RE: Die E10 317

#26 von 60903 , 26.03.2010 18:32

Kann man auf AC umbauen. Habe es neulich für einen Bekannten gemacht.


Grüße

Martin


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RE: Die E10 317

#27 von plastiklok , 26.03.2010 18:48

Moin Bruno,

du wirst doch wohl nicht etwa zum "Altmetall Sammler" ?

Glückwunsch zur schönen Rheingold Lok ! Hmmm , einfach traumhaft
Das dritte Foto gefällt mir besonders. Tolles Licht, zeigt alle Details der Lok.

Gruss Ralph


 
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RE: Die E10 317

#28 von Jerry ( gelöscht ) , 26.03.2010 19:22

Zitat von Limafan
Und die E40 034:

Ein Vorgänger verschloss die Lücke über der Kupplung mit einem Kunststoffstück.


Kommt die Lok denn so noch durch die Kurven?


Jerry

RE: Die E10 317

#29 von Limafan , 26.03.2010 20:39

Hallo Jerry

Ja,sie kommt gut durch die Kurven,bei der E 40 schwenken die Pufferbohlen nicht mit.

@Ralphanke für die Blumen,momentan wechseln sich Kunststoff und Metall ab.
Mir gefällt beides

Gruss Bruno


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RE: Die E10 317

#30 von plastiklok , 26.03.2010 21:20

Hey Bruno,

...kein Grund sich zu schämen Ist doch egal aus welchem Material, Hauptsache schön

Gruss Ralph


 
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RE: Die E10 317

#31 von Holger , 29.03.2010 00:24

Eins hab' ich noch...




Liebe Grüße von Holger


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RE: Die E10 317

#32 von 64krokodil , 29.03.2010 20:11

Hallo,

anbei auch von mir ein Bild : Ideal für Wendezüge mit Silberlingen.

@ Limafan : 1/65 bedeutet schon,das sie 1965 gebaut wurde,die Zahl vor dem Schrägstrich kann aber nicht der Monat sein,da ich Stempel mit,ich glaube,37 habe.Ich dachte dann auch,das es sich um die Woche handeln könnte,aber in den Untiefen des Netzes las ich mal etwas davon,das es sich um eine Kontrollstation in der Endkontrolle handelt.

Gruß,Jürgen.


 
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RE: Die E10 317

#33 von Timothy ( gelöscht ) , 29.03.2010 21:28

Haben diesen Stempel eigentlich alle alten Fleischmannloks? Wenn ja, bis zu welchem Baujahr? Ich bekomme nämlich demnächst eine Re 4/4 II und schätze sie momentan auf BJ 1970. Vielleicht kann aber der evtl. vorhanden Stmepel genauer und sicherer Auskunft geben.


Timothy

RE: Die E10 317

#34 von 64krokodil , 29.03.2010 21:47

Hallo Tim,

der Stempel ist normalerweise auf jeder Lok und jedem Wagen aufgedruckt.Es kann natürlich sein,das dieser abgegriffen,schlecht lesbar oder einfach verwischt ist.Anhand der Merkmale z.B. bei einem Wagen der über mehrere Jahrzehnte gebaut wurde,läßt sich das Baujahr auch eingrenzen.Damit meine ich z.B. Art der Kupplung und verwendete Materialien.Normalerweise ist die Lok,die Du bekommst in einem bestimmten Zeitraum gebaut worden,die Ziffer hinter dem Strich entspricht dem Produktionsjahr.

Gruß,Jürgen.


 
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RE: Die E10 317

#35 von Empedokles , 30.03.2010 08:25

Die Lok mit Stempel 1/65 ging 1965 durch die Chefkontrolle.

Empedokles


 
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RE: Die E10 317

#36 von adlerdampf , 02.04.2010 21:01

Hallo Leute,

mir ist da beim Putzen noch etwas aufgefallen. Es gab offenbar auch noch unterschiedliche Stromabnehmer aus Draht. Wie auf den Bildern hoffendlich zu sehen, ist die Biegung der Federdrähte unterschiedlich. Ebenso die Schleifstücke sind verschieden. Während bei dem einen das Schleifstück aus Kupfer ist, ist das Andere ein dicker gebogener (vielleicht verchromter) Stahldraht der auf ein Metallplättchen befestigt ist. Die Lok mit dem Kupferschleifstück scheint neuer zu sein, da auch die Hackenkupplungen unterschiedlich sind. Die ältere ist gerade, die andere hat einen "Knick". Beide Kupplungen sind tauschbar, aber aus Metall.



links neuer (Kupfer), rechts älterer (Stahldraht)



der ältere



der jüngere



die Kupplungen

Weiß jemand mehr, wann die Stromabnehmer verändert wurden und ab wann es die neueren Kupplungen gab? Übrigens, beide Loks sind die E10 317.


Herzlich gegrüßt aus der heimlichen Bierhauptstadt Deutschlands, Kulmbach
Karsten


Fleischmann H0, die einzig wahre Gleichstrombahn


 
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RE: Die E10 317

#37 von Ochsenlok , 11.04.2010 13:03

Hallo Karsten,

die Kupplungen mit der schrägen Entkupplungsstange wurden laut Effert-Archiv ab 1966 verwendet:

http://www.effert.de unter Tab: Archiv/Kupplungen

Bei den Pantographen habe ich das nicht so schnell ermitteln können. Wenn man den Abbildungen in alten Katalogen glauben darf (sind zwar nur Grafiken, aber immerhin hat man sich die Mühe gemacht, die Schleifstücke messingfarbig einzufärben!) muss irgendwann zwischen 1968 und 1972 ein mehr oder weniger gleitender Übergang passiert sein.
Wahrscheinlich wurden bestimmte Loks z.B. E69 parallel weiter mit der alten Messingblechvariante ausgestattet (ich hab eine rote, ca. 72 selber beim Händler gekauft, die hat auch noch die Messingschleifstücke)
Eine Lok habe ich sogar im Katalog von 1973 noch so gefunden (4372, NS1200 in grau-gelb, Neuheit 1973), dagegen 1975 und im Mikado ohne messingfarbenen STA. Ich nehme an, man hat die verbleibenden Restteile aufgebraucht.
Bilder im Mikado-Katalog zeigen auch nichts anderes.

Viele Grüße
Dennis


 
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RE: Die E10 317

#38 von dieKatze , 09.05.2010 17:01

Hallo zusammen,

ich bin sehr glücklich denn heute konnte ich auf einem Trödelmarkt die Fehldruck E10 1311 erwerben, also eine blaue Bügelfalte mit schwarzem Rahmen und der Bedruckung der Rheingold E10.12. Der Zustand geht sogar noch.

Auch in Franken wurde also während der Arbeitszeit gesoffen und Montagslokomotiven hergestellt:


Zum Vergleich:

Links die echte E10 1311 mit blauem Rahmen, Hütchentausch schliesst sich da aus.

Und hier neben der korrekten E10 317:


Bilder leider auf Serer nicht mehr verfügbar, Admin

Schönen Gruß,

Ralf


 
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RE: Die E10 317

#39 von Ochsenlok , 09.05.2010 17:04

Herzlichen Glückwunsch!

Das ist ja sowas Ähnliches wie die "blaue Mauritius" , oder ??


Viele Grüße von den anderen blauen Bügelfalten...
Dennis


 
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RE: Die E10 317

#40 von dieKatze , 09.05.2010 17:08

Hallo Dennis,

keine Ahnung was es damit auf sich hat. Auf einer Börse vor mehreren Jahren habe ich solch eine schon einmal gesehen aber aufgrund ihres schlechten Zustandes nicht gekauft. Habe mich nachher geärgert.

Es muß also anscheinend eine ganze Serie danebengegangen sein...




Schönen Gruß,

Ralf


 
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Re: GFN-Bügelfalten-E10

#41 von Volker Stuckenholz ( gelöscht ) , 09.05.2010 17:21

Hallo,

bei Modellen mit Schleifer wird es sich um Eigen-Umbauten handeln.

Mit grosser Wahrscheinlichkeit für das künstliche Mittelleiter-Gleichstrom-System, denn zu der Zeit, als man diese Loks für Märklin-Schienen tauglich machte, waren Umschalter für Märklin-analog noch sehr voluminös.

Zudem auch rar und teuer.

Meine E44-alt (inzwischen AC-analog/digital mit Lokpilot) von Fleischmann fährt auf M-Gleis ausgezeichnet, eine Bügelfalten-E10 habe ich leider (noch) nicht.

Betrieb unter DC-Fahrleitung dürfte kein Problem sein...

meint

der andere Volker


Volker Stuckenholz

RE: Re: GFN-Bügelfalten-E10

#42 von Limafan , 15.03.2011 20:06

Hallo zusammen

Endlich , endlich ist wieder eine Schönheit aus der E 10 / E 40 Gusseisenfamilie dazugekommen.

Die E 10 250, zwar nicht mehr ganz taufrisch läuft aber mittlerweile wieder wunderbar.

Schon erstaunlich diese Qualität!







Wenn's in diesem Tempo weitergeht muss ich 250 jährig werden bis die Familie komplett ist, aber ich hab' ja Zeit

Gruss Bruno


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RE: Re: GFN-Bügelfalten-E10

#43 von Ochsenlok , 15.03.2011 20:41

Hallo Bruno,

schön dass Sie wieder läuft! (Sie muss man hier wohl groß schreiben, bei so einer eleganten Lok!)

Was war eigentlich ihr Problem ?

Grüße in die Schweiz
Dennis


 
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RE: Re: GFN-Bügelfalten-E10

#44 von Limafan , 15.03.2011 21:12

Hallo Dennis

Das erste Problem war der erbärmliche Zustand, eine Totalrevision war angesagt und Dank Deines Superberichts auch zu bewältigen!

Zweitens rüstete ein Vorgänger die Lok mit Märklin? Kupplungen aus.

Diese sind mit M 2 Schrauben befestigt, die Mutter löste sich während der Fahrt, die Kupplung fiel nach unten und die Lok wurde regelrecht "aufgebockt".

Glücklicherweise passierte nichts Gravierendes, ich muss aber unbedingt 6523 einbauen.

Die bestellte ich schon vor zwei Monaten nur leider sind sie noch nicht eingetroffen!

Ansonsten läuft die Lok jetzt Super!

Gruss Bruno


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Behobene Jugendsünde

#45 von Ochsenlok , 01.05.2011 15:23

Hallo zusammen,

man müsste nochmal 14 sein, und so verrückt wie damals...als ich meine erste selbstgekaufte Gebrauchtlok, eine 1347S-Rheingol-Bügelfalte als Vollmetall, kurzerhand selbst farblich "getunt" (sprich grün gespritzt) und das arme Ding damit unwiederbringlich verunstaltet hatte. Jahre später habe ich sie dann auf Epoche IV ungebaut, naja, die kennt ihr schon (siehe hier! klick)

Manchmal im Leben kann man solche Jugendsünden aber rückgängig machen und den Frevel beheben, wie es mir jetzt passiert ist: eine andere 1347S ist mir über den Weg gefahren:

1347S, Betriebsnummer E10 1312
Und sieht auch noch recht gut aus für´s Alter.

Draufsicht auf die Dachpartie


Untersicht mit Stempel 1/5 für 1965 und Innenansicht

Wie man im Katalog 1965/66 sieht, war sie damals als Neuheit ausgewiesen.

Gehäuse und Drehgestelle sind in Metallguss ausgeführt.


Im AW habe ich noch das beschädigte Laufgestell ausgetauscht gegen ein passendes aus der Restekiste, und dann die übliche Grundreinigung veranlasst.
Kurioserweise traf ich wenige Tage später eine 1347T mit gleicher Betriebsnummer, Metallgehäuse und Kunststoff-Drehgestellen; die ist aber noch im AW .

Gruß
Dennis

P.S.: Die Spezialisten werden erkannt haben, dass (außer den Tauschkupplungen) eine Kleinigkeit an dem Modell nicht stimmt; oder soll ich sagen: "ausnahmsweise stimmt"? Was ist es wohl?
P.P.S.: Link zum Vorbild: bundesbahnzeit.de


 
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RE: Behobene Jugendsünde

#46 von volvospeed , 04.05.2011 18:51

Sehr schöne Loks, die blaue und die rot / beige habe ich auch, beide mit Kasten und Beschreibung, nur die Blau / Beige fehlt mir noch * heul

Bilder leider auf Serer nicht mehr verfügbar, Admin


Mit freundlichen Grüßen
Manuel

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RE: Behobene Jugendsünde

#47 von 64krokodil , 05.05.2011 22:53

Zitat von Ochsenlok



P.S.: Die Spezialisten werden erkannt haben, dass (außer den Tauschkupplungen) eine Kleinigkeit an dem Modell nicht stimmt; oder soll ich sagen: "ausnahmsweise stimmt"? Was ist es wohl?







Hallo Dennis,

ich bin leider nicht darauf gekommen,was anders bzw. richtig ( falsch ) sein soll.Könntest Du bitte auflösen.Danke.

Gruß,Jürgen


 
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RE: Behobene Jugendsünde

#48 von 64krokodil , 06.05.2011 00:14

Zitat von aus_usa





Hallo Bart,

sorry,ich stehe wohl auf dem Schlauch.Was ist jetzt falsch und doch richtig oder andersrum ?

Gruß,Jürgen


 
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RE: Behobene Jugendsünde

#49 von Empedokles , 06.05.2011 09:53

Bart möchte uns wohl sagen, die Hell-Dunkel-Kontrastierung des DB-Keks sei auf den TEE-Farben invertiert dargestellt.
Das müsste ich aber erst noch nachprüfen, ob Bart sich hier ausnahmsweise geirrt hat.

Empedokles

Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit wiederverwerteten Buchstaben und Wörtern von weggeworfenen E-Mails geschrieben und ist daher extrem umweltfreundlich und voll digital abbaubar.


 
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RE: Behobene Jugendsünde

#50 von Gelöschtes Mitglied , 06.05.2011 14:00

Ja, Ich denke daß Dennis Uns so etwas sagen will....... kann Mich irren.....

Bart.



   

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