind nach meinen Erfahrungen: Zimo MX63x, D&H DH21 und Uhlenbrock. ESU, Lenz, Kuehn, Tams usw. haben damit Probleme.

Ferner: wenn ein elektronischer Umschalter mit PWM nicht geht, ist sie defekt. Zumindest so meine bisherige Erfahrung mit den Märklinelektroniken.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


Stephan-Alexander Heyn
www.sheyn.de/Modellbahn/index.php


SAH  
SAH
Beiträge: 2.590
Registriert am: 19.06.2007


   

der Märklin Kranwagen 4611 hat der ein Vorbild ??
Frage zur Anleitung Märklin 3051

Xobor Ein eigenes Forum erstellen