die Baureihe 89 (Einheitslok)

#1 von adlerdampf , 26.03.2011 07:20

Hallo Leute,

da ja momentan die Baureihe 89 hoch im Kurs ist (=in aller Munde in anderen Unterforen), denke ich mir mal, Euch doch dann bei der Gelegenheit diese kleine Lok auch von Fleischmann zu zeigen.

Eigendlich müsste man hierzu zwei Themen eröffnen, da Fleischmann zum Einen die Einheitslokomotive BR89 und zum Anderen eine Länderbahnlokomotive der BR89 (preußische T3) im Programm hatte.
Edit Mod: der Beitrag wurde in zwei Beiträge aufgeteilt, in Länderbahn und Einheitslok

Fangen wir mal mit der Einheitslok an.
1980 erschien von Fleischmann das erste Mal die Einheitslok der BR89. Die hatte die Nr. 89 005, ein Metallgehäuse und eine Heusinger Steuerung. Im gleichen Jahr wurde diese Lok auch in einer Zugpackung angeboten. Diese hatte jedoch nur eine einfache Steuerung und hatte keine roten Verzierungen und keine rote Leitern. Ebenso fehlen die Fenstereinsätze und der Türvorhang.
Das Modell lief unter der Fleischmann Nummer 4020.
1982 kam dann das vereinfachte Model mit Kunststoffgehäuse. Das Gehäuse unterscheidet sich in Details von der 4020 (Kesselaufbauten und Kohlenkasten). Dies war dann auch in Sets zu haben. Die Betriebsnummer hatte sich geändert auf 89 006.
1986 kam dann die 89 010 als digitale FMZ-Lok.
Mittlerweile sind alle diese Modelle Geschichte.

wie man sieht, ist die Lok vom schweren Vitrinenalltag gezeichnet.

die Lok ist so nicht ganz original, da hier die Einfachsteuerung gegen die Heusinger Steuerung getauscht wurde (als Ersatzteil nachträglich eingebaut)

und so sieht die Einfachsteuerung dann tatsächlich aus. Aber diese Modellausführung gibt/gab es so nicht bei Fleischmann zu kaufen. Diese hat neben den schon genannten Vereinfachungen auch keinen Motor und kein Getriebe. Auch der gesamte elektrische Teil der Lok fehlt, ebenso das Gewicht. Es ist tatsächlich nur das Gehäuse und das Fahrwerk, sonst nichts. Dieses Modell gibt es zusammen mit einem Kulemeyer-Straßenroller von Wiking im BahnShop.

Und so sieht das BahnShop Set dann aus.

Und was man noch erkennen kann, ist, dass ich mir wohl doch irgendwann ein anderes Objektiv zulegen muß.


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RE: die Baureihe 89

#2 von RainbowSix , 26.03.2011 07:30

Servus Karsten,

nette Geschichte. Die 89er von Fleischmann ist wirklich ein nettes Teil und unbedingt zeigenswert.

P.S. mit dem Objektiv könntest Du Recht haben...


Grüße

Volker


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RE: die Baureihe 89

#3 von RainbowSix , 26.03.2011 12:34

Zitat von aus_usa
Und wer hat diese nicht?



Ich!


Grüße

Volker


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RE: die Baureihe 89

#4 von adlerdampf , 26.03.2011 12:37

Hallo Volker,

dann wirds aber Zeit


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RE: die Baureihe 89

#5 von claus , 26.03.2011 13:25

Zitat von aus_usa
Und wer hat diese nicht?



Hier!
Ausnahmsweise hab ich nur ne Märklin. :-)


Viele Grüsse,

Claus


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RE: die Baureihe 89

#6 von telefonbahner , 26.03.2011 13:53

Bei mir in Dresden gibt's nur die sächsische VT in DR und Länderbahnausführung.
(Bilder davon gibt's schon reichlich im Forum bei "Oli's schönsten Momenten")

Gruß Gerd aus Dresden


 
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RE: die Baureihe 89

#7 von Knolps , 26.03.2011 18:01

Hallo Karsten,

vielen Dank für die schönen Bilder. Am besten gefällt mir die alte T3 in den ersten 3 Versionen. Gibt es eine Möglichkeit, z. B. die preussische (Mein Favorit) zu digitalisieren? Mit Schnitstelle macht es ja keinen Spaß...

@Gerd: Danke für die Werbung. Aber in Wahrheit willst Du doch, dass Du die Loks nicht nochmal einstellen musst, weil soe gerade in irgendeinem Schrank liegen und Du weißt nicht wo, richtig?

Wenn gewünscht, stelle ich hier noch die alten Piko-Hobel ein.

Gruß,
Oli


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Nachts im BW: Teil 1


 
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RE: die Baureihe 89

#8 von herribert73 , 26.03.2011 18:13

Hi Olli,

die erste Version ist die die Bart zeigt, die braucht etwas Massefreimachen ehe man Ihr mit Chips zuleibe rueckt, so einen "Brainwash" zeigen die im Märklin Umbau Unikate Thread ganz gut. Die von Karsten gezeigten T3 s lassen sich leichter konvertieren... hier ein Bild wie es unter der Kappe aussieht, meine ist auch gerade awol: http://www.geocities.jp/momo24dan/DendoSL.html

Ob Man sie allerdings jemals wieder in egal welchem Zustand fuer nen 5er bekommt....das wird schwer.

Gruss
Fred


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RE: die Baureihe 89

#9 von Limafan , 03.10.2011 19:38

Hallo zusammen

Mittlerweile haben es 89 005 und 89 006 auch bis in die Schweiz geschafft, sie verrichten die ihnen zugeordneten Dienste zur vollen Zufriedenheit!









Zuverlässige Klassiker die bei "Deutschlandtagen" auf der Anlage gerne eingesetzt werden.

Gruss Bruno


Wer Qualität baut weiss doch heute jedes Kind.
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RE: T3 anfangs ohne Kinematik.

#10 von Pikologe , 09.12.2012 08:50

Hallo zusammen,

ganz vergessen wird bei den Einheits 89, daß ein Original noch lebt. Ganz still und leise wartet sie vielleicht drauf mal wach geküsst zu werden und mal wieder fahren zu dürfen.
http://fahrzeuge.mef-schwerin.de/ (ein wenig herunterscrollen bis zur 89 008)
Besucht sie doch mal!

Pikologe

PS: Wenn jeder Fleischmann und Märklinfahrer der so eine Lok hat, einen EURO geben würde, wäre die Finanzierung schnell gesichert...


 
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RE: T3 anfangs ohne Kinematik.

#11 von adlerdampf , 10.11.2019 11:28

Hallo zusammen,

die letzte Version der Einheits-89er ist die 4021:






Gruppenbild mit 89 004, 005, 006, 008, 009*, 010

* die 89 009 ist aus einem Wrack neu erstanden und neu beschriftet worden

Gruß Karsten


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RE: T3 anfangs ohne Kinematik.

#12 von volvospeed , 22.04.2021 20:08

Hallo zusammen,

für kleinstes Geld hat sich gestern bei mir eine 89 006 , Nr. 4019 eingefunden. Die Lok lief auf Anhieb recht gut an, jedoch irgendwie trotzdem nicht wie gewohnt. Also, die Lok aufgeschraubt und siehe da, es war ein Dekoder verbaut. Leider kann ich den Dekoder nicht gebrauchen, da er kein DCC kann. Naja, für 10 Euro war es trotzdem ein schönes Schnäppchen




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RE: T3 anfangs ohne Kinematik.

#13 von Ochsenlok , 22.04.2021 21:56

Hallo @regalbahner,
80er und 89.0 Einheitsloks gleichen sich äußerlich. 80er haben aber sichtbare große Wasserkästen, 89er versteckte Wk. im Rahmen unter dem Kessel.
(Klugscheißermodus aus)

Viele Grüße
Dennis


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RE: T3 anfangs ohne Kinematik.

#14 von regalbahner , 22.04.2021 22:06

Halllo Dennis,
danke für die Info.
Aber den gezeigten sogenannten 89 ern
fehlen die charakteristischen schrägen
Verbindungen unterhalb der Rauchkammer.
Das habe ich bisher immer als Kennzeichen
der 89 er angenommen.
Gruss
regalbahner

PS: Wissen ist Macht, nichts wissen
macht auch nichts.


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RE: T3 anfangs ohne Kinematik.

#15 von volvospeed , 23.04.2021 00:42

zu Post 23 und 24

Hallo zusammen,

hab grad die beiden Maschinen 4019 und 4020 zur Hand und zum Vergleich abgelichtet. Anfangs war ich auch immer etwas irretiert und dachte die Lok ist doch sehr ähnlich. Aber neben dem das der Maßstabsunterschied hier deutlich zu sehen ist, haben sie auch technisch nichts gemein ( außer Motor natürlich )








Mit freundlichen Grüßen
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Einordnung der BR 89

#16 von Georg , 25.04.2021 00:58

Zitat von svenman im Beitrag #31

.... hier fehlt aber noch eine Erklärung für die Besonderheit, dass eine Reichsbahn-Einheitslokbaureihe nicht wie sonst meist üblich eine eigene Stammnummer für die Baureihe erhielt, sondern nummernmäßig unter den Länderbahnloks eingereiht wurde. In einigen Einzelfällen kam das vor, und die BR 89.0 von 1934 war so eine Ausnahme. Sie wurde ja auch nur in 10 Exemplaren beschafft. Das war übrigens die zweite Belegung der Baureihe, denn die Baureihe 89.0 war ursprünglich schon einmal für die preußische T8 verwendet worden, die die DRG allerdings ziemlich schnell an Privatbahnen verkauft hatte.

Die 89er mit Schlepptender waren Privatbahnloks, die erst durch die Verstaatlichung in der DDR an die dortige Reichsbahn kamen. Nach der ursprünglichen Systematik des DRG-Baureihenschemas hätten sie eigentlich als Baureihe 53 eingenummert werden müssen. Ihre Ordnungsnummern im 6000er-Bereich kennzeichneten den Privatbahn-Ursprung allerdings.


Hallo zusamen,

Um mit dem letzten zitierten Absatz anzufangen. Ursprünglich wurden die T3 als Tenderlokomotive ohne extra Schlepptender entwickelt. Mit einem Tender wurden einige wenige Lokomotiven erst eingesetzt, weil für einige lange Strecken die Vorräte nicht reichten.

Bei dem Baureihenplan der Reichsbahn berücksichtigte man anfangs nicht den tatsächlichen Verwendungszweck, sondern stellte auf den Treibraddurchmesser ab. Über 1750 mm Treibraddurchmesser unterstellte man eine Schnellzuglok. Loks mit einem Raddurchmesser von über 1500 bis 1750 mm waren Personenlokomotiven. Unter 1500 mm waren es dann Güterzugloks.

Soweit der Plan. In der Praxis wich man bald davon ab. Die BR 41 hätte wegen ihres Treibraddurchmessers von 1600 mm als Personenzuglokomotive eingereiht werden müssen. Tatsächlich wurde sie als (Eil-)Güterzuglok bezeichnet und auch so verwendet.

Die Länderbahnloks, die unter der BR 89 eingereiht wurden, waren überwiegend für den Nebenbahndienst und damit verbundene leichte Rangierarbeiten vorgesehen.

Der Plan sah für die Einheits-Güterzug-Tenderloks zunächst den Nummernbereich von der BR 80 bis 87 vor. Ab BR 88 kamen dann die alten Länderbahnloks, wobei man mit der kleinsten Lok anfing.

An Einheitsloks waren zunächst geplant: (geordnet nach der Achsfolge):
BR 80 Achsfolge C
BR 81 Achsfolge D
BR 86 achsfolge 1'D1'
BR 87 Achsfolge 1'E1' , wobei die BR 87 eine Sonderstellung einnahm, da sie eine Spezialentwicklung für die engen Radien der Hamburger Hafenbahn war. Später kamen noch die für bestimmte Strecken vorgesehenen BR 84 für die Strecke Heidenau - Altenberg und BR 85 für die Höllentalbahn hinzu.
Wie schon oben von einem Vorschreiber erwähnt, gab es anfangs die pr. T8 als BR 89.0 (übrigens auch als Märklin H0-Modell gebaut).

Mit der BR 88 (Achsfolge B) begann dann aufsteigend bis zur BR 96 die Einreihung der Länderbahnloks. Die BR 88 verschwanden allerdings bald.

Nur warum hat man die neue BR 89.0 entwickelt, wo es doch die Einheitslok BR 80 gab?

Die BR 80 war mit 18t Achslast als Rangierlok konzipiert und für manche Nebenstrecke zu schwer. Ferner überforderte sie als recht komplizierte Heißdampflok das an Naßdampfloks gewöhnte Personal schnell. Daher wurde eine neue BR 89 als simple Naßdampflok mit einer Achslast von 15t entwickelt. Sie entsprach damit gewichtsmäßig und leistungsmäßig weitgehend den vorhandenen Länderbahnloks, die in der BR 89 zusammengefaßt waren. Bald wurde klar, daß man viele noch nicht so alte Länderbahndampfloks hatte und im Moment kein Bedarf für die neuen Loks hatte. So blieb es bei 10 Stück. Ein ähnliches Schicksal hatten auch die BR 62, BR 80 und BR 81. Man brauchte diese Baureihen nicht wirklich, weil genügend Länderbahnloks dieser Lestungsklassen vorhanden waren.

Es gab noch mehr Ausnahmen vom ursprünglichen Nummernplan: So gab es eine neue BR 71 (für Einmannbedienung), wo es doch schon ältere Loks mit gleicher Achsfolge gab.

Die BR 52 war ursprünglich eine kleine Güterzuglok mit der Achsfolge B, die aber bald ausgemustert wurde. Als das Sudetenland annektiert wurde, kamen Mallet-Güterzugloks der Achsfolge C'C zur Deutschen Reichsbahn und wurden als BR 51 eingereiht. Als die BR 50 kriegsbedingt vereinfacht wurde, reihte man die Loks als BR 52 ein.

Noch etwa zur Einreihung von Privatbahnloks bei der DR der DDR im Jahre 1949.
Die Loks wurden entsprechend der Achsfolge in die entsprechende Baureihe eingegliedert. Da gab des dann weiter Loks der BR 89. Alle 1949 vergebenen Nummern begannen mit der Baureihennummer gefolgt von 5000. wobei die ersten zwei Stellen der 5000 die Achslast bezeichnen. Folglich bedeutet 57 = 7t, 60 = 10t, 61 =11t Achslast usw. Die letzten zwei Stellen stehen für Naßdampfloks (ab 01) bzw. Heißdampfloks (ab 76). Die mit dem Tender versehene T3, die bekannte 89 6009 hatte eine Achslast von 10t. Die 1949 verstaatlichten vierachsigen Privat- ELNAs kamen Nummer in der Art : BR 92 6383ff. (Lücken)

Bei den Schmalspurloks bedeutet die Tausender-Stelle die Spurweite: 3 = 600 mm, 4 = 750 mm, 5, 6 = 1000 mm. Die folgende Stelle bezeichnet die Achslast. Die Harzquerbahnlok 99 6001 ist eine ehemaliche Privatbahnlok für Meterspur, mit 10t Achslast und Heißdampf.

Viele Grüße Georg


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RE: Einordnung der BR 89

#17 von adlerdampf , 16.05.2021 12:54

Hallo zusammen,

da ich den Ursprungsbeitrag zur BR89 getrennt habe, gibt es zur Entschädigung nochmal Bilder der Varianten der Einheitslok...


4020, 2005 - 2008,


4020, 1980 - 1994


4019, 1982 - 1998, eigentlich mit einfachem Gestänge, hier wurde ein komplettes als Ersatzteil verbaut


64021, Teil eines Startsets, 2003 - 2008


neubeschriftetes Modell


64020, FMZ, 1995 - 1999


die 64020 gab es auch als digitale Vorführlok


und hier die "normale" digitale Ausführung

Gruß Karsten


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