Hallo Knolle Schicke US Diesel hast Du da. Ich kann zu Deiner Bilderreihe noch die New Haven 1343/ 1344 NH beisteuern. Die Union Pacific in Kunststoff fehlt mir noch, die anderen habe ich bereits. Da ich aber in der Hauptsache die alten Gussbomber sammle, hat die Kunststoff Version der UP nicht oberste Prio auf meiner Sammelliste. Hier ist ein Bild von meiner New Haven, ich habe sie vor langer Zeit mal in den Staaten erworben. Ich war seinerzeit total erstaunt, das es die New Haven auch in der sogenannten " Plastikversion " gab. Ich kannte bis dato nur die Gussmodelle. Nun endlich das Bild.... Viele Grüße an alle MoBa Freunde sendet FL Gussmodell-Ghert
hier mal ein Sondermodell der 1343/44 : Die WESTERN MARYLAND Variante
Es ist eine Eigenkonstruktion, eine ehemalige Burlington, versehen mit LED Frontbeleuchtung, zwei Signalhörnern, Cellonverglasung, geschlossener Frontschürze und Tank für beide Units, geändeter Gehäusebefestigung und verkürztem Kupplungsabstand.
tja, da kann ich ja nur noch einen allgemeinen Blick in meine US-Diesel-Schatulle bieten:
1341 + 1342
1343 + 1344
Herzlich gegrüßt aus der heimlichen Bierhauptstadt Deutschlands, Kulmbach Karsten Fleischmann H0, die einzig wahre Gleichstrombahn Meine Texte, Bilder und Videos wurden ohne KI erstellt, könnten aber mit KI bearbeitet worden sein, auch ungewollt.
"zugelaufen" sind mir in den letzten Tagen ein GFN 1343 Burlington und zwei Dummies. Gestempelt sind diese Modelle mit 26/9, also aus dem Jahr 1969, dem letzten Produktionsjahr ( nach dem 1989er Mikado) . Die beiden Dummies haben die Nummern 1343, das in der Mitte befindliche Ballastgewicht und silberne Drehgestelle. Da kommt bei mir die Frage auf: hat da der Vorbesitzer freihändig getauscht oder hat GFN selber diese so ausgeliefert, da Auslaufmodell? Das Santa Fé - Modell - GFN 1343S - 4700 - gab es etwas länger und hatte die silberfarbenen Drehgestelle.
Bestimmt kann da jemand von Euch Informationen liefern...
Lieben Gruß
Martin
Das Modellbahnhobby ist einfach schön, es ist für jeden etwas dabei und jeder soll für sich entscheiden was er sammelt, baut usw., deswegen kann ich auch einiges nicht nachvollziehen, wenn es um einzelne Hersteller geht. Toleranz ist das Gebot! Manches Gezetere, Nörgeleien und Reagieren versteh' ich nicht und ich vermute, dass das Menschen sind, die einfach nur Aufmerksamkeit wollen....., klappt nicht immer.
leider sind wir alle, nachdem ich nichts gegensätzliches gehört/gelesen habe, einem jahrzehnte alten neudeutsch FAKE NEWS auf dem Leim gegangen, gottseidank folgenlos für Verstand und Geldbeutel.
Sowohl beim Mikado von 1988 als auch bei der holländischen Datenbank (die vermutlich vom Mikado abgeschrieben hat), findet sich die Information:
1343/44S Doppel DH-Lok "Santa Fé", Set 1343 S und 1344 S, AT&SF, siehe auch 4702 EMD1343/1344 395 3 1960-1973
auch für die Einzelloks 1343S und 1344S.
Stundenlanges Suchen in den deutschen Katalogen der Jahre 1960 bis 1969 hat mich zur einzig möglichen Erkenntnis geführt, dass ich vermutlich der einzige Sammler bin, in dessen Katalogen diese Nummern bzw "Santa Fe" fehlen, also echte Fehldrucke ?
Nur immer diese langweiligen Burlington R.R. Loks.
Bitte dringend, falls jemand in seinen deutschen Katalogen der Jahre 1960 bis 1969 diese Santa Fe Loks in Kunststoffausführung mit den Nummern 1343S und 1344S findet hier ein oder mehrere Bilder zeigen.
Auch in den deutschen Preislisten, soweit vorhanden, ist immer die BURLINGTON genannt.
Dass diese SF Loks in den USA-Flyern ab 1961 auftauchen, ist mir bekannt, also echte EXPORTMODELLE ?
Zur Frage von Martin tippe ich auf "Hütchentausch".
Gewiss, der Burlington ist ein Modell, dass vielfach vorhanden ist; für mich trotzdem interessant.
Für mich ist auch der "Hütchentausch" bei meinen zugelaufenen Modellen kein Problem. Besser die, als keine...!
Lieben Gruß
Martin
Das Modellbahnhobby ist einfach schön, es ist für jeden etwas dabei und jeder soll für sich entscheiden was er sammelt, baut usw., deswegen kann ich auch einiges nicht nachvollziehen, wenn es um einzelne Hersteller geht. Toleranz ist das Gebot! Manches Gezetere, Nörgeleien und Reagieren versteh' ich nicht und ich vermute, dass das Menschen sind, die einfach nur Aufmerksamkeit wollen....., klappt nicht immer.
die Diskrepanz zwischen deutschem Katalog und Realität ist bei der 1343/1344 schon auffällig. Von 1960 bis 1969 ist nur die Burlington-Version abgebildet. Im Jahr 1960 als Einzel-Lok 1343, danach als Doppellok 1343/1344. Im Text steht "Diese Doppellokomotive besteht aus 2 Einheiten 1343 und ist mit einem Motor ausgerüstet." Die hintere Lok auf der Abbildung hat aber kein "Tankgewicht" und ich glaube auch die Endziffern "44" erahnen zu können.
Im Katalog 1969 wird es kurios. Abgebildet ist die Burlington-Version, aber im Text steht: "Modell der Bo'Bo'-Diesellokomotive der SANTA FE - Railways, LüP: 190 mm. Die Ausführung in "Burlington"-Lackierung wird nicht mehr geliefert". Martins Loks könnten also tatsächlich ein Fall von Fleischmannscher Resteverwertung sein: Die schwarzen Drehgestelle und Gehäuse für die 1344 waren schon "aus", also wurden silberne Drehgestelle verbaut und für die unmotorisierte Einheit 1343'er Gehäuse. Die Wahrheit werden wir wohl nicht mehr erfahren, es sei denn, es tauchen noch mehr Burlington-Dummies mit silbernen Drehgestellen und/oder 1343'er Gehäuse auf. Meine Burlingtons haben jedenfalls alle schwarze Drehgestelle.
Die 1343 Santa Fe ist 1970 zum ersten Mal im deutschen Katalog abgebildet und 1973 schon wieder zum letzten Mal. Falls sie schon vor 1969 in Deutschland verkauft wurde, müsste es eigentlich entsprechend gestempelte Exemplare mit Fleischmann-Kupplungen ohne Bastelspuren geben. Die Exportversionen hatten Horn-Hook-Coupler, Thal Armathura hat mal eine Zugpackung mit 1343/1344 S gezeigt. Ich selbst habe eine Packung mit einer 1343 S und amerikanischen Kupplungen, ca. 1961. Das Ersatzteilblatt hilft nicht weiter, denn da ist schon die neue Artikelnummer 4700 drauf, es ist also von 1971 oder später. Die Katalogabbildung ist schon wieder Käse, es sind zwei 1343 (mit Gewicht) Rücken an Rücken zu sehen. Als Doppellok wurde aber eine 1343 im Karton 4700 und eine 1344 ohne Motor oder Gewicht in einem Karton 4701 geliefert.
Ein US Pärchen ist seit einiger Zeit in meinem Bestand. Ich mag diese alten "Stromlinien Loks". Also habe ich Ausschau gehalten und bin fündig geworden.
Hier das Ergebnis meiner Suche.
Ein Siegel und Literatur war auch dabei.
Fleischmann 1343 und 1344
Modell einer US GM F7 "A Einheit" der "Burlington Route"
Die 1343 ist motorisiert und 1344 ohne Antrieb.
Das Gehäuse ist gleich. Die Loknummer ist bei beiden Modellen 1343 als erhabene Nummer an der Frontseite zu sehen. Die seitliche Beschriftung lautet aber 1344
Schönes Modell. Hier hat Fleischmann damals die NS 1200 ein New Haven Farbschema spendiert. Man hat versucht die New Haven ep 5 einigermaße nach zu bilden.
hier auf diesem Bilde in dem Beitrag ist ganz unten eine Dreiereinheit der Northern Pacific Railroad als F-Unit A-B-A - Set abgebildet. Die Modelle der A-Unit wurden wohl von Fleischmann hergestellt, aber galt das auch für die B-Unit, dies auch mit "real Diesel Air Horn" gab?
Wenn nicht GFN, wer war der Hersteller und waren diese B-Units auch im gleichen Massstab wie GFN wiedergegeben?
Das Modellbahnhobby ist einfach schön, es ist für jeden etwas dabei und jeder soll für sich entscheiden was er sammelt, baut usw., deswegen kann ich auch einiges nicht nachvollziehen, wenn es um einzelne Hersteller geht. Toleranz ist das Gebot! Manches Gezetere, Nörgeleien und Reagieren versteh' ich nicht und ich vermute, dass das Menschen sind, die einfach nur Aufmerksamkeit wollen....., klappt nicht immer.
nachdem die Northern Pacific im Bereich der Tanks völlig anders aussieht, als die GFN und zusätzlich noch Aufstiege hat, würde ich hier eher in Richtung Globe als Hersteller schielen.
Kurz noch was am Rande zur Burlington, bei dieser Bahngesellschaft war bei Mehrfachtraktionen "Elephant-Style" üblich, also alle Loks vorwärts am Zug.
Das ist nicht ganz richtig. Frühe Loks von Penn-Line kamen von Globe/Athearn. Das sind die mit den "Single Headlights". Die haben noch die korrekten Aufstiege unterhalb der Türen. Spätere Loks aus der eigenen Produktion hatten Dual-Headlights und etwas verkürzt bzw. geschrumpft nachgebildete Aufstiege. Wahrscheinlich gab es auch Hybride, die ein Globe-Gehäuse und ein Penn-Line Fahrgestell hatten. = FALSCH, das Fahrgestell war immer von Penn-Line.
Je nach dem, wie die Northern Pacific von vorn und innen aussieht, zeigt, wer als Hersteller in der Verantwortung steht.
und vielen Dank für die Antworten. Die F-Units wurden also von Penn-Line selber hergestellt. Wie sah es denn mit den NP-Personenwagen aus, wurden die von GFN extra für Penn-Line als Northern Pacific hergestellt?
Waren die Penn-Line-F-Units im Massstab 1:87?
Lieben Gruß
Martin
Das Modellbahnhobby ist einfach schön, es ist für jeden etwas dabei und jeder soll für sich entscheiden was er sammelt, baut usw., deswegen kann ich auch einiges nicht nachvollziehen, wenn es um einzelne Hersteller geht. Toleranz ist das Gebot! Manches Gezetere, Nörgeleien und Reagieren versteh' ich nicht und ich vermute, dass das Menschen sind, die einfach nur Aufmerksamkeit wollen....., klappt nicht immer.
und vielen Dank für die Antworten. Die F-Units wurden also von Penn-Line selber hergestellt.
Eben nicht unbedingt. Die Fahrgestelle hat Penn Line hergestellt, Die Gehäuse nur, wenn Stummeltreppen und zwei Frontscheinwerfer vorhanden sind. Richtige Treppen und nur ein Scheinwerfer, dann ist das Gehäuse von Globe/Athearn.
Schaue ich mir die NP weiter oben an, erkenne ich richtige Treppen und einen Scheinwerfer. Also, Athearn.
Oft sind amerikanische Modellbahnmarken nicht Hersteller, sondern Importeure. AHM, IHC, Model Power, ConCor, MRC, Charles Merzbach, die halle haben nur eingekauft. Penn Line scheint irgendwas zwischen drin zu sein, bisserl Hersteller, bisserl Importeur, und der Fleischmann-Anteil im Sortiment war halt Lohnfertigung aus Deutschland.
Die Technik von die erste Penn Line Northern Pacifics war von Athearn hergestellt, mit Zentralmotor und eine Kardanwelle. Kurz danach gab es eigene Technik mit Motor auf das hintere Drehgestell. Ich habe beide Ausführungen zum vergleich. Vorausgesetzt das beide noch Original sind nach 70 Jahren. Ich vermute, die Athearn Version war nur geliefert in 1955 mit die Norton Pacific Personenwagen, mit Guterwagen gab es Sätze bis 1957 und soll denn mit Penn Line Technik ausgerüstet sein.
Zum wissen: fast alle Fabrikaten können getauscht werden mit ungefähr gleiche Abmessungen, sondern die Fleischmann F7s, die sind ein bisschein Breiter um die existierende Drehgestelle zu gebrauchen. Die passen auch nicht im Athearn Northern Pacific Gehause. Leider.