Nachdem die Temperaturen etwas runtergehen, kann man wieder mal schweißfrei basteln. Für den Start in die Bastelsaison sollte es natürlich schnell gehen.
Eine interessante Beladung sind Öl-/Benzinfässer. Ich habe hierzu die “Metallfässer“ von Preiser (Art. 17101) verwendet. Ursprünglich wollte ich neue Fässer darstellen und habe sie einheitlich blau bemalt. Das Ergebnis war mir dann doch zu langweilig. Deshalb habe ich sie mit Rostfarbe und heller Brühe überzogen und somit alte Fässer erhalten.
Ein Ommp50 aus Rocos Einfach-Serie musste für die Beladung herhalten (schon etwas gealtert):
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Der Unterbau für den Ladeguteinsatz besteht aus einer passend zurecht gesägten Leiste und kleinen Streichholzresten (Zündflächen und -reste vorher abschneiden!):
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Die Holzstückchen werden auf die Leiste geklebt. Damit wird eine ungleichmäßige Beladung erreicht (alles noch in ursprünglicher Farbe):
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Und hier in der endgültigen Fassung (den Schritt kann man sich aber sparen, weil zwischen den Fässern keine großen Lücken sind):
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Die verrosteten Fässer liegen schon bereit:
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Der komplette Ladeguteinsatz (Farbe ist noch nicht trocken!):
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Und im Wagen (die Klebefäden werden noch entfernt):
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Mist - die Ladung hat fast den gleichen Farbton wie der Wagen! Also – Ladung raus und etwas hellere Farbe drüber:
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Ich finde: Kammergradsolasse…
Kleiner Tip: Das Aufkleben der Fässer ist wesentlich einfacher, wenn der Einsatz im Wagen ist. So haben sie an allen Seiten Halt und können besser ausgerichtet werden.
Zitat von pauline im Beitrag #1 Ich finde: Kammergradsolasse…
ich finde, hassegutgemacht und sieht auch sehr gut aus.
Wenn es sich beim großen Vorbild um alte schwere Rollreifenfässer handelte, wie sie z.B. für Treibstoff ab den 20/30er Jahren gebräuchlich waren, mussten die in dem Zustand schleunigst zum Schrott. Die waren verzinkt und sind oft nach 100 Jahren noch zu gebrauchen. Die neueren Rollsickenfässer dagegen sind lediglich für 4-5 x Verwendungen gedacht, bevor sie in den Schrott gehen.