Probleme mit meiner Baureihe 212 (4230)

#1 von Dieselfan , 18.04.2022 18:02

Hallo Fleischmann-Fans,

ich habe 1986 als Teenager meine damalige analoge HO Anlage abgebaut und alles verpackt. Aber jetzt ist bei mir das Thema wieder aktuell.

Habe alles wieder aufgebaut und es funktioniert alles noch so wie damals. Meine Lokomotiven habe ich vor dem erneuten Einsatz bei einem offiziellen Fleischmann-Service-Partner warten lassen (reinigen, neue Schleifkohle, neue Haftreifen usw.).

Das war ein voller Erfolg - die Loks laufen perfekt, mit einer Ausnahme. Die 212 hat bei langsamer Fahrt an mehreren Weichen Kontaktprobleme und bleibt stehen. Alle anderen Fahrzeuge laufen anstandslos.

Ich kann mich erinnern, dass auch früher diese Lokomotive nie besonders gut lief. Habe gelesen, dass die 212 auch ein Bestandteil der "Startersets" gewesen ist und deshalb qualitativ nicht besonders gut gewesen sein soll. Ist das tatsächlich so ?

Gibt es Möglichkeiten die Laufeigenschaften zu verbessern oder muss ich mir von einem anderen Hersteller eine neue analoge 212 besorgen ? Auf die Baureihe möchte ich auf meiner Anlage nicht verzichten.

Danke Euch


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RE: Probleme mit meiner Baureihe 212 (4230)

#2 von t.horstmann , 18.04.2022 23:13

Hallo Namenloser,

vielleicht solltest Du Dein Problem zunächst dem Fleischmann-Service-Partner vorstellen, wo Du die Wartung hattest durchführen lassen.

Ansonsten könnte für Eigeninitiative diese Zeichnung weiter helfen. Demnach sollte die Stromabnahme über alle Räder erfolgen. Das sollte eigentlich reichen, da die Stromabnahme nur durch die beiden Haftreifen im Motordrehgestell etwas behindert wird. (Manche Loks haben jedoch offenbar 4 Haftreifen. Das könnte dann für die Stromabnahme am Motordrehgestell durchaus etwas problematisch sein!)

Die entscheidenden Positionen mit kritischen Kontaktstellen, die u.U. besser zu reinigen wären:

61 4005 Stromabnehmer isoliert (Drehgestell ohne Motor)
61 4012 Stromabnehmer (Masse, Drehgestell ohne Motor)

61 4934 Massefeder (Motordrehgestell)
61 4935 Motorstromabnehmer (isoliert)

Außerdem sind die Laufflächen der Räder auf Verunreinigungen zu prüfen und ggf. zu reinigen.

Viele Grüße

Thomas


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RE: Probleme mit meiner Baureihe 212 (4230)

#3 von *3029* , 19.04.2022 05:11

Hallo Dieselfan,

schön zu lesen, dass du zu der Modelleisenbahn zurückgefunden hast und deine Bahn aktivierst
und willkommen hier im Forum :)

Die BR 212 (4230) ist eigentlich eine problemlose Lok mit guten Fahreigenschaften.

Dass die Lok auch zeitweise in Startsets (Z.B. der100 Jahre Fleischmann-Packung) enthalten
und angeboten wurde ist eigentlich kein Qualitätsmangel.

Nachdem du die Lok bei einem professionellen Händler hast durchsehem lassen würde ich
dort noch einmal vorstellig werden.

Bitte achte aber bei den Gleisen und Weichen auf Schmutzanhaftungen, die zu Kontaktstörungen führen.

Bei ähnlichen Problemen habe ich nach Reinigung der Gleise die Loks zunächst mit " Vollgas " über
die Schienen gejagt, was meistens erfolgreich war :)

Wichtig ist auch die Radinnenseiren und Schleifkontakte der Loks zu reinigen.

Viel Erfolg :)

Schöne Grüsse vom Untermain

Hermann



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RE: Probleme mit meiner Baureihe 212 (4230)

#4 von Dieselfan , 19.04.2022 09:20

Hallo Thomas und Hermann,

vielen Dank für eure Informationen.

Ich habe mir die 212 noch einmal genau angesehen. Tatsächlich ist diese auf der motorseitigen Antriebsseite auf allen vier Rädern mit Haftreifen versehen.

Das soll, wie Thomas schreibt, wohl nicht bei allen Loks dieser Baureihe so gelöst worden sein. Da der ganze Antrieb nach der Wartung im Grunde fast wie neu aussieht und absolut sauber ist sehe ich die
Ursache der Kontaktprobleme tatsächlich eher in den vier verbauten Haftreifen. Daher bin ich eigentlich geneigt 2 davon einfach zu entfernen.

Werde vorher noch mal mit der Werkstatt Kontakt aufnehmen und berichten ob es eine Verbesserung gegeben hat

Viele Grüße
Ernst


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RE: Probleme mit meiner Baureihe 212 (4230)

#5 von zeppelin , 20.04.2022 23:03

Hallo,
deine 212 mit vier Haftreifen ist keine Start-Set-Lok, sondern so wurden diese Loks lange Zeit ab 1965 produziert, also Katalogware. Wahrscheinlich hast du an der Unterseite noch den alten geschwungenen Fleischmann-Schriftzug?? Welche Loknummer hat die Lok? Beispielsweise 212 380-0?
Erst in den späten 80er Jahren wurde die 212 überarbeitet, u. a. mit zwei Haftreifen und Stromabnehmern am Motordrehgestell (letzteres nicht immer bei Start-Set-Loks).
Die genannte 212 380-0 gibt es in beiden Versionen, ebenso die blau/beige 212 381-8 (4231).

Wenn du nun einfach zwei Haftreifen weglässt, bringt das keine bessere Stromabnahme. Denn für eine Schienenseite gibt es am Motordrehgestell keine Schleifer.
Außerdem bleiben die Haftreifennuten in den Rädern "leer", die Räder sinken am Schienenkopf ein und die Lok springt bei Weichen höchstwahrscheinlich aus dem Gleis.
Da hilft nur ein zusätzlicher Räderwechsel und/oder ein Anbringen zusätzlicher Radschleifer.

Bitte nochmals am motorlosen Drehgestell die Räder, Räderrückseiten und Schleifer reinigen, z.B. mit Waschbenzin.
Ein Restrisiko bleibt allerdings, da nur über das motorlose Drehgestell mit kurzem Radstand der Strom abgegriffen wird.

Viele Grüße, Michael


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RE: Probleme mit meiner Baureihe 212 (4230)

#6 von alfa75 , 21.04.2022 23:02

Zitat von Dieselfan im Beitrag #4
Hallo Thomas und Hermann,

vielen Dank für eure Informationen.

Ich habe mir die 212 noch einmal genau angesehen. Tatsächlich ist diese auf der motorseitigen Antriebsseite auf allen vier Rädern mit Haftreifen versehen.

Das soll, wie Thomas schreibt, wohl nicht bei allen Loks dieser Baureihe so gelöst worden sein. Da der ganze Antrieb nach der Wartung im Grunde fast wie neu aussieht und absolut sauber ist sehe ich die
Ursache der Kontaktprobleme tatsächlich eher in den vier verbauten Haftreifen. Daher bin ich eigentlich geneigt 2 davon einfach zu entfernen.

Werde vorher noch mal mit der Werkstatt Kontakt aufnehmen und berichten ob es eine Verbesserung gegeben hat

Viele Grüße
Ernst







Hallo Ernst,

wie Michael schrieb ist die BR 212 mit vier Haftreifen auf dem Antriebsdrehgestell das normale Serienmodell Nr. 4230, vermutlich mit dem alten Fleischmann-Schriftzug und mit breiten Radreifen. Dieses Modell hat keine Stromabnahme am Antriebsdrehgestell auf der Motorschildseite. Mein Modell ist auf den Piko-A-Gleis-Weichen im Herzstückbereich bei normaler Geschwindigkeit fast immer stehen geblieben. Hier reicht die kurze Stromabnahmebasis nicht aus. Am Motorschild habe ich dann einen 0.3 mm dicken Kupferdraht angelötet, dessen beide Enden jeweils an den Innenseiten der beiden Räder Kontakt haben. Dies hat bei den Piko-Weichen dann zur Stromüberbrückung gereicht und das Modell ist auch bei langsamer Fahrt nicht mehr auf der Weiche stehen geblieben.

Die Haftreifen habe ich nicht entfernt, denn dann wäre - so wie Micheal es in seinem Beitrag beschrieb - ein Rädertausch nötig. Anscheinend reichen die blanken Kränze zum Kontakt mit der Schiene für eine sichere Stromabnahme aus und die volle Zugkraft bleibt erhalten.

Das Modell fährt jetzt natürlich auch ohne Probleme durch meine neu aufgebaute Weichenstraße mit GFN-Modellgleis. Leider kann ich nicht sagen, ob sie das auch vor dem Umbau gemacht hat. Die Herzstücke sind deutlich kürzer, als beim Piko-A-Gleis-System, deswegen denke ich, daß ein nicht modifziertes Modell die alten Modellgleisweichen normal durchfahren können sollte.


Diese zusätzliche Kontaktaktabnahme habe ich auch bei einer meiner beiden Starter-Set-Modelle durchgeführt. Hier hat Fleischmann den Rotstift wohl angesetzt, denn das Modell von 1987 hat werkseitig eine Stromabnahme am Motorschild während diese beim gleichen Modell ein Jahr später eingespart wurde.

Hier ein Bild vom Drehgestell mit Stromabnahmedrähtchen meines Starter-Set-Modells von 88.

6B8BD478-4425-449B-B86E-1F2683B6EEF9.jpeg - Bild entfernt (keine Rechte)

Neben dem passend zurecht gebogenen Drähtchen sind natürlich noch ein paar Litzen an das Motorschild zu löten, damit es mit der Stromabnahme auch funktioniert.


Mit 75 freundlichen Grüßen

Andreas


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RE: Probleme mit meiner Baureihe 212 (4230)

#7 von Petz , 22.04.2022 12:19

Hallo Zusammen !

Ich würde zur zusätzlichen Radstromabnahme federharte Buntmetalldrähte empfehlen denn normaler Weichkupferdraht bringt längerfristig zuwenig Federspannung auf um eine sichere Stromabnahme sicherzustellen und Achsspielbewegungen auszugleichen.
Will man aus Laufsicherheitsgründen nicht auf zwei der Haftreifen verzichten (wobei der Verlust dieser an der Endachse elektrisch wirkungsvoller ist da so die längere Stromabnahmebasis bestünde aber unsymmetrische Zugkraft nach sich zöge) wäre die Verwendung etwas zu dünner Haftreifen eine Alternative da diese bei gleichbleibender Laufsicherheit mehr Rad - Schienekontakt ermöglichen.


Grüße von Markus

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RE: Probleme mit meiner Baureihe 212 (4230)

#8 von Dieselfan , 23.04.2022 21:50

Zitat von zeppelin im Beitrag #5
Hallo,
deine 212 mit vier Haftreifen ist keine Start-Set-Lok, sondern so wurden diese Loks lange Zeit ab 1965 produziert, also Katalogware. Wahrscheinlich hast du an der Unterseite noch den alten geschwungenen Fleischmann-Schriftzug?? Welche Loknummer hat die Lok? Beispielsweise 212 380-0?
Erst in den späten 80er Jahren wurde die 212 überarbeitet, u. a. mit zwei Haftreifen und Stromabnehmern am Motordrehgestell (letzteres nicht immer bei Start-Set-Loks).
Die genannte 212 380-0 gibt es in beiden Versionen, ebenso die blau/beige 212 381-8 (4231).

Wenn du nun einfach zwei Haftreifen weglässt, bringt das keine bessere Stromabnahme. Denn für eine Schienenseite gibt es am Motordrehgestell keine Schleifer.
Außerdem bleiben die Haftreifennuten in den Rädern "leer", die Räder sinken am Schienenkopf ein und die Lok springt bei Weichen höchstwahrscheinlich aus dem Gleis.
Da hilft nur ein zusätzlicher Räderwechsel und/oder ein Anbringen zusätzlicher Radschleifer.

Bitte nochmals am motorlosen Drehgestell die Räder, Räderrückseiten und Schleifer reinigen, z.B. mit Waschbenzin.
Ein Restrisiko bleibt allerdings, da nur über das motorlose Drehgestell mit kurzem Radstand der Strom abgegriffen wird.

Viele Grüße, Michael



Hallo Michael und hallo an die anderen Fleischmann-Profis

Meine Lok hat die Nummer 212 380 0, den alten Fleischmann Schriftzug und wurde warscheinlich 1983 produziert.

Dank eurer Hinweise habe ich die vier Haftreifen drauf gelassen und an dem stromaufnehmenden Drehgestell die vier Räder noch einmal gereinigt.

Als das Hauptproblem erwiesen sich am Ende jedoch einige meiner Weichen. Da meine anderen Fahrzeuge, auch bei sehr langsamer Fahrt, keinerlei Probleme hatten über die Weichen rüberzukommen
sah ich die 212 als alleinigen Übeltäter. Gerade weil auch eine 218 (4232), die ebenfalls 4 Haftreifen hat und Stromaufnahme über nur ein Drehgestell, super damit zurecht gekommen ist .

Nachdem ich die Weichen penibelst gereinigt habe und auch noch einige Gleisverbinder erneuert habe klappt es jetzt auch mit der 212.

Als Fazit muß ich sagen, das die 212 aufgrund ihres kurzen Radstandes und vielleicht auch niedrigen Gewichts (z.B im Vergleich mit der 218), anspruchsvoller ist was den Zustand des Gleises angeht.
Eine kleine Diva, die ich jetzt aber Dank Eurer Tipps, in den Griff bekommen habe.

Danke an alle und herzliche Grüße
Ernst


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RE: Probleme mit meiner Baureihe 212 (4230)

#9 von Petz , 24.04.2022 09:52

Hallo Ernst !

Zwei Möglichkeiten würde ich doch noch für eine Optimierung sehen:

1) Zusätzlicher Radschleifer wie vom Kollegen empfohlen auch am haftreifenbestückten Drehgestell könnte speziell auf Weichen Aussetzer auch deshalb minimieren da je nach Gleisfabrikat gerade auf nicht polarisierten Herzstücken die Räder den Strom über die Spurkränze und nicht den Laufflächen ziehen sprich die Haftreifen eine Stromaufnahme nicht behindern soferne ein nachgerüsteter Radschleifer den auch weiterleitete.

2) Wenn am nicht angetriebenen Drehgestell die beiden Achsen sehr präzise gelagert sind verliert ein Rad bei Gleisunebenheiten gerne mal den Schienenkontakt; deshalb sollte eine der beiden Achsen soviel Lagerspiel aufweisen das sie etwas "kippeln" kann womit man eine Quasidreipunktlagerung erreicht und der Allradauflage dann nicht verlustig geht.


Grüße von Markus

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RE: Probleme mit meiner Baureihe 212 (4230)

#10 von zeppelin , 24.04.2022 14:48

Hallo,
freut mich, dass es nun besser ist. Aber du hast schon recht, der kurze Radstand und die fehlende Stromabnahme am Motor-Drehgestell (Bürstenseitig) sind ungüstig. Nicht ohne Grund hat Fleischmann das später überarbeitet. Masseseitig (=Getriebeseite) waren immer schon alle Räder leitend (bis auf die Haftreifen).
Ergänzend zu den anderen Beiträgen:

Die 218 hat egal ob zwei oder vier Haftreifen schon immer einen zusätzlichen Radschleifer am Motordrehgestell.
Dadurch kann die Lok auf Weichen über die Spurkränze und den Stromleitblechen im Herzstück der Weiche Strom abgreifen.
Also Stromabnahme über alle Räder, allerdings durch die vier Haftreifen nur dort über die Spurkränze, daher eher Glücksache auf normalen Schienen. Spätere 218 hatten dann nur noch zwei Haftreifen.

So einen Radschleifer könnte auch deiner Lok helfen:
Allerdings hast du noch das alte metall-Motorschild. Beitrag #6 zeigt eine überarbeitete Lok, trotzdem ist das Prinzip dasselbe.
Du hast wahrscheinlich noch so ein Innenleben wie hier: Brauche nochmal Hilfe für Fleischmann Lok ,diesmal V100
oder hier: V100 - aus Schrott mach alt ...
Hierzu müsste man etwas basteln, z.B. Stück Platine (Lochstreifen-Pertinax oder Ähnliches) aufkleben und dort den Draht anlöten. Leider geht es bei der 212 recht eng zu.
Tauschmotorschild gibt es nicht bzw. passt nicht, da der alte Motor noch Drei-Schrauben-Befestigung hat, die jüngeren Modelle nur noch zwei Schrauben.
Als Draht ginge auch E-Gitarrensaite, hohes e.
Edit: oder man lötet den Draht an die beiden Lötpunkte der rechten Bürste.

Dass die Start-Set-Loks den Schleifer hatten, wusste ich nicht. Jeder meiner Start-Set-V100 bzw. 212 fehlte der Schleifer, es sind auch keine Spuren erkennbar, dass jemals einer dran war. Wird wohl ein Geheimnis von GFN bleiben.

Viele Grüße, Michael


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