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RE: CM 800, M+F-gepimpt

#876 von MS 800 , 26.11.2017 20:28

So, Leute,

jetzt habe ich endlich mal die M+F-gepimpte CM 800 herausgeholt, von der ich schon einigemale geschrieben habe und ein paar Fotos davon gemacht,

Folgende Veränderungen gegenüber dem Originalzustand wurden vorgenommen:

1. Rückseitig wurden Löcher in die Lampen gebohrt und Lichtleiter eingesetzt. Die Beleuchtung erfolgt druch ein auf die Feldspule geklebtes Stecklämpchen 60000, an dem die Stromzuführungskäbelchen angelötet sind. Vorne blieb alles beim alten, also 2 Stecklämpchen in den Originalfassungen. Was man nicht sieht, ist, dass der FRU ausgetauscht wurde und zwar der ursprünglich vorhandene 800 5 Gp (Perfekt-Schaltung) durch einen 20824 aus den 70er Jahren (incl. neuem Ersatzschleifer), durch den mittels Trickschaltung ein Lichtwechsel realisiert wurde. (Der Originale FRU werkelt seither in meiner ersten RE 800, deren originaler FRU beim ersten Zerlegen der Lok regelrecht zerbröselt ist und nicht mehr brauchbar war.)

2. Am Lokgehäuse wurden eine Glocke (vor dem Kamin) und eine Dampfpfeife (auf dem Führerhausdach) angebracht. Außerdem wurde auf der Lokführerseite vorne eine Pumpe angesetzt, sowie die Kanten aller Trittstufen am Kessel und des Umlaufs rechts und links rot nochgezogen.

3. Die Puffer wurden gegen plaschtikene aus dem M+F-Satz getauscht. Das war zunächst in Ordnung, aber mehrfache Umzüge im verpackten Zustand hat der vordere linke nicht überstanden. Ich weiß noch nicht, ob ich den wiéder anklebe oder ob ich die Lok auf Originalpuffer zurückbauen werde.

4. Die deutlichste Änderung ist allerdings der Anbau eines kompletten Gestänges mit Heusinger-Steuerung an beiden Seiten des Triebwerks. Leute, ich kann Euch sagen: Das sieht klasse aus, wenn das kleine Maschinchen mit der voll beweglichen Steuerung unterwegs ist.

5. Am Führerhaus wurden die ursprünglichen, erhabenen Schriftzüge "MÄRKLIN" und "CM 800" durch Schiebebilder mit silbernem Schrifzug "Deutsche Reichsbahn" (mittlerweile kaum mehr lesbar) überklebt.

So, jetzt aber die Bilder des Lokchens:

1. Die Heizerseite:


2. Die Lokführerseite:


3. Von vorne und hinten (mit Blitz) - die Strukturierung links am Kohlenkasten ist original und kommt vom Spritzgießen, das mit nicht ganz optimalen Parametern durchgeführt wurde, weswegen der flüssige Kunststoff an der Stelle schon ein bisschen kalt war und diese Fließlinien entstanden:


4. Nochmal von vorne und oben betrachtet.


VlG

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RE: ELLI und ihre Verwandtschaft

#877 von Pikologe , 27.11.2017 12:15

Zitat von chapelon im Beitrag #874
Moin, ich bins, Achim,

mit dem Umbau/Phoenixisieren einer SK kann ich nicht mithalten, und das Lackieren übe ich seit Jahrzehnten immer noch. Und für das erfolgreiche Üben spricht doch Joachims Ergebnis incl. Gepäckwagen.

Meine Umbauten spielen in der Lokal- und Bezirksliga: auf Basis der Fahrgestelle 3031/32 entstanden mehrere ELNA-Fantasien, davon fahren heute zwei zum Vorstellungsgespräch ins Forum:

zuerst ELLI:
Innenleben mit Tams-Decoder wegen Durchblick (siehe unten im Text)




Heizerseite



Lokführerseite


Man nehme 1X3032 Fahrgestell, 2X3000 viel Polystyrol oder alte Telefonkarten, Farbe und G E D U U U U L D.


dann ELKE:
Innenleben mit Glockenankermotor, viel Blei und mit der Erwartung, viel Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk zu haben.
-Was sich als überflüssig herausstellte, es gibt nach Montage der Steuerung keinen Durchblick mehr.:-(((





Lokführerseite





schöner Rücken kann auch entzücken




und die Heizerseite





Dazu braucht man: 1 Fahrgestell 3032, 1 Gehäuse 3003, 2 Gehäuse 3000, Messing, Blei, alte Räder, Farbe.... und noch viel mehr GEDULD als bei der Fertigung von ELLI.


....und hier seht Ihr ELLI beim Praktikum: im Einsatz in den Basaltbrüchen im Westerwald oder in der Eifel



Die Beschriftungen werden noch erfolgen, wenn mich das Internetz nur in Andreas' Nothafts Shopseite ließe...

...übrigens, beide Damen haben inzwischen eine Anstellung in der BASALT GmbH.


Grüße,

Achim


Mahlzeit Achim,

die Idee mit den Telefonkarten ist gut!

Kannst Du die Umbauten ein wenig mehr beschreiben? Das Thema interessiert mich!

Grüße vom Pikologen, der auch gern bastelt!


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RE: CM 800, M+F-gepimpt

#878 von Pikologe , 27.11.2017 12:21

Zitat von MS 800 im Beitrag #876
So, Leute,

jetzt habe ich endlich mal die M+F-gepimpte CM 800 herausgeholt, von der ich schon einigemale geschrieben habe und ein paar Fotos davon gemacht,

Folgende Veränderungen gegenüber dem Originalzustand wurden vorgenommen:

1. Rückseitig wurden Löcher in die Lampen gebohrt und Lichtleiter eingesetzt. Die Beleuchtung erfolgt druch ein auf die Feldspule geklebtes Stecklämpchen 60000, an dem die Stromzuführungskäbelchen angelötet sind. Vorne blieb alles beim alten, also 2 Stecklämpchen in den Originalfassungen. Was man nicht sieht, ist, dass der FRU ausgetauscht wurde und zwar der ursprünglich vorhandene 800 5 Gp (Perfekt-Schaltung) durch einen 20824 aus den 70er Jahren (incl. neuem Ersatzschleifer), durch den mittels Trickschaltung ein Lichtwechsel realisiert wurde. (Der Originale FRU werkelt seither in meiner ersten RE 800, deren originaler FRU beim ersten Zerlegen der Lok regelrecht zerbröselt ist und nicht mehr brauchbar war.)

2. Am Lokgehäuse wurden eine Glocke (vor dem Kamin) und eine Dampfpfeife (auf dem Führerhausdach) angebracht. Außerdem wurde auf der Lokführerseite vorne eine Pumpe angesetzt, sowie die Kanten aller Trittstufen am Kessel und des Umlaufs rechts und links rot nochgezogen.

3. Die Puffer wurden gegen plaschtikene aus dem M+F-Satz getauscht. Das war zunächst in Ordnung, aber mehrfache Umzüge im verpackten Zustand hat der vordere linke nicht überstanden. Ich weiß noch nicht, ob ich den wiéder anklebe oder ob ich die Lok auf Originalpuffer zurückbauen werde.

4. Die deutlichste Änderung ist allerdings der Anbau eines kompletten Gestänges mit Heusinger-Steuerung an beiden Seiten des Triebwerks. Leute, ich kann Euch sagen: Das sieht klasse aus, wenn das kleine Maschinchen mit der voll beweglichen Steuerung unterwegs ist.

5. Am Führerhaus wurden die ursprünglichen, erhabenen Schriftzüge "MÄRKLIN" und "CM 800" durch Schiebebilder mit silbernem Schrifzug "Deutsche Reichsbahn" (mittlerweile kaum mehr lesbar) überklebt.

So, jetzt aber die Bilder des Lokchens:

1. Die Heizerseite:


2. Die Lokführerseite:


3. Von vorne und hinten (mit Blitz) - die Strukturierung links am Kohlenkasten ist original und kommt vom Spritzgießen, das mit nicht ganz optimalen Parametern durchgeführt wurde, weswegen der flüssige Kunststoff an der Stelle schon ein bisschen kalt war und diese Fließlinien entstanden:


4. Nochmal von vorne und oben betrachtet.


VlG

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Mahlzeit,

auf der Lok mit der Pfeife auf dem Führerhausdach möchte ich keine Dienst machen! Wenn Du an jedem Bü den Krach über dir hast...

Außerdem freut sich die Werkstatt, wenn noch eine heiße Leitung vom Kessel durch die Führerhauswand muß!

Grüße Pikologe


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RE: CM 800, M+F-gepimpt

#879 von MS 800 , 27.11.2017 14:25

Stimmt,

die Pfeife hätte vielleicht ein klein wenig weiter nach vorne gekonnt, in den Dachüberstand. Dann wäre die Leitung auch außen hoch gelaufen. Bei der 3029 sitzt die Pfeife ja auch ganz vorne dran. Das habe ich damals natürlich so nicht bedacht .

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3024 Spezial oder die modellgepflegte E 18

#880 von gs800 , 02.12.2017 10:23

Hallo zusammen,

eher zufällig habe ich diese Lok auf Ebay CH für einen mittleren Betrag erhalten.

Als die Lok dann die Tage ankam war ich bass erstaunt, dass dieses Modell doch einige Modifikationen aufweist.


So könnte eine modernisierte E18 in den 60ern ausgesehen haben.


Frontbeleuchtung mit Lichtleitern und drittem Spitzenlicht




Innenleben







Unter der Haube




Der 4-Achs Antrieb







Die Lok läuft damit auf dem 360er Radius auf 3600er Gleisen.

Zugkraftversuche und andere Gleisgeometrien habe ich nicht ausprobiert.


Gruss aus dem weissen Sihltal
Rei


Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Aber Nichts wissen macht auch nix :-)


 
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Ehemals eine CM 800 mit einem Unikat Gehäuse

#881 von vivien1504 , 14.12.2017 02:02

Mal ein Schmankerl meiner Sammlung eine CM 800 mit denke ich selbst gemachten Gehäuse.

Guß Heiko












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RE: V 36 mit Anhnag

#882 von SET800 , 14.12.2017 09:13

Zitat von Achim Althausen im Beitrag #848
Hallo Zusammen,

diese seltsame Fuhre ist heute bei uns im Verein aufgetaucht und wir haben den ganzen Abend diskutiert ob es sowas beim Vorbild gegeben haben könnte.




Bei der Lok handelt es sich um eine Trix International V36. Das Fahrwerk des Anhangs stammt von einer alten Fleischmann BR 24. Der Aufbau ist aus Kunststoff. Zuerst haben wir es für einen uralten, super seltenen Kleinserienbausatz gehalten. Schließlich setzte sich aber die Meinung durch es handelt sich um die Reste eines Aufbaus einer US F7 oder änlichen Diesellok. Damit wäre der Booster/Zusatztank oder was auch immer es darstellt ein reines Phantasieprodukt. Darin bestätigt wurden wir, dass auch Google keine V 36 mit einem solchen Anhang zu Tage brachte.

Genialität und Wahnsinn liegen halt manchmal dicht beieinander. Was denken die werten Forumskollegen? Doch eine seltene Kleinserie oder geschickte Resteverwertung?

Viele Grüße

Achim



Hallo,
ich halte das Ding nicht für Wahnsinn, höchsten den Aussichtsaufsatz dabei. Es könnte sich um die in Modell umgesetzte Lösung Gasgenerator sein. Der Lokmotor als Gasmotor, der Wagen enthält den Gaserzeuger. In Minden an der Weser gab es bis ca. 1962 auf dem Mittlendkanal das Schleppamt. Deren Schlepper hatten auf dem Mittellandkanal das Schleppmonopol. Die Kolbenmotoren wurden mit auf dem Schiff aus Koks erzeugten Gas betrieben. Fa. Drabert in Minden an der Ringstraße betrieb mindestens bis 1970 dort 2 Gasmotoren Baujahr um 1940 aus Beuthen-Oberschlesien zu Stromeigenerzeugung, auch mit im Werk aus Koks erzeugten "Generatorgas" betrieben. Da das Gas aus dem schwelenden Kohlebett erzeugt heiß ist muß es vor dem Motor gekühlt wewrden, die Gebläse sind sozusagen der "Ladegaskühler"!
Generatorgas, eine Mischung aus Kohlenmonooxyd, Wasserstoff und Methan überwiegend, plus den ursprünglichen Luftstickstoff.

Zitat Wikipedia: 1944 wurde der Kennbuchstabe g für Lokomotiven mit Generatorgas-Betrieb eingeführt.

Gruß Wolfgang


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TK 800 in Blech

#883 von Eisenbahner , 18.12.2017 15:02

Hallo zusammen,
im Märklin 00 Programm der VK-Zeit gab es leider keine
größere Tenderlokomotive.
Daher habe ich mich seit Anfang Oktober mit dem Bau einer
TK 800 mit Blechaufbau beschäftigt und sie jetzt kurz
vor Weihnachten auf die Gleise gestellt.
Sie ist bis auf einige Kleinteile wie Handgriffe am Führerhaus,
sowie Glimmerkohle im Tender fast fertig.
Die Vorbilder für den Bau der Maschine habe ich in der
TK in Spur 0 von Märklin und in einem Bericht einer Zeitschrift
mit einem schwarz/weiß Bild aus den Anfängen der 1950er
Jahre gefunden.
Dort hatte jemand aus einer Märklin HR 800 aus der VK-Zeit
eine Baureihe 62 gebaut, allerdings war das Führerhaus und
der Tenderanbau aus Sperrholz gefertigt.
Das war jetzt bereits die vierte Dampflok mit Blechaufbau im
Märklin Stil der 1930er Jahre die ich in diesem Jahr gebaut habe.
Sie besteht komplett aus der Technik der 1930er Jahre, nur
der Motordeckel mit Kohlen- und Bürstenfedern stammt aus den
1960er Jahren.

Hier die Bilder der TK 800:










Ich hoffe, die Maschine gefällt.

Gruß und allen
Frohe Weihnachten
Hans-Gerd



 
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RE: TK 800 in Blech

#884 von *3029* , 18.12.2017 18:00

Hallo Hans-Gerd,

wunderschöne Lok mit klasse Tinplate 30er Jahre-Anmutung,
ich bin begeistert ...

Du hast die Lok gebaut, die damals gefehlt hat.

Viele Grüsse

Hermann



 
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RE: TK 800 in Blech

#885 von chapelon , 24.12.2017 14:24

Eigentlich wollte ich nur allen Foristen ein schönes Weihnachtsfest wünschen...,
aber nun muß ich doch zuerst meinen Hut vor Hans-Gerd ziehen. Bewundernswert der gelungene Übergang zwischen Tender und Führerhaus, da fällt die "zufällig ins Weihnachts-Bild geratene", eigenbaugesteuerte MÄTRIX BR 80 natürlich weit ab.

Frohe Weihnachten wünscht




-hoffentlich erscheint das Foto nicht wieder auf dem Kopf stehend-
Achim


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HR 800 in Blech

#886 von Eisenbahner , 31.12.2017 00:29

Hallo zusammen,
die im Beitrag

Märklin Umbau-Unikate (34)

gezeigte HR 800 in Blech hat noch einige Änderungen erfahren.
Sie hat jetzt einen Fahrwerkrahmen aus Messing und Beschriftungen bekommen:




Gruß
Hans-Gerd



 
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RE: HR 800 in Blech

#887 von HZL , 19.01.2018 12:32

T18 1002. Das Fahrwerk stammt von einer Märklin Br 18.4, der Kessel ist aus Plastik und der Tender und die Anbauteile wie die Turbine, Führerhaus und die zwei Kondensatoren sind aus Messing.








Gruß Alexander


HZL  
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RE: HR 800 in Blech

#888 von talentschmied , 19.01.2018 15:44

Das ist Westmodel oder Schnabel (wobei ich an Schnabel doch eher ausschließe ..weil die Lok mit Kunststoff-Kessel beschrieben wird).

Die Basis stammt definitiv von der märklinschen S 3/6 .

Grüsse vom TS



talentschmied  
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Br 85 auf Basis einer 3047

#889 von HZL , 01.02.2018 10:00

Heute möchte ich euch eine 85ziger auf Basis einer Märklin 3047 vorstellen.











Wasserkästen, Führerhaus, Kohlekasten und die zwei Pumpen neben der Rauchkammer aus Messing, Federpuffer, Beleuchtung durch Microbirnchen und eine Nachlaufachse, für die ein Teil des Blocks zur Verschraubung mit dem Aufbau herausgefräst wurde.
Die Beschilderung scheint lackiertes Messing zu sein, geätzt wurde da nichts.


Gruß Alexander


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Noch eine Br 85 auf Basis einer 44er

#890 von Herr Mertens , 01.02.2018 11:41

Hallo Alexander,

Danke fürs Zeigen. Da möchte ich doch gleich ein paar Bilder einer 85 anhängen, die mir zugelaufen ist. Die ist, nunja, äußerst rustikal und wiegt fast das doppelte der der späteren Märklin-85.



Heizerseite:



Lokführerseite:



In der Ausführung kann sie mit Deiner nicht mithalten, aber zumindest die Basis ist auch eine 44er und die Unterbringung der Nachlaufachse ist gleich gelöst.

Übrigens besteht die Außenhaut der Wasserkästen aus hauchdünnem Kupferblech:



Innenleben:



Mit ihren Halbschwestern:



Unterseite:



Stirnseite - kein drittes Spitzenlicht, kein Handrad. Schürze so weit wie möglich weggefeilt, verlängerte Umlaufbleche, angedeuteter Innenzylinder:



Der Aufwand macht zusammen mit der kruden Lackierung und dem hängenden Tender einen etwas zwiespältigen Eindruck . sie darf aber erst mal so bleiben. Laufen tut sie prächtig.

Viele Grüße

Hans-Christian



 
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RE: Noch eine Br 85 auf Basis einer 44er

#891 von gn800 , 01.02.2018 14:07

Hallo Hans-Christian, die Front deiner BR 85 sieht frommäßig genau wie die der 3046 aus.

Die hat nur Zweilichtspitzensignal und das Kolbenstangenschutzrohr des 3. Zylinders ist angedeutet.

Grüße

Johannes


Schrott wird flott - Geht nicht gibt´s nicht. Alles eine Frage des Aufwandes.


 
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RE: Noch eine Br 85 auf Basis einer 44er

#892 von Herr Mertens , 01.02.2018 14:17

Hallo johannes,

da sagst Du was! Wie blind kann man eigentlich sein?

Die 150X steht neben der 85 in der Vitrine und ich bin nicht drauf gekommen...

Schöne Grüße

Hans-Christian



 
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ETW 800

#893 von Eisenbahner , 15.02.2018 19:18

Hallo zusammen,
mir ist vor einiger Zeit eine BR 42 in CFL Farben sehr angenehm aufgefallen.
Besonders das Schwarze mit einigen farbigen Tupfern gefiel mir sehr gut.
Das Original wurde vermehrt vor schweren Kohlenzügen eingesetzt und fuhren bis nach Belgien
und Frankreich.
Das von mir gebaute Modell existiert heute als einzige Museumlok dieser Baureihe in Luxemburg.
Ich habe nicht die Museumslok nachgebildet, sondern die Maschine BR 5519 in ihrer
ersten Betriebszeit, ohne die sehr kuriosen "Danger" Aufbauten, die wegen der Oberleitungs-
Gefahr auf dem Tenderende standen.
Das Modell rollt auf einem von Trix gebauten Fahrgestell der BR 42, das von der Firma
Schnabel/Wiesau mit Märklin Rädern versehen wurde und durch einen Umbau des Trix-
Getriebekastens mit anderer Übersetzung und einem zusätzlichen Zahnrad versehen, dazu noch
ein von mir eingebauter Mabuchi Motor mit großer Messingschwungmasse, ein seidenweiches
Fahren und einen langen Auslauf ermöglicht. Geschaltet wird der Mabuchi-Motor für das
Märklin-System mit einem analogen Uhlenbrock Relais.
Besser kann eine analoge Maschine für das Märklin-System nicht laufen.
Da ich mir vor längerer Zeit einige belgische Guss- und Blechwagen gebaut und lackiert habe,
hat der luxemburgische Jumbo auch gleich passende Wagen.


Hier ein Bild des schwarzen Maschine:





Dieser luxemburgisch/belgische Zug wird auch in 14 Tagen in Gaggenau fahren.


Gruß
Hans-Gerd



 
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RE: ETW 800

#894 von nodawo , 22.02.2018 20:10

Hallo Hans-Gerd,

Doppel-Daumen hoch!

Ich freue mich, die Lok in 14 Tagen live zu sehen!

Umbauer-Bastler-Sammler-Spieler Grüße

Wolfgang - nodawo




Wolfis Modelleisenbahnseiten - http://www.modelleisenbahnfan.de/


 
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RE: ETW 800

#895 von chapelon , 28.03.2018 21:12

Die Mitarbeiter aus den Basaltbrüchen wünschen allen Foristi ein frohes Osterfest, bunt und glänzend:












Ich schließe mich diesen Wünschen an,

Achim


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RE: Basaltbrüche bei den Antipoden

#896 von MS 800 , 28.03.2018 21:17

Hallo, Achim,

befinden sich diese Brüche in Australien ?

VlG

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RE: Basaltbrüche bei den Antipoden

#897 von DRG-ler , 29.03.2018 15:27

Ne, is ja ne GmbH...


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RE: Basaltbrüche bei den Antipoden

#898 von telefonbahner , 29.03.2018 15:52

Hallo zusammen,
Basaltbrüche sind doch eine staubige Angelegenheit da kann GmbH (Geh mal Bier Holen) auch in Australien möglich sein.
Lackierung und Beschriftung gefallen mir gut.

Gruß Gerd aus Dresden


 
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RE: Basaltbrüche bei den Antipoden

#899 von chapelon , 29.03.2018 21:16

puuuh...,

ich dreh durch. Stehen die Bilder immer noch auf dem Kopf? Sind per ipad auf abload gespeichert. Die beiden kommunizieren nicht eindeutig miteinander. Ich geh mir jetzt selber ein Bier holen. Prost und
Grüße,

Achim


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RE: Basaltbrüche bei den Antipoden

#900 von telefonbahner , 29.03.2018 21:25

Hallo Achim,
Entwarnung !
Deine Loks sind auf den Rädern gelandet.

Gruß Gerd aus Dresden


 
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