Hallo miteinander, vor rund 15 Jahren habe ich mal eine Überraschungskiste mit MoBa-Teilen ersteigert und da waren eine Menge Fleischmann-E-Teile drin. Kennt jemand von Euch die Firma Kopfermann?
am Samstag waren wir ja bei den alten Blechbahnen in Stuttgart-Vaihingen. Danach noch ein kurzer Bummel über den Weihnachtsmarkt und ich fand einen Stand mit altem Spielzeug. Ein kleines Beutestück war der Gepäckwagen 4003 als 329/4 in der ersten Version von 1951. Es fehlt allerdings eine Tür.
Das Dach konnte ich jedoch bei einem 4041er daheim gut gebrauchen, dem fehlt bisher die Dachkanzel.
Interessanter war das Preisschild des Händlers, der auf diesem Markt durchaus gutes, gebrauchtes Spielzeug anbot.
Grellmann war ein Geschäft in Norderstedt. Auf dieser Seite hier www.gleismann.de findet man unter der Nummer 9 einige Angaben zu dem nicht mehr existierenden Geschäft und auch eine Werbeanzeige aus den 1970er Jahren.
Gruss Norbert
Wer seine Gedanken nicht auf Eis zu legen versteht, der soll sich nicht in die Hitze des Streits begeben..
Zitat von Pitt400 im Beitrag #576Hallo miteinander, vor rund 15 Jahren habe ich mal eine Überraschungskiste mit MoBa-Teilen ersteigert und da waren eine Menge Fleischmann-E-Teile drin. Kennt jemand von Euch die Firma Kopfermann? Viele Grüße Peter
Hallo Peter,
Kopfermann war ein alteingesessenes Geschäft für Haushaltswaren, Werkzeuge, Porzellan, Geschenkartikel und Modellbahnen, auf der Brückstraße in Dortmund. Der Modelleisenbahnbereich wurde in meiner Erinnerung Ende der 80er Jahre aufgegeben. Zumindest habe ich zu dem Zeitpunkt dort einige reduzierte Fleischmann Artikel, sowie Mikado und Koll Kataloge erworben. Unter anderem etliche Beleuchtungsgarnituren für die alten Personenwagen aus der US-Zone.
Auf Facebook habe ich ein altes Foto von der Brückstraße gefunden. Kopfermann ist dort auf der rechten Seite, schräg gegenüber der "Nordsee" zu sehen.
Schuco Studio 1050 (2098) aus den 60/70er Jahren mit Preisschild von Roskothen. Leider gibt das Preisschild keine Auskunft darüber, ob es sich um das Geschäft in Essen am Kornmarkt oder in Duisburg am Sonnenwall gehandelt hat.
Hallo zusammen, in einer Schachtel eines Börsenfangs habe ich diesen Kassenzettel gefunden. Ob er zu dem darin liegenden Wagenmodell gehört ? Keine Ahnung!
Hallo zusammen, in Gaggenau habe ich ein paar alte Kataloge erstanden. In einem JOUEF Katalog mit Preisliste von 1978/79 habe ich diesen Stempel entdeckt.
Moin, eher zufällig ist mir der kleine Aufkleber auf dem V 160-Karton aufgefallen (im Karton war damals allerdings eine 216 025-7....).
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Jetzt wundere ich mich über den Preis: Da muss ich doch mal in den alten Katalogen nachsehen!
Normalerweise habe ich bei meinem Stammhändler am Heimatort im Emsland gekauft; die 3075 (bei mir sprachlich immer noch eine V 160...) aber wohl spontan 1967 anlässlich eines Besuchs bei den Großeltern in Hamburg.
Bei Hoffmann in Barmbek (Ecke Forsmannstraße / Gertigstraße), nicht weit von der KAMPNAGEL-Fabrik, war ich als Ferienkind sehr oft: Dort kaufte meine Oma für mich SIKU-Autos. Überlebt hat davon keines...
Gruß Horst
"Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen!" (Konrad Adenauer)
Zitat von Alter Bastler im Beitrag #589Jetzt wundere ich mich über den Preis: Da muss ich doch mal in den alten Katalogen nachsehen!
Normalerweise habe ich bei meinem Stammhändler am Heimatort im Emsland gekauft; die 3075 ...aber wohl spontan 1967 anlässlich eines Besuchs bei den Großeltern in Hamburg.
Moin Horst,
warum wunderst du dich über den Preis der 3075, die als NH erstmals im Hauptkatalog 1968 als BR 216 025-7 mit einem VKP von 39,00 DM erschien? Dieser Preis galt bis 1969, ab Katalog 1970 44,00 DM Im MM 1/1968 wurde die 3075 erstmals vorgestellt, zu dem Zeitpunkt noch alsV 160 025 ( das gesuchte "seltene Schätzchen" )
Der Besuch bei deinen Großeltern in Hamburg fand somit wohl erst in 1968 statt.
über den Preis auf dem kleinen Schild habe ich mich gewundert, weil ich inzwischen viel höhere Preise gewohnt bin, die Preise von damals habe ich überhaupt nicht mehr auf dem Schirm!
Meine alten Kataloge befinden sich in zahlreichen Kartons unter der Anlage im Keller. Das ist mit einigem Aufwand verbunden, den passenden Katalog zu finden; deswegen habe ich das vorhin nicht mehr gemacht. Sonst hätte ich den Fehler selbst gefunden.
Der Besuch 1967 ist mir in besonderer Erinnerung geblieben, weil die Anfahrt aus dem Emsland mit dem Fahrrad erfolgte.
Gruß Horst
"Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen!" (Konrad Adenauer)
Zitat von Alter Bastler im Beitrag #591Der Besuch 1967 ist mir in besonderer Erinnerung geblieben, weil die Anfahrt aus dem Emsland mit dem Fahrrad erfolgte.
Moin Horst,
dann war die längere Anfahrt mit dem Fahrrad sicher mal besonders aufregend. Aber irgendeine andere Märklin Lok im hellblauen Karton hast du doch bestimmt 1967 mitnehmen dürfen (?)
in meinem Alter sollte man keine leichtfertigen Angaben über genaue Jahreszahlen mehr machen und sich lieber auf Kataloge und Aufzeichnungen stützen...
Die Hamburg-Touren haben mein Bruder und ich sogar zweimal gemacht; sie sind mit tollen Erinnerungen verbunden und in zahlreichen Fotos festgehalten.
Bei Hoffmann haben wir 1967 wohl nur Roco- Militärmodelle gekauft; wegen spezieller Wünsche hat uns der Inhaber damals an die Spielzeugzentrale ”Sörensen” am Berliner Tor verwiesen (1969 habe ich die Panzer an Kameraden verkauft, die damit ihren Reservistenhut geschmückt haben).
Tatsächlich habe ich nun im Keller auch noch einen hellblauen Karton mit “Sörensen”-Aufkleber gefunden. Ansonsten waren wir “Provinzler” natürlich bei Rasch, im “Kinderparadies” an den Alsterarkaden und wegen Plastikbausätzen bei “Rettkowski” in Sankt Pauli.
Spielzeug Carstensen ist mein Stammgeschäft seit Kindertagen. Laut den Vorstellungen meiner eigenen Kinder "das Haus, bei dem die Geschenke aus dem Schornstein kommen". Noch heute ist Spielzeug Carstensen ein fester Anlaufpunkt beim Bummel durch die Eckernförder Fußgängerzone. Hier durfte ich als Schüler heimlich die Märklin Ersatzteilkataloge kopieren und hier wurde mir damals ein Ausbildungsplatz als Spielwarenhändler angeboten. Zufall oder nicht, einer meiner Söhne machte in den vergangenen beiden Wochen ein Schulpraktikum bei einem Spielwarenhändler in Rendsburg, ebenfalls mit einer Märklin Abteilung.
vermutlich handelt es sich bei dem Stempelaufdruck nicht um ein Geschäft in Erlangen mit dem Namen Ziegler, sondern m.E. um den Inhaber (Käufer) des 424 B Kartons (?) Lt. Google maps sind in der Badstr. ( heutzutage ) vorwiegend EFH zu erkennen.
Auch der Stempeleindruck "13a" (PLZ?) vor dem Ort Erlangen ist mir nicht geläufig, weiß da einer mehr?
schwer zu sagen, aus welcher Zeit der Stempel stammt. Wenn der Stempel privat verwendet wurde, kann es natürlich auch sein, dass dieser auch später noch in Gebrauch war, um das Eigentum zu kennzeichnen.
Übrigens wohne ich auch in einem Wohngebiet bzw. Mischgebiet, das ähnlich aussieht wie auf der von Dir gezeigten Ansicht. Hier gibt es heute noch (in Wohnhäuser integrierte) kleine Ladengeschäfte und Handwerksbetriebe, wie es früher üblich war. Es kann also durchaus sein, dass es sich um einen solchen kleinen Laden gehandelt hat.
Mein Nachbar hatte, was ich leider erst nach seinem Tod erfahren habe, im Gebäude direkt nebenan einen Schreib- und Spielwarenladen - mit Modelleisenbahnen. Von seinem direkten Nachfolger, der die Geschäftsräume von ihm später angemietet hat und der selbst auch längst Geschichte ist, findet sich ein Preisetikett in diesem Thread, allerdings nicht von mir.
Grüßle, Thomas
Grüßle aus em Schwobaländle!
> 's isch, wie's isch - ond wenn's net so wär, wär's ganz gwiis anderscht <