die Anlage ist nach links und rechts erweiterbar. Nach links habe ich noch das Anbauteil "Drehscheibe".
Geplant ist ein anderer Aufstellort mit dem Anbauteil. Da wäre eine Straße nicht möglich, Auch ein Tunnel durch den Damm hinten in der Mitte ist denkbar. Erst mal probiere ich was mit Pappe aus wie ich es angezeichnet habe.
die Idee mit dem Dammdurchbruch, oder das einfache Einfügen eines Portals zwischen Kirche und Gastwirtschaft finde ich gut. Das stört bei den Erweiterungen nicht und wirkt nicht so gezwungen. Hast du denn schon 9093 und 9094?
die linke Erweiterung habe ich ja mit dazu bekommen und im Moment dafür keinen Platz. Wenn ich die Anlage in einem anderen Zimmer aufbauen kann, kann ich es benutzen, die Anlage wäre dann 2,1 Meter breit. Ob rechts noch was geht ist unklar.
Der Dorfteil liegt auf einem Sockel, so dass ein Dammtunnel nicht weiterführt.
Eine einspurige Straßenbrücke neben der Holzbrücke ist da eleganter und es bleibt die Gleisquerung vorne links.
Morgen stelle ich die Häuser mal richtig auf für neue Bilder.
heute war mal räumen und suchen angesagt. Ich habe da endlich meinen 101 gefunden, ein abgerocktes Fertigmodell. Und noch einen zweiten als Bausatz gebaut, auch abgerockt. Ich zeige die hier wegen der Unterschiede zum Bahnhof Holzhausen und der aufwendigen Gestaltung eines Fertigmodells durch die Heimarbeiter. Für den Index sind die Bilder halt nicht geeignet, aber hier schon.
Zu den Bildern des Fertigmodells:
teilweise geöffnetes Fenster, Scheibe mit gemusterter Folie hinterlegt
gelbe Uhr, korrekte Zeigerstellung
blau-grüner Türrahmen
pastell hellgrüne Fensterläden, im Foto leider hellgrau
straßenseitiger, brauner Mauerabschluß der Bodenplatte und hellgrauer Steinboden, in Bausätzen braun
Zu den Bildern des Bausatzes
grauer Türrahmen, weiße Fensterläden, großes Fenster wie im Fertigmodell hinterlegt
Stellwerksteil komplett ohne Scheibenglas, später beim 96 Holzhausen an dieser Stelle ein kleiner Kiosk
Zur Bank wurde ein Tisch aus Holz aufgestellt, wohl Eigenbau
Abschluß der Straßenseite mit graubrauner Mauer, der Steinboden im Hintergrund ist braun
Eine gelbe Uhr wird zum Holzhausen wandern, vllt. auch die großen Fensterscheiben.
heute habe ich endlich mein Modell 206 Haus mit Terrasse und Kamin gefunden. Also war eine Stellprobe angesagt.
Zuerst die Aufstellung der Häuser wie im NOCH Katalog 1968:
Das Haus im Bau am Bahnhof wirkt hier für mich etwas deplaziert. Das Siedlerhaus 210 neben der Burgruine sieht für mich etwas zu hoch gg. die Ruine aus.
Deshalb hier meine Version mit den selben Modellen.
Das Sommerhaus 200 hat den Platz mit dem Siedlerhaus 210 getauscht. Jetzt 2 Häuser im Bau rechts vom Bahnhof wirken immer noch nicht gut. Der Pilzkiosk ist ein Muß an einem Bahnhof.
Die Burg könnte noch etwas höher gestellt werden, so 2-3 cm.
Die grauen Pappstücke stellen zum einen eine Zufahrt zum Dorfplateau dar; eine Brücke wobei der Einfahrende dem Ausfahrenden Vorfahrt gewähren muß. Das Pappstück über die Gleise links wird ein Bahnübergang, damit das Dorf auch verlassen werden kann.
Moin Werner Ich habe Deinen Baubericht angefangen zu lesen. Da ist sehr viel Information enthalten und ich werde da noch einige Male reinlesen müssen. Für mich als Beginner wäre Dein Projekt zu umfangreich.Mir gefällt Deine sorgfältige Aufarbeitung der einzelnen Komponenten. Was auf eine gewisse Erfahrung in diesem Modellbau-Segment schließen lässt.
danke fürs Feedback. Tja, ich habe leider längere Pausen drin, ich wollte schon viel weiter sein. Ich baue ja schon Mobas seit 1963 mit meinem Opa, aber mit seeehr langen Pausen dazwischen. Als Beginner baue so, wie Du es kannst, die Fertigkeiten kommen beim doing, nicht nur vom Lesen.
Ich weiß hier z.B. noch nicht, wie ich die Begrünung ausführe, mit Streu oder Grasflocken. Auch gefällt mir das sandgelb neben den Gleisen, da werde ich nichts schottern usw. Also am besten ist Geduld mit sich selber und ein bißchen zeitlicher Abstand manchmal hilfreich.
da läßt sichs am besten nachdenken und plaudern. Heute stelle ich mal die Elektrik meiner Anlage vor.
Es sind 7 Weichen und 2 Signale verbaut; ein 3. Signal ist für das vordere Gleis geplant, wenn mal eine Erweiterung spruchreif werden sollte.
Die Weichen 1, 5 und 6 stellen die Erweiterungen nach rechts und links dar und sind im Automatikbetrieb nicht aktiv. Die Bogenweiche 4 führt zum Stumpfgleis des Bahnhofs und ist ebenfalls im Automatikbetrieb nicht aktiv. Die DKW 3 steht im Automatikbetrieb mit 2 Zügen zwingend auf gerade und beim Einzugbetrieb zwingend auf Abzweig.
Aktiv sind die Weichen 2 und 7 im 1-Zugbetrieb; Signale 1 und 2 im 2-Zugbetrieb.
Zug 1 fährt im Außenkreis rechts herum, Signal 1 links wird grün geschaltet. Oben auf dem Berg schaltet Kontaktgleisstück 5105 Signal 1 rot. Bei der Abfahrt rechts schaltet Schaltgleisstück 5213 Signal 2 auf grün und Zug1 hält an Signal 1. Zug 2 fährt im Innenkreis links herum, wenn Zug 1 schaltet. Nach Weiche 6 schaltet das Kontaktgleisstück 5104 Signal 2 rot. Im Bahnhofsbereich schaltet das Schaltgleisstück 5146 Signal 1 auf grün und Zug 1 hält vor Signal 2.
Dies ist der Automatikbetrieb der Fa. NOCH für diese Anlage, warum es im Linksverkehr sein mußte könnte an den steileren Abfahrten rechts liegen.
Meine Automatik für einen Zug ermöglicht es in beiden Richtungen jeweils so zu fahren, daß nach dem Außenkreis der Innenkreis befahren wird und jeweils die Steigung bei Bogenweiche 4 benutzt wird. Dafür können beide Signale von hinten befahren werden. Fährt der Zug links herum ist nur die Weiche 2 vorne aktiv; geht es rechts herum ist es Weiche 7 oben auf dem Berg.
Links herum gehts im Außenkreis rechts bergauf, hier schaltet Schaltgleisstück 5213 Weiche 2 auf Abzweig. Beim passieren der Weiche 2 fährt der Zug über die auf Abzweig stehende DKW 3 durch den Innenkreis und erreicht über Weiche 7 wieder den Außenkreis, nicht ohne vorher über Schaltgleisstück 5146 Weiche 2 gerade zu stellen und das Spiel geht von vorn los.
Rechts herum das gleiche Prinzip; im Außenkreis bei der Abfahrt rechts stellt sich der Zug mit Schaltgleisstück 5213 Weiche 7 auf Abzweig und nimmt die Abfahrt zur Bogenweiche 4. Im Bahnhof liegt Schaltgleisstück 5146 und stellt Weiche 7 gerade.
Abschaltbare Stromabschnitte sind die 3 Abzweigungen zu den Erweiterungen hinten links bei Weiche 6 und vorne rechts und links bei den Weichen 1 und 5. Ebenso das Stumpfgleis des Bahnhofs und die beiden Signalhalteabschnitte.
Um dies nun alles fehlerfrei nutzen zu können sind alle Schaltkabel der Schalt-und Kontaktgleisstücke separat abschaltbar, so daß gänzlich ohne Automatik oder mit einer der beiden o.g. Automatiken gefahren werden kann.
In der Mitte die 2 Kippschalterpulte sind für die Stromabschaltungen, rechts die 3 Kippschalterpulte schalten die Automatiken an und ab.
Das blaue Brett für die Schalpulte sieht gut aus und passt richtig schön zu dieser analogen Welt. Vielleicht schaffst Du es, dass zu Weihnachten die Züge fahren.
Die Anlage ist komplett fahrbereit, habe da auch mal ein Video von der ersten Probefahrt unter # 17 hochgeladen. Weihnachten wirds zumindest weitere Fahrten und evtl. auch ein neues Video geben.
Das Pult ist analog zu den dunkelblauen Märklintrafos mit RAL enzianblau angemalt worden.
Die Position der Schalt- und Kontaktgleise sind so von NOCH vorgegeben worden für die 2-Zug-Automatik. Ich habe das nur für mich erweitert wie beschrieben und zusätzlich die Schaltauslösungen abschaltbar gemacht. Das ist der normale Drahtverhau-Wahnsinn für eine kleine Anlage, davon wollen die Digitalos ja nix mehr wissen.
Und ein Zugang für Autos (WIKING halt) soll zumindest als Möglichkeit dargestellt werden. Wegen der geringen Bewohnerzahl wird es nur einen unbeschrankten Bahnübergang geben können. Ist zuerst mal nur angedacht.
Die Straße wird neben der Fußgängerbrücke über den Bach zur Dorfwirtschaft geführt werden. Der Pilzkiosk steht jetzt zwischen Straße und Fußgängerbrücke. Vor dem Bahnhof steht vorerst nur noch ein Siedlerhaus im Bau.
Die Straßen und Platzflächen werden demnächst grau grundiert und Pflasterplatten aufgebracht. Danach ist die Straßenbeleuchtung dran sowie die Häuserbeleuchtung, damit es an Weihnachten auch richtig schön leuchtet.
ich fahre diese Woche ja 2gleisig - die Weihnachtsanlage im Wohnzimmer - und hier. Kleine Fortschritte gibts dennoch; der Dorfplatz und der Bahnhofsvorplatz sind von Wiesen- und Wegestücken befreit. Hier wird demnächst betongrau grundiert und mit Mauerplatten gepflastert. Die Straßenzufahrt zum Dorf ist noch lose angelegt, aber nur so können die Wikinger auch ins Dorf fahren.
es ist geschafft der Rohbau der Straße mit Bahnübergang und Brücke als Zufahrt zum kleinen Dorf ist fertig. Jetzt fehlen Brückengeländer, Leitplanken und Andreaskreuze, aber das wird schon noch.
Bahnhofsumgebung und die Dorfmitte werden noch hellgrau angelegt, so daß die Häuser- und Straßenbeleuchtung installiert werden kann. Bei den Häusern werde ich bei den Mauerseiten die Bodenplatte zurücknehmen, so dass sie bündig zur Straße stehen.
vor Nürnberg habe ich noch ein bißchen gepinselt. Der Dorfplatz ist jetzt betongrau.
Das Pflaster von HEKI finde ich allerdings besser, zumal in Städten und Dörfern zentrale Bereiche gepflastert werden, weils schöner aussieht und länger hält als Asphalt. Für alte Leute, wie ich nunmal einer bin, bedeuten diese großen Pflastersteine allerdings eine Qual beim Laufen.
der Dorfplatz ist jetzt gepflastert, die Straße asphaltiert. Jetzt kommen noch das Brückengeländer und die Leitplanken von Faller AMS. Aber der Bahnhofsplatz ist noch nicht stimmig, mal sehen. wahrscheinlich wirds asphaltfarbig werden wie die Straße. Die Häuser im Bau werden auch ersetzt werden, die passen für mich einfach nicht so richtig dahin.
Danach gehts an die Straßen- und Häuserbeleuchtung.
nachdem Dorfplatz ist der Bahnhofsplatz dran. Aber irgendwie passen die Häuser nicht so richtig. Neben der Dorfwirtschaft fand das Haus mit Kamin Platz, an dessen Stelle rechts erhöht Haus 204. das Sommerhaus 200 rückt in die Nähe der Ruine. Zum Bahnhof kommen 2 Reihenhäuser 224, eines mit einem Lebensmittelladen. Aber es ist m. E. immer noch nicht stimmig. Ich muß nochmal in meinen Beständen kramen.
Der Bahnhofsvorplatz mit den beiden Häusern wirkt irgendwie mickrig
Ich würde da einenetwas längere Häuserzeile hinstellen, sagen wir mal vier oder sogar fünf Häuser dieser Größe. Für den Kiosk findet sich bestimmt auch ein anderer Standplatz.
Also Kramer mal in deinem Bestand
Grüße aus Frankfurt Konrad
PS: bis Weihnachten hast du ja noch ein paar Tage Zeit, um das Projekt abzuschließen
Märklin HO seit 1954 - bevorzugt Epoche I - III Fahre analog (M-Gleis) und digital (C-Gleis) auf einer Anlage
was ist geschehen seit gestern? Nun, Straßenflächen und Wege sind weiter farblich angelegt und die uralten Lampen aufgestellt worden. Morgen werde ich Löcher bohren und die Lampen befestigen. Danach wird die ganze Anlage abgeräumt und hochkant gestellt für die Verkabelung. Falls alles funktioniert wird die Begrünung und weitere Ausgestaltung erfolgen. Die Lampen werden von einem eigenen Trafo heruntergeregelt betrieben werden. Das Ziel der kompletten Beleuchtung an Weihnachten ist dann erreicht.
Für die Kirche fand sich die Fliesenplatte 5520/F, daraus die unregelmäßigen Steinplatten links.
Moin Werner, die Uhr auf der Platzmitte scheint mir doch sehr "Autofahrerfeindlich" da zu stehen. Kann die nicht lieber neben den Kiosk damit die dort ihr "Feierabendgetränk" einnehmenden Personen sehen können wann es Zeit für den nächsten Zug oder für den Weg nach Hause ist ?