Hallo zusammen, ich weiß ja nicht ob es die Organisatoren noch schaffen die Fahrtstrecke für die Ausfahrt am Sonntag zu verraten, bisher ist auf der Netzseite nur der banale Hinweis das da noch was zu klären wäre.
Wäre echt schade wenn die Geheimniskrämerei die "Streckengucker" vergrault. Man könnte es ja auch eine Nummer kleiner wählen: Morgen ist Trabant-Treffen in Freital:
das sind ja relativ neue Amischlitten, nicht so Barock wie die auf Kuba. Da fragt sich der Sozi in mir, wie man im real existierenden "Sozialismus" da dran kam. Es soll ja schon mit Trabbis schwierig gewesen sein, wurde mir einst kolportiert.
Obwohl, der schaffte die 15 % Steigung (Blauwunderstraße in Siegen) zu unseren Hütten besser als der Smart später, den meine Kollegin aus Grimma dann hatte.
Hallo Klaus Hinrich, die haben die Schlitten nicht importiert oder so. Die sind alle stehen geblieben, als der Diktator Fidel den Demokraten Fulgencio (Batista) übern Teich gejagt hat. Der ist am 1.Januar 59 geflüchtet und deswegen sollten die Schlitten alle Baujahr 58 und älter sein.
es geht nicht um die Ami Schlitten auf Kuba, sondern in der DDR.
Es gab auch in der DDR Liebhaber und Fahrer von KFZ aus dem NSW . Auch ich war auch so ein halbkrimmineller Westwagenfahrer. Die Autos kamen auf den unterschiedlichsten Wegen in die DDR.
Axel, wir kennen das! Lange Jahre haben wir via CSSR Motorsportler in der DDR mit Teilen versorgt. Da waren sogar die CSSR-Grenzer kooperativ. Sie wussten, was wir tun -das haben die tschechischen Freunde geregelt. Aber auch mit Deutrans-Lastern gings: Treffpunkt Autobahnparkplatz mit "Waldanschluss". Dort wurde die Plombe aufgebohrt und später mit Schnellkleber wieder gefestigt. Das kannten die DDR-Kontrollorgane noch nicht. Preis für den LKW-Fahrer waren in der Regel Jeans. Aber auch mal eine Waschmaschine. Da waren dann dicke Brocken an Bord. Gut, dass diese Zeit vorbei ist! Schöne Grüße Botho mit Alice
ich hatte ernsthaft angenommen, dass sowas erst nach 1989 in Neufünfland auftauchte, wie auch viele andere, allerdings mehr oder weniger schrottige Gebrauchtwagen.
Ein Bekannter aus Hagen rief mich mal an: "Kannst Du mich in Sömmerda abholen. Ich bin liegengeblieben." Der Schrott wurde dann einfach stehengelassen...
das Problem mit den Westautos in der DDR waren nicht die Autos selber, sonder die Papiere. So fuhr mein Ford Mustang als Ford Zodiac durch die DDR und der VW Käfer 1303 meines Nachbarn war laut Papieren ein aufgebauter VW Kübel Bj. irgendwann in den 1940ziger Jahren. Mit der Wende wurden dann all diese Angaben 1:1 in den neuen Bundesdeutschen KFZ Brief übernommen. Was für ein behördliches Kuriosum.
Genügend Autos für die morgige Ausfahrt sind vorhanden und wenn sich morgen Hitzewetter und Kreislauf synchronisieren lassen werde ich mir wohl dieses nicht entgehen lassen. Der Streckenplan ist veröffentlicht (auf der oben genannten Seite) Ist vielleicht spannender als das Mercedes-Crashcar-Rennen auf der Linksfahrerinsel
Gerd, hätte heute nix gegen ein Mercedes-Crashcar-Race auf der Linksfahrerinsel. Vettel bitte vorne, Punkte für Hulk und Pascal -na ja, auch ein paar für Rosi. Aber doch auch Achtung, der hält immer besser dagegen. Sein Vater war härter -mit ihm fuhr ich noch Kart, zuletzt in Italien. Mal sehen ab 14 Uhr... Schöne Grüße nach Dresden Botho
unvergesslich für mich. Am 2. Mai 1992 habe ich in einem Kaff namens Maranello Kaffeepause gemacht.
Dafür schäme ich mich heute noch.
Auch wenn ich an dem Tag, der SS 12 nach Lucca folgend, auf die Beschriftung des Ortseingangschildes nicht achtend, amüsiert über die vielen dem Porscheemblen ähnlichen Fahnen, nicht wusste, wo ich war. Ich hätte meinen Kadett sonst niemals angehalten...
Dann doch lieber Ami-Schlitten, etwas größer gar als sonn Lepporello, vielleicht gar noch von Ford...
Liebe Grüße ins Hessische
Hinnerk
Das mit Ford: Nie wieder F-Autos, aus leidvoller Erfahrung: FIAT, Ford, Folkswagen!
Hinnerk, mit dem Kadett durch den heiligen Ort -es sei dir gegönnt! Heute wars mal wieder nix, ein Kadett wäre kaum langsamer gewesen, im Home of Motorsport. Jetzt fahren schon die österreichischen Ochsen an der heiligen Kuh vorbei. Sch...ja, schlimm! Aber die Hoffnung bleibt! Schöne Grüße aus Hessen Botho