LIMA

#1 von lupowr , 02.11.2018 15:12

Hallo, LIMA -Experten,
ich habe mit 2 neueren Modellen von LIMA Modellen "Problemchen" - vielleicht weiss jemand weiter:
1.) Die LIMA BLS Ae4/4 "Steg" wurde auf Märklin- Analog umgebaut, jetzt suche ich "nur" noch die passenden Wechselstrom - Radsätze, um die Entgleisungsgefahr zu bannen: Es sind die großen Scheibenräder, die Ritzel sollten nicht aufgeplatzt sein... Gibt's die noch irgendwo?
2.) Ein riesig langer Elektrotriebwagen der FS (Grau/grün; ALe 601 035) soll ebenfalls auf AC umgebaut werden... Aber: (!) - Wie das Gerät öffnen?? Keine Schraube sichtbar, wahrscheinlich ist das Gehäuse wieder mal mit unsichtbaren Rastnoppen eingespreizt - und wenn man nicht weiß, wo diese sitzen, ist schnell was kaputt!.... Vielleicht weiß jemand wo sie in etwa sitzen und wie man das Gehäuse runter bekommt? Drin ist ein schon moderner Motor mittig angebracht mit elendig langen Kardanwellen. Bei diesem Fahrzeug waren alle 4 Ritzel auf den Achsen aufgeplatzt - habe sie mal mit Sekundenkleber fixiert, was ganz gut zu halten scheint...
Besten Dank für Eure Tips sagt Wolff


lupowr  
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RE: LIMA

#2 von claus , 02.11.2018 15:17

Hallo Wolf,

schreib doch besser im Titel zumindest die beiden Lokmodelle rsp. worum es geht, in der LIMA Rubrik bist du ja schon... vereinfacht nicht für "Experten" die Entscheidung das lesen zu wollen.


Viele Grüsse,

Claus


 
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RE: LIMA

#3 von raudteelane , 03.11.2018 18:27

Hallo Wolff,

zu dem von Dir unter Nr. 2 geschilderten Problem kann ich folgende sachliche Antwort geben:

1. Dieser Triebwagen hat zunächst einmal auf jeder Seite des Gehäuses innen 5 kleine Rastnasen, die seitlich einrasten.

Diese Nasen können durch seitliches Angeben des Gehäuses erst einmal gelöst werden.
Das ist für den nächsten Schritt notwendig, damit das Gehäuse nachher leichter vom Unterbau zu lösen ist.

Die weiteren Rastnasen, mit denen dann das Gehäuse abheben kann, sitzen jeweils am Ende des Triebwagens.
In der Mitte zwischen den Puffern ist jeweils eine rote Abdeckung. Wenn man diese entfernt, kann man mit einem kleinen Schraubendreher das Gehäuse etwas zurück drücken, um die Rastnase aus dem Chassis zu drücken und anschließend kann das Gehäuse abgehoben werden. (dies dann auch auf der anderen Seite machen).

Nun ist der obere Teil des Gehäuses frei und man kann dann das Innenleben dieses Fahrzeuges nach Belieben bearbeiten.

Nach dem Zusammenbau muß dann nur noch an beiden Enden die rote Abdeckung wieder fixiert werden.

Ich hoffe mit diesem Beitrag etwas zur Lösung dieser Frage beigetragen zu haben.

Viele Grüße
Rauti


 
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RE: LIMA

#4 von lupowr , 03.11.2018 19:23

Hallo Rauti,
toll - es gibt also auch noch Leute ,die ohne Geschwafel und gehaltlosem Gelabere sachdienliche Hilfe und Hinweise geben können..! Jetzt wird der lange LIMA Triebwagen mit dem Schlachtermesser und Zuhilfenahme mehrerer Schraubenziere mit Gefühl geöffnet und dann ein Gleichrichter eingebaut, damit das Gerät über M-Gleise "walzen" kann - richtig schön mit Bogen-Überhang zum Graus eines jeden "Nietenzählers".....
Und die Moral von der Geschicht': "Wer sich für LIMA entscheidet, hat am Ende entweder mehr Bahn oder mehr Geld!"
Freundliche Grüße Wolff


raudteelane und ic125 haben sich bedankt!
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RE: LIMA

#5 von raudteelane , 03.11.2018 21:22

Hallo Wolff,

es freut mich, daß ich Dir weiter helfen konnte und wünsche viel Erfolg beim Einbau des Gleichrichters (ein Umschaltbaustein wäre in dem Fall geeigneter) und beim Zusammenbau des Triebwagens, sowie beim Betrieb auf Märklins Kreisen.

Viele Grüße
Rauti


 
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