Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#1 von noppes , 10.06.2020 12:13

Hallo zusammen,

da ich nun zu den täglichen Zugpendlern gehöre, habe ich auch viel Zeit zu lesen. In der aktiellen Ausgabe des Eisenbahn Magazins sind gleich zwei Beiträge zur Modellbahngeschichte.

1. Die Br 74 von Märklin
Ein durchaus nicht nur für Märklinisten lesenswerter Bericht über eine Lok mit eines der wohl besten Fahrwerke die in Göppingen je konstruiert wurden. Auch zur Geschichte der beiden Vorbilder (74 1070 + 74 701) wird vieles erzählt!

2. Die "Korona-Bahn" von Roco
Da der Name zum aktuellen Zeitgeschehen passt? Vielleicht! Aber ich persönlich kannte diese Modelle der Roco Frühzeit nun überhaupt nicht.

Viel Spaß beim lesen!

Gruss Norbert


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#2 von alleskleber , 10.06.2020 12:50

Hallo,

was ist am Fahrwerk der BR 74 von Märklin so bemerkenswert? Das Modell kam 1968 auf den Markt und das Fahrwerk ist von der BR 24 FM 800 aus 1956 übernommen. Ein alter Hut!

Willy


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#3 von noppes , 10.06.2020 15:03

Hallo Willy,

zum einen ist das hier nicht der Diskussionsthread zur Märklin 3095, aber gerne konkretisiere ich dir meine Anmerkung.

Ja, das Modell stammt aus dem Jahr 1968 und das Fahrwerk ist in großen Teilen eine Märklin 3003 (Br 24). Die Konstrukteure haben der 74er jedoch ein paar feinere Räder spendiert, was sich z.B. in den Speichen wiederfindet.
Auch habe ich nicht geschrieben, das es sich bei dem Fahrwerk der Br 24 um ein schlechtes Fahrwerk handelt, ganz im Gegenteil! Ich fahre diese Lokomotiven seit den 1970er Jahren (nicht immer die selben versteht sich) und in meinen Augen gibt es kaum eine Märklin Maschine mit einem schöneren Fahrverhalten. Auch wurde diese Erkenntnis von Umbauherstellern wie GEM früh erkannt. Die haben einen sehr schönen Gehäusebausatz für das Fahrwerk in den 1970er Jahren auf den Markt gebracht. Modelle hierzu findest du in den Märklin Umbauten Thread.

Aus sehr sicherer Quelle (damit meine ich persönliche Meinungen geschätzter Modellbahnkollegen) weiß ich, dass ich mit dieser Einschätzung nicht in Gänze alleine stehe Mit ein wenig Suche findest du die entsprechenden Aussagen aber auch hier im Forum.

Gruss Norbert


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#4 von konstanz , 10.06.2020 16:02

Zitat von noppes im Beitrag #1
Hallo zusammen,

da ich nun zu den täglichen Zugpendlern gehöre, habe ich auch viel Zeit zu lesen. In der aktiellen Ausgabe des Eisenbahn Magazins sind gleich zwei Beiträge zur Modellbahngeschichte.


2. Die "Korona-Bahn" von Roco
Da der Name zum aktuellen Zeitgeschehen passt? Vielleicht! Aber ich persönlich kannte diese Modelle der Roco Frühzeit nun überhaupt nicht.

Viel Spaß beim lesen!

Gruss Norbert



Hallole Norbert

Eine der ersten Modellbahn - Produktionen von Roco war die "Schiebebahn TT" im Maßstab 1:120
Die einzelnen Teile dieser Bahn (Lok, Waggons, Schienen) waren auch Beigaben im "Korona" - Kaffee sowie in den (Kaugummi) Überraschungssäckchen der Firma "Schatzmann"
Es existieren auch Waggons mit "Korona" und "Schatzmann" Relief am Dach!

Grüßle Horst


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Präzision zeugt nicht von Überheblichkeit sondern von Können !
Gut ist nicht gut genug, solange man es selber verbessern kann.


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#5 von Charles , 10.06.2020 16:04

Hallo,

na ja, zu kleine Räder, zu kleine Zylinder, zu großer Abstand zwischen Zylinder und erstem Radsatz und sicher nicht grundlos längst durch Neukonstruktionen ersetzt. Ein liebenswerter, klassischer Märklin Hobel, konstruktiv basierend auf der BR 24 von 1956 aber das war es dann auch.

Das hier ist ein H0 Modell der BR 74. Da stimmt auch die Kessellänge :

https://www.weinert-bauteile.de/images/detail/943_4615.jpg

Zur Korona Eisenbahn geht es hier :

https://www.lindefiguren.at/korona/

Ich habe einmal gelesen, dass das die einzige Roco Lok ohne Längsruckeln gewesen sein soll ...


Grüße aus dem Odenwald.

Charles


 
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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#6 von *3029* , 10.06.2020 17:10

Hallo zusammen,

ich habe den Artikel im EM zwar nicht gelesen, da ich generell keine Zeitschriften mehr kaufe,
kann aber aus langjähriger Erfahrung mit den FM 800 / 3003 bestätigen,
dass die BR 24, eine meiner Lieblings-Baureihen, fahrtechnisch eine sehr gelungene Konstruktion ist,
was bei der BR 74 (3095) ebenfalls positiv zu bemerken ist.

Viele Grüsse

Hermann



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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#7 von noppes , 10.06.2020 17:26

Hallo zusammen,

@Horst
So steht es auch in dem Artikel drin. Ich wollte nur nicht ganz so viel vorwegnehmen

@Charles
Natürlich gibt es weitaus vorbildlichere 74er. Meine Anmerkungen bezogen sich auch nur auf das Fahrwerk und seinen Laufeigenschaften. Der Artikel beschreibt auch die Fehler, insbesondere die der 74 1040. Hier war der Ausschnitt über dem Gestänge im original gerade.

Grüße aus dem IC Norbert


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#8 von alleskleber , 10.06.2020 18:10

Hallo Norbert,

sie haben ein 12 Jahre altes Fahrwerk mit etwas veränderten Rädern ausgestattet und dabei ganz nonchalant außer Acht gelassen, dass die Maße einer 74 und einer 24 sicherlich ein wenig unterschiedlich sind...

Dass ein nachweislich ausgereiftes Märklin- Fahrwerk, vor allem, wenn es neu aus dem Karton kommt, gute Laufeigenschaften hat(te), setzte auch 1968 eigentlich jeder Kunde voraus: Märklin hat zu diesem Zeitpunkt schon rund 70 Jahre Eisenbahnen hergestellt. Man konnte es also erwarten, dass diese Loks tun, was sie sollen: Kultiviert fahren! Konnte man bei den aufgerufenen Preisen auch verlangen. Macht das Fahrwerk auch, ich habe selbst beide Modelle, da gibt es nichts zu beanstanden.

Fehlte noch der Deckel obendrauf. Metall wäre gut gewesen, des Gewichts wegen. Stattdessen nahm man Plastik. Gut, kann man machen und mit der V 60 hatten sie schon 1963 auch wirklich eindrucksvoll gezeigt, was mit Plastik möglich ist. Bei der BR 74 war das Ergebnis- gemessen an der Detailtiefe- allerdings eher erbärmlich. Fleischmann hatte ein Jahr zuvor mit der BR 01 220 einen anderen Maßstab gesetzt. (Märklin legte 1971 mit der Br 86 nach, die wirklich eine andere Klasse darstellt)
Nein, die BR 74 ist keine Quantensprung der Modellbahnentwicklung; sie ist ein Lehrstück für die Einsparung von Entwicklungskosten durch Resteverwertung!

Dabei gab es damals keine andere BR 74 auf dem Markt, man hätte wirklich mehr erreichen können.

Aber wenigstens gab es nun endlich eine passende Lok zu den blechernen preussischen Abteilwagen. Die hänge ich am liebsten hinter dieses Modell!

Willy


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#9 von noppes , 10.06.2020 21:48

Hallo Willy,
nochmal für dich; dieses hier ist weder ein Märklin Thread, noch geht’s um die Lok. Ich wollte lediglich den Hinweis auf zwei Artikel geben, welche sich in einem Magazin befinden. Das Modellbahngeschichte heutzutage nicht all zu oft beschrieben wird, ist leider eine Tatsache und um so wichtiger finde ich dann das man die wenigen Beiträge allen mitteilt.
Wenn du über solche Dinge wie Lokomotiven diskutieren möchtest, dann mach es da wo es hingehört.

Gruß Norbert


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#10 von alleskleber , 10.06.2020 22:46

Aber Norbert,

Du hast doch selbst die Bewertung hier oben eingebracht, dass es eine der Loks mit dem besten Fahrgestell sei und somit den Diskussionsanstoß gegeben. Das mag deine Meinung sein oder die von einem Schreiber jener Zeitung, aber meine ist eben davon unterschiedlich: warum soll ich sie also hier nicht äußern dürfen? Jeder andere kann meinetwegen weiterhin diese Lok für die beste Lok aller Zeiten halten, ich will niemandem seine Meinung verbieten: Ich achte die Meinungsfreiheit!

Meinetwegen können die Administratoren das natürlich auch gerne verschieben, das ist ihr gutes Recht, weil sie eben diese Aufgabe haben. Das ist mir einerlei und ich maße mir kein Urteil darüber an, denn ich bin kein Administrator.

Willy


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#11 von telefonbahner , 11.06.2020 07:30

Hallo Willy,
wenn ich das zum frühen Morgen lesen muss dann platzt mir bald der Kragen!
Was hat deine , in meinen Augen eh völlig sinnfreie Diskutiererei über die Gestaltung irgendeiner Märklinlok mit dem Beitrag vom Norbert zu tun ?
Genau : GARNIX !!!!


Zitat von alleskleber im Beitrag #10


Meinetwegen können die Administratoren das natürlich auch gerne verschieben, das ist ihr gutes Recht, weil sie eben diese Aufgabe haben. Das ist mir einerlei und ich maße mir kein Urteil darüber an, denn ich bin kein Administrator.

Willy


Auch den Hinweis noch an dich:
Es ist nicht die Aufgabe der Admins deine Beiträge zu verschieben nur weil du der Meinung bist ich pack das mal hier hin, die Admins haben ja eh Langeweile und werden es schon umsortieren.
Ich habe aber wohl das Recht unpassende Beiträge zu löschen ...

Gruß Gerd aus Dresden (Admin.)


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#12 von Blech , 11.06.2020 09:20

Gerd, Noppes-
nicht aufregen und den Willy in Ruhe lassen!
Der Willy klebt halt dran -sein Alleskleber trägt die Schuld!
Bleibt gesund -alle!
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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#13 von Heinz-Dieter Papenberg , 11.06.2020 09:57

Hallo Botho,

Zitat von Blech im Beitrag #12
Gerd, Noppes-
nicht aufregen und den Willy in Ruhe lassen!
Der Willy klebt halt dran -sein Alleskleber trägt die Schuld!
Bleibt gesund -alle!
Botho


dann soll er das Schnüffeln unterlassen denn das nebelt das Gehirn ein und das Ergebnis muß man dann hier lesen.


Gruß

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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#14 von Eugen & Karl , 11.06.2020 18:47

Hallo,

zu dem Artikel "Der Klassiker im Hintergrund" (EM 7/2020, S. 46 - 48):

"Neben Zylindergruppe, Steuerung und Vorlaufradsatz vom 24er-Fahrwerk spendierten die Göppinger zeitgemäße neue Radsätze mit feineren und in richtiger Anzahl vorhandenen Speichen."
Die Radsätze sind 1968 nicht neu. Es sind die selben Radsätzen wie bei der 3003 (BR 24) aus dieser Zeit. Das (wahrscheinlich gemeinte) Laufrad Nr. 22 397 wurde 1967 für die 3098 (BR 38) entwickelt.

"Im Herbst 1968 gelangte die 74 1070 unter der Artikelnummer 3095 in die Spielwarengeschäfte und zu den Modellbahnhändlern."
Laut Rundschreiben erreichte die 3095 den Handel "rechtzeitig zum Osterfest" 1968.

Es ist richtig, dass die Maschine "bis 2003 lieferbar" bleibt. Man hätte erwähnen können, dass es schon von 2002 an bis 2006 unter der Nummer 30951 eine Delta- Ausführung dieser Grundkonstruktion im Programm gab, die das Modell 3095 abgelöst hat.


Viele Grüße


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#15 von Gelöschtes Mitglied , 11.06.2020 20:52

Herzlichen Dank für diesen wohltuend sachlichen Beitrag, Bodo.

MfG A. Daibler


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#16 von Märklin 3095 , 11.06.2020 21:24

Moin,
meine erste Märklin Lokomotive war die 3095. Die gab es Weihnachten 1969 und
hat die Nummer 74 1070. Die ist auch heute noch gut im Einsatz. Bis wann wurde
die Lok mit dieser Nummer ausgeliefert? Irgendwann in den 80ern legte ich mir noch
eine zu. Die hat die 74 701 am Gehäuse, sowie die mittlere Treibachse hat ein großes
Gewicht. Wann ist das geändert worden? Vor etwa 2 Jahren ist mir noch eine 74 1070
im fast Neuzustand ins BW gerollt. Die machte nach ewigen Jahren im Karton eine sehr
gute erste Ausfahrt bei mir.

Viele Grüße Rudi


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#17 von Gelöschtes Mitglied , 11.06.2020 21:33

Guten Abend Rudi, mit dieser Nummer gab es die BR74 nur von 1968 bis 1969, Danach gab es schon die Betriebsnummer 74701.

MfG Albert Daibler


zuletzt bearbeitet 11.06.2020 21:33 | Top

RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#18 von Märklin 3095 , 11.06.2020 21:46

Moin Albert,
das mit der Nummer ist mir bekannt als 1968, da meine Ende 1969 unter dem
Weihnachtsbaum lag hat sie entweder Märklin oder der Händler noch im Lager
gehabt. Meine Frage bezog sich eigentlich auf die Treibachse. Habe das
vielleicht etwas unklar geschrieben.

Viele Grüße Rudi


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#19 von pete , 11.06.2020 21:54

Hmmm ..

bin mit Märklin ja nicht so bewandert, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das nichts mit "Literatur und Filme" zu tun hat!
Es gibt doch genügend Märklinforen wo es entweder schon Infos gibt, oder das diskutiert werden kann!



Gruß
Peter


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#20 von Märklin 3095 , 11.06.2020 22:35

Moin Pete,
du hast recht, das gehört hier nicht hin. Ich habe mich
durch # 14 dazu verleiten lassen meine Frage hier zu stellen
statt im Märklin Forum. Tut mir leid.

Viele Grüße Rudi


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#21 von telefonbahner , 12.06.2020 19:48

Hallo zusammen,
ich habe mir heute ebenfalls dieses Heft an Land gezogen, allerdings nicht unbedingt wegen der Märklin-Lok sondern mich interessierte der Vergleich der H0-Ferkeltaxen von BRAWA, PIKO und TILLIG /Sachsenmodelle.

Gruß Gerd und Ede aus Dresden


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#22 von M-Nostalgiker , 12.06.2020 20:18

Zitat von Charles im Beitrag #5

na ja, zu kleine Räder, zu kleine Zylinder, zu großer Abstand zwischen Zylinder und erstem Radsatz und sicher nicht grundlos längst durch Neukonstruktionen ersetzt. Ein liebenswerter, klassischer Märklin Hobel, konstruktiv basierend auf der BR 24 von 1956 aber das war es dann auch.

Das hier ist ein H0 Modell der BR 74. Da stimmt auch die Kessellänge :
https://www.weinert-bauteile.de/images/detail/943_4615.jpg




sind wir jetzt hier im FAM oder sind wir bei den Nietenzähler und Pufferküsser ????????

Für letztere gibt's auch Foren, sehr gute sogar.


Gruss, Serge 😀

die 60er waren schön !

Spass an meinen Foddos ? Meine Bilder haben kein © 😀


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#23 von telefonbahner , 12.06.2020 20:50

Hallo Serge,
ich hab mir heute nachmittag auf dem Balkon beim Käffchen den Artikel über die Märklinlok durchgelesen und weiß nun gleich gar nicht was manche seltsamen Beiträge bedeuten soll.
Das ist doch bei sehr vielen Herstellern üblich gewesen das man vorhandene Baugruppen/Fahrwerke weiter genutzt hat.
Man sollte wirklich den Unterschied zwischen "alte Modellbahn" und hochdetailierten Modellen immer im Auge behalten.
Ich vergleiche bei der legendären "Kreuzspinne" der 98.0 der DR auch nicht die schon einige Jährchen alte Rivarossi mit der Gützold-Lok oder gar der Micro-Metakit-Lok...

Gruß Gerd aus Dresden


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#24 von Eugen & Karl , 12.06.2020 22:30

Hallo,

es gibt auch Nietenzähler im Bereich der Modellbahn- Geschichte.

EM 7/2020, S. 39:

"Die erste von Märklin zwischen 1939 und 1947 angebotene Fahrleitung in H0 (...)"

Das war von 1938 bis 1951/52.


Viele Grüße


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RE: Modellbahngeschichte im Eisenbahn Magazin 7/2020

#25 von MS 800 , 12.06.2020 23:07

Da hat die Bundesbahn bei Märklin mal wieder schön abgeguckt. Heute gibt es die Überkopf-Stromschiene im Schwarzwald und das ist der Aufhänger des Artikels im EM. Man sieht auch deutlich, dass die damaligen Märklin-Masten in der ersten Variante für die Masten im Schwarzwald Pate gestanden haben müssen .

Für Nicht-Märklinisten ist auch die Viessmann Tunneloberleitung erwähnt, die ist aber nicht so vorbildgetreu .

VlG

MS 800


Als Kinder haben wir uns am Rattern unserer Züge auf den Blechschienen erfreut ... heute brauchen Sie dazu Sounddecoder.


 
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