Lima/ Röwa Rheingold 1962

#1 von volvospeed , 10.05.2021 11:49

Hallo zusammen,

heute gibt es mal wieder einen neuen Bericht. Es handelt sich um meinen Rheingold, kombiniert aus Lilipit/Herpa Lok E10 1242, Röwa Wagen 3140 und 3141, sowie Lima Wagen. Den komplette Zug habe ich nun die Tage beleuchtet.
Bei den Lima Wagen habe ich jedoch ein kleines Problem, denn ich kann sie nicht mehr 100% richtig zuordnern.
Leider, kann ich mich nicht mehr erinnern, ob ich die Lima Wagen damals ( muß irgendwann in den 90iger gewesen sein ) als Set, oder einzeln gekauft hatte. Die Wagen sind vollständig zugerüstet, aber die Verpackungen habe ich leider nicht mehr. Die Wagen sind jedenfalls 1:100 und verfügen über KKK. Sollten sie einzeln gekauft worden sein, würde ich sie den 309er Nummern zuordnen. Ich vermute aber eher es handelte sich um Lima 149754 DC H0 4er-Set TEE-Wagen „Rheingold“ DB

Lima 309180 oder 309184 ?



Lima 309182



Lima 309183



Lima 309181



Eventuell kann mir jemand von Euch mehr dazu sagen ?

Im Einsatz auf meiner Bahn kombiniere ich die Lima Wagen jedoch mit meinen Röwa Wagen.





Direkter Vergleich Lima ( obere Bild ) / Röwa ( untere Bild )

Die Lima Wagen sind im gesamten nur minimal heller gestaltet. Die Fensterrahmen der Röwa Wagen sind etwas feiner, dafür gibt es auf den Lima Dächer noch feine Sicken, die auf den Röwa Wagen nicht zu finden sind.






Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Lima/ Röwa Rheingold 1962

#2 von longjohn , 10.05.2021 11:55

Hallo Manuel,

ein wunderschöner Zug. Danke fürs Zeigen.

Gruß

Frank


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RE: Lima/ Röwa Rheingold 1962

#3 von Oldtimerfan87 , 11.05.2021 00:10

Hallo Manuel,

natürlich wieder ein bildschöner Zug! - Ich hatte ja im Dez. 2010 hier einen Bericht eingestellt über den
Lima- Buckelspeisewagen in Kombination mit dem kompletten Röwa - Rheingoldzug (inkl. Röwa-
Aussichtswagen!). Da hatte ich auch beschrieben, welche Umbau-Arbeiten ich an dem Lima-Wagen vor -
nehmen mußte, bis er absolut sicher im Verband mit Röwa-Wagen fuhr. ( Ein Lima-Wagen allein in einem
langen Röwa-Zug brachte doch arge Probleme!- Nun meine "Kernfrage" an Dich: Welche Probleme
hattest Du bei der Mischung von einem Lima- Zug mit diversen Röwa- Wagen ?? Ich bin echt
neugierig! Übrigens - ich bin selbst auch absoluter 1:100- Fan, und das nicht nur, weil ich bis heute Röwa
sammle und fahre.
Schöne Grüße

Wolfgang aus dem Sauerland


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RE: Lima/ Röwa Rheingold 1962

#4 von Oldtimerfan87 , 11.05.2021 00:35

Hallo, ich noch mal,
kleiner Nachtrag:
Die Artikel-Nr. meines Lima-Buckelspeisewagens in Blau/beige ist : 309552K.
Achtung! Es gab bei Lima 1:100- Serien mit bündig eingesetzten Fenstern ( So wie bei meinem
Wagen), und es gab anfangs leider auch Exemplare ohne bündige Fenster ! Siehe mein
Vorstellungsbericht vom 02.05.2019.

Wolfgang


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RE: Lima/ Röwa Rheingold 1962

#5 von volvospeed , 11.05.2021 12:32

Hallo Wolfgang,

danke für Dein interessantes Feedback. Auch bei meinem Zug gab es arge Probleme. das Fing mit der Lok an und hörte beim letzen Wagen auf. Ich versuche es mal aufzulisten:

1. Lok Liliput/ Herpa E10
Hauptproblem sind die Gelenkskugeln, sie platzen gerne auf > Abhilfe Wellenende etwas aufrauhen und mit Industriesekundenkleber festkleben. Alternativ Rocoteile verwenden. Ansonsten ist das eine Toplok!

2. Lima Wagen
Die Kulisse der Wagen ist hier das Hauptproblem, der Abstand ist zu knapp, die Wagen hängen zu stramm aneinander, weshalb es bei Bogenfahrt knackt und die Wagen manchmal sogar sichtbar kippeln >
Abhilfe schaffen hier die Roco 40287 Kurzkupplungsköpfe höhenverstellbar. Mit den Adapter wird der Abstand der Wagen je Kupplung um 2mm vergrößert ( also 4mm zwischen zwei Wagen ). In der Regel reicht das aus.
Problem 2, ist die Deichselführung.
Abhilfe > Die arbeitet nur zuverlässig wenn man eine starre Verbindung der Kupplungen ( z.B. Roco, oder GFN Kurzkupplung ) hat und die Deichseln tatsächlich gezwungen werden.
Problem 3, Rückholfeder der Kupplungsdeichsel > Abhilfe wäre eine stärkere Feder, die es schaffen würde, die Deichsel auch wieder in die Ausgangsposition mittig zu ziehen. Gerade wenn alle Wagen mit Schleifer für die Innenbeleuchtung versehen sind, schaffen es die Serienfederchen nicht. Bis dato habe ich hier aber noch keine passenden Federn gefunden.

3. Röwa Wagen
Hier hat man eigentlich keine großen Probleme. Die Sache mit dem Kupplungsschacht ist bekannt. Abhilfe > bei der gewünschten Kupplung hinten an den beiden Stecknasen die Teile etwas flach schleifen, dann passen auch sämtliche Normschacht Steckkupplungen ohne weiteres in den Röwa Schacht rein.

Bei manchen Wagen muß man auch etwas den Kuppelabstand (2mm )vergrößern, damit sie nicht hakeln.

Mein allgemeiner Tip, Zu press und press gekuppelte Wagen sorgen zumeist für Stress, besser ist es definitiv 2 bis 5mm Platz zwischen den Wagen zu lassen, besonders dann wenn man Wendel oder S-Bogen mit kurzen Zwischengeraden (min. 10cm ) auf seiner Anlage hat.

Mein Zug fährt derzeit wenigstens schon mal sicher und ohne Entgleisungen, nur bei Bogenfahrt wird er durch die zu weichen Feder extrem gestreckt.


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Lima/ Röwa Rheingold 1962

#6 von noppes , 11.05.2021 13:25

Hallo Manuel,

Zitat von volvospeed im Beitrag #5

1. Lok Liliput/ Herpa E10
Hauptproblem sind die Gelenkskugeln, sie platzen gerne auf > Abhilfe Wellenende etwas aufrauhen und mit Industriesekundenkleber festkleben. Alternativ Rocoteile verwenden. Ansonsten ist das eine Toplok!




ergänzend hierzu möchte ich den Link einstellen, wo auch die passenden ET-Nummern zu finden sind =>Mangelnde Kraftübertragung

Gruss Norbert


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RE: Lima/ Röwa Rheingold 1962

#7 von volvospeed , 11.05.2021 17:48

Hallo Norbert,
Das Problem ist mir schon seit vor 2000 bekannt, bei der Klebemethode ist nur wichtig, das die Welle aufgerauht wird, in dem Bereich, wo die Klebestelle ist. Ansonsten gehn auch die Roco Ersatzteile. Bei meiner sind die Original Kugeln immer noch drin, obwohl sie geplatzt waren.
Das Problem ist kein reines Liliput Problem, denn die Loks E10 und E40 sind Top ( Detailierung, als auch Fahreigenschaften ), sondern kann alle Fahrzeuge mit diesem Kraftübertragungssystem betreffen.


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Manuel

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RE: Lima/ Röwa Rheingold 1962

#8 von Oldtimerfan87 , 16.05.2021 02:21

Hallo Manuel,

ich möchte doch mal auf Deine ausführlichen Angaben zu Deinem Lima/Röwa-Rheingoldzug näher
eingehen. ( Vielen Dank noch dafür!). Bei den Wagen bin ich einen doch "etwas" anderen Weg gegangen.
Hauptsächlich sind es bei mir ja Röwa-Wagen; jeweils nur die Buckelspeisewagen ( Je nach Zug 1x blau
bzw. 1x rot) sind von Lima.
Damit bei den Röwa-Wagen die KK-Deichseln nicht zu weit in der Kulisse nach außen gezogen werden und
sich dann bei langen, also schweren Zügen, verklemmen können, wird der äußere Bereich der Kulisse
abgedeckt! (Hatte ich schon mal in einem älteren Thread erwähnt und beschrieben, siehe Foto 1.):


Der serienmäßige Gummibalg-Abstand bei Röwa ist in der Regel bei stillstehenden und geschobenen Wagen
etwa 0,5 mm, siehe Foto 2.):


Bei gezogenen Wagen etwa 1,5mm, siehe Foto 3.):


Das funktioniert bei mir ohne Probleme! Eine Vergrößerung des Kuppelabstands halte ich keinesfalls
für nötig. - Für das Rückwärtsfahren, ( auch wenn Rheingold oder TEE natürlich keine Wendezüge sind - sie
könnten aber mal rückwärts in ein Abstellgleis geschoben werden), sollten je nach Herstell-Toleranz, eventuell
die oberen seitlichen Enden der Gummibalg-Nachbildungen ganz leicht "angefast", also angeschrägt werden.
( Ist sogar ein Tip von Willi Ade selbst!). Bei den Lima-Wagen gilt genau das Gleiche! Auch hier verwende
ich die RöwaMatik-KK-Köpfe! - Die Gummibalgen liegen hier quasi mit Null-Abstand aneinander,
siehe Bild 4.):


und zur Kontrolle mal mit zwischengeklemmten Papier (Dicke = 0,15mm, hält bei gezogenem Zug auf gerader
Strecke, wird erst bei Kurvenanfang freigegeben! Siehe Bild 5.):


Trotzdem funktioniert das, sogar im Schubbetrieb! - Da ich keine anderen Lima-Wagen in 1:100 besitze,
habe ich für Versuche einfach mal beide Buckelspeisewagen vorbildfrei in irgend einen RÖWA - Schnellzug inte-
griert, da ich nichts anderes auf dem Gleis hatte. Allerdings muß hier bei den Lima-Wagen im gemischten Einsatz
für reichlich Zusatzgewicht gesorgt werden: Je 2x Flachstahl-Abschnitte 25x6x28 mm, in der Nähe der
Feder-Befestigung zwischen die Schürzen geklebt. ( Sieht man ja nicht im Anlageneinsatz!). Und, wie bei allen
Röwa-Wagen, sollte auch bei den Limas die Enden der KK-Kulissen überdeckt werden und somit für die Deichseln
"versperrt" sein, dann ziehen sich diese Wagen nicht so arg auseinander! Siehe Bild 6.) (Hier für den Versuch erst
einseitig abgedeckt, aber es hat sich ja bewährt, die zweite Abdeckung folgt noch!


Desweiteren sollte die doch recht "harte" Spitze der Lima-Kulisse "minimalst" entschärft, d.h. "verrundet" werden,
aber wirklich nur einen Hauch! Dann noch etwas Schmierung, und die Deichsel gleitet leichter von einer Seite zur
anderen, auch das "Knicksen" oder "Knacksen" ist weg!
Übrigens, beim Einschieben der "dürren" Schäfte der RöwaMatik-Köpfe in die Lima-Normschächte, die ja vorher
an der unteren Vorderkante noch ausgespart werden , muß auch ein Fitzelchen Kunststoff von 0,4 mm Stärke unter
dem Schaft mit eingeschoben werden, sonst hängen die Köpfe nach unten. Trotzdem muß beim Kuppeln gelegentlich
mit einem Schraubendreher etwas gegengehalten werden.- Aber bei Zügen, die eigentlich immer zusammen bleiben,
dürfte das verschmerzbar sein! Hauptsache: Eng gekuppelt, ohne Ärger! Wie auch zwischen diesen beiden:
Lima-Speisewagen, links, und Röwa-Schnellzugwagen, rechts, (Ich weiß, falsche Farbe!). 7. und letztes Bild:


Mein gemischter Rheingold fährt tadellos, die Lima- Buckelspeisewagen haben ordentliches Gewicht, was will man mehr?
Soviel dazu.
Schöne Grüße

Wolfgang aus dem Sauerland


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RE: Lima/ Röwa Rheingold 1962

#9 von noppes , 16.05.2021 12:07

Hallo Wolfgang,

das mit dem Abdecken der äußeren Enden der Kulisse ist eine klasse Idee. Welches Material hast du denn da genommen? Sollte ja stabil genug sein das es sich nicht verbiegt, aber dennoch nicht all zu dick.

Gruss Norbert


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RE: Lima/ Röwa Rheingold 1962

#10 von volvospeed , 16.05.2021 14:08

Hallo Wolfgang,

Das ist ein interessanter Tip. Die Maße der Anschlagsklötzchen wären interessant zu wissen.und wie sieht das bei Dir aus mit den Rückzugsfedern


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RE: Lima/ Röwa Rheingold 1962

#11 von Oldtimerfan87 , 16.05.2021 17:30

Hallo Norbert, hallo Manuel,

ich freue mich, Euer Interesse geweckt zu haben! Ich hatte ja damals, als ich mich erstmals im
RÖWA-Roco-Forum auf den alten Umbaubericht im EM 12/1974 bezog, bereits darauf hin-
gewiesen, daß diese kleine, aber äußerst wirkungsvolle Optimierung nicht meine eigene Idee war,
sondern "nur" ein wieder "aufgewärmter" Umbau. - Das damals genannte Material hat sich bewährt.
Polystyrol läßt sich ja am besten mit dem Kunststoff der Chassis von Röwa und Lima
verkleben, denn beide Fabrikate bestehen zum Glück ebenfalls aus solchem Material, leichter geht
es ja nicht! Als Standardmaße gelten L = 8 bis 9 mm, B = 6 mm, Dicke = 1,0 mm. Bei Röwa ist
eigentlich nur die Breite wichtig, bei Lima hingegen darf es nicht dicker als 1,0 mm
und nicht länger als 7,5 mm
sein, sonst schauen die Kanten der Plättchen am Langträger im Trep-
penbereich hervor; eine Schwarzfärbung der Kanten wäre bei Lima vor dem Einkleben auf jeden
Fall anzuraten, sofern nicht direkt schwarzes Plattenmaterial zur Verfügung steht. 1,0 mm - Material
kann sich an dieser Stelle nicht verbiegen, denn es wird ja flächig verklebt! Die Verklebung ist allerdings
vor dem ersten Test gut aushärten zu lassen! Dieses Material hat einen ganz großen Vorteil:
Anritzen mit dem Bastelmesser, abknicken und brechen mit der Flachzange, gegebenenfalls mit der Feile
versäubern - fertig zum Einkleben!
Noch ein Hinweis zu den "mächtigen", aber bei den Lima-Wagen äußerst wichtigen Stahl-Zusatzgewichten:
Man kann diese "Panzerplatten" natürlich auch schraubbar gestalten, aber das wäre nur interessant für
Leute, die auch bei "Billig-Modellen" die "Reversibilität" von Umbauten zur Religion erheben. Also: Für mich
absolut unwichtig!
Nun noch für Manuel etwas zum Thema "Rückzugsfedern":
Dazu kann ich nur sagen, daß ich diese so belassen habe, wie sie sind! - Nach dem in meinem letzten Beitrag
erwähnten "leichten Verrunden" der Kulissenspitzen ziehen die Federn die Deichseln mit Leichtigkeit von
einer Seite zur Mittellage. Und das ist ihre alleinige Aufgabe! Zur Begrenzung der Deichsel-Auslenkung sind
ja nur die neuen Begrenzungsplättchen da, und die eigentliche Kraftübertragung erfolgt über die Bogenkan-
ten der Kulissen. So, das war es . Viel Spaß noch mit Euren Modellen !
Schöne Grüße und einen schönen Rest-Sonntag,

Wolfgang aus dem Sauerland


Tesmo-, Ortwein-, Röwa-Sachen,
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