Leninlok

#1 von schabbi ( gelöscht ) , 16.02.2010 10:35

Hallo Oli, die Leninlok was ist das ??Erst mal zu der Person Lenin, falls du das nicht in der Schule hattest(ich schon bis zum erbrechen ),er war ein russischer Revolutzer der Obermacker der Revolution 1917 in Russland.In der DDR wurde ihm zu Ehren (100 Jahre Lenin)eine Geschenkkassette auf den Markt gebracht Inhalt eine Dampflok ohne Innenleben(Getriebe,Motor etc)Maßstab 1:80 rollfähig auf H0 Gleisen ein Rolls Roys und ein Straßenpanzerwagen beide in 1:50,alle Modelle waren in Zinkdruckguß außer die Lok die war teilweise in Kunststoff.Die Modelle gab es auch einzeln und nicht nur in grün sondern auch verchromt.Hersteller war ESPEWE die Werkzeuge der Lok kammen von Herr aus Berlin ,hergestellt ca.1970.Gesucht ist die Lok.

Gruss Tino


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zuletzt bearbeitet 19.05.2012 10:48 | Top

RE: Leninlok

#2 von Knolps , 16.02.2010 12:30

Hallo Tino.

Na Du kennst unser Schlusystem aber gut.
Glaubst Du wirklich, dass man soetwas heutzutage noch lernt?

Ich sage es dir: NEIN!!!

Teilweise beneide ich euch, was ihr damals alles gelernt habt.
Lenin kannte ich schon.


Hast Du denn ein Bild von der Lok?

Gruß,
Oli


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RE: Leninlok

#3 von schabbi ( gelöscht ) , 16.02.2010 13:36

Ein Bild?Ich habe sogar die Lok .

Gruss Tino


schabbi

RE: Leninlok

#4 von espewefan , 16.02.2010 18:00

Hallo Tino,
dass Herr KG die Werkzeuge gebaut hat, wusste ich, aber weißt du zufällig wo die Lok gebaut wurde? Die Gussteile wurden übrigens vom VEB Druckguss Weißensee geliefert.
Gruß
ed


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RE: Leninlok

#5 von schabbi ( gelöscht ) , 16.02.2010 18:30

Hallo Ed keine Ahnung dazu schweigt die Literartur.

Gruss Tino


schabbi

RE: Leninlok

#6 von schabbi ( gelöscht ) , 17.02.2010 10:36

Endlich ,das Bild!


Gruss Tino


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RE: Leninlok

#7 von Knolps , 17.02.2010 10:40

Wow, Tino.

Die Lok ist echt klasse.


Gruß,
Oli


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RE: Leninlok

#8 von schabbi ( gelöscht ) , 17.02.2010 14:47

Ich finde sie furchtbar .

Gruss Tino


schabbi

Leninlok

#9 von Lastra 38 , 17.02.2010 17:14

Hallo,

die Lok hat mit der Modelleisenbahn nichts zu tun. Sie war 1970 ein Suvenier zum 100. Geburstag des Herrn Wladimir Illitsch Uljanov, so hiess der Herr mit bürgerlichem Namen. Auf solch einer Lok floh er 1907 als Heizer verkleidet nach Finnland. 1917 reiste er aus der Schweiz kommend, in einem versiegelten D-Zugwagen, über Deutschland, Schweden und Finnland zurück. Aus diesem Anlass stand bis zur Wende im Sassnitzer Bahnhof ein sechsachsiger D-Zugwagen als Leningedenkstätte.

MfG Lastra


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RE: Leninlok

#10 von schabbi ( gelöscht ) , 17.02.2010 19:00

Auch die Chromloks ,die Einschienbahnen ,die Schmalspurbahn haben nichts mit Modellbahn zutun ,komisch ist nur das all diese Dinger inklusive Leninlok in dieversen Modellbahnsammlerbüchern drin stehen .

Gruss Tino


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RE: Leninlok

#11 von xv_htv , 17.02.2010 19:07

Laeuft die Leninlok auf H0-Schienen? Koennte man sie mit einem Geisterwagen fahren lassen?

VG Nils


 
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RE: Leninlok

#12 von schabbi ( gelöscht ) , 17.02.2010 19:23

Hallo Nils die Lok läuft auf H0 Gleisen ,würde aber nur gerade aus laufen da Lok und Tender eins sind ,die Lok ist rollfähig Gestänge geht auch.

Gruss Tino


schabbi

RE: Leninlok

#13 von Knolps , 17.02.2010 22:06

Hallo Tino.

Wenigstens fährt sie überhaupt.

Der Schlafwagen auf dem Bild sieht interessant aus.

Gruß,
Oli


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RE: Leninlok

#14 von schabbi ( gelöscht ) , 18.02.2010 07:33

Hallo Oli der Schlafwagen ist einer der Firma MEB ,das Gehäuse ist Alu.

Gruss Tino


schabbi

Leninlok

#15 von Lastra 38 , 18.02.2010 16:56

Hallo,

über diese Märchenbücher kann man geteilter Meinung sein.
Es gab in der DDR Modellbahner, die die Lok zum Fahren brachten und sie dann auf Westernanlagen eingesetzt haben. Das Vorbild kam ja auch aus den USA.

MfG Lastra


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RE: Leninlok ESPEWE Standmodell

#16 von Skl , 16.01.2019 21:31

Hallo allerseit,

ich habe vorige Woche eine Lok als Zugabe zu einem kleineren Einkauf bekommen (renomierter Laden in Berlin). Deshalb suche ich wieder hier. Auf Holzsockel und fehlende Teile. Die Räder sind verdächtig leichtgängig und die Kuppelstange passig, da liegen Welten zwischen dieser Lok und den ganzen Standmodellen von Atlas oder Revell. Der Tender hat vorn einen festen Achshalter und danach ein Drehgestell. Das sieht so abartig aus, daß es schon wiederinteressant wirkt.






Im Internet wurde im letzten Jahr eine für über 200 € angeboten und immer wieder eingestellt. Im Dezember wurde sie dann für etwa 75 € verkauft. Der Preis 1970 war um 15 Mark, das war als Spielzeug offenbar zu teuer. Was zu selten ist wird wieder billiger, weil es keiner mehr Kennt.

Ein Modellbahner Achim Delang hat die Lok motorisiert und als Westernlok umdekoriert mit frisierten Schicht-Oberlichtwagen. Stand mal im Modelleisenbahner und im zweibändigen Werk "Modellbahnanlagen" war die Anlage vorgestellt.


Liebe Grüße

Wolfgang

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RE: Leninlok ESPEWE Standmodell

#17 von hannes , 17.01.2019 18:34

Hallo,

meine habe ich vor ca. 20 Jahren in einer Haushaltsauflösung dazu bekommen. Es war ein älterer Herr der ins Heim musste. Bekannter und Freund meines Bruders. Gekauft hätte ich sie mir sicherlich nicht, aber sie gehört auch irgendwie dazu. Interessant ist die ESPEWE Faltschachtel.

















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RE: Leninlok ESPEWE Standmodell

#18 von dabbelju , 17.01.2019 19:10

Plaste und Elaste aus Annaberg - etwas für DDR-Nostalgiker und natürlich Sammler. Die Packung hätte ich auch nicht stehen lassen.
Ich hatte damals in Wien (war aus meiner Sicht nicht Westen, nicht Osten) ein DDR-Druckgußmodell in H0 gekauft: eine russische Rakete auf LKW mit abschußbereiter Startrampe. Sowas hatten wir im Westen nicht, weder in echt noch als Modell. Mir war ziemlich mulmig, denn 1989 war noch längst nicht in Sicht. Und bei der Bundeswehr hatte es immer geheißen "..der Feind kommt über die Elbe.."
Die Russenrakete liegt jetzt irgendwo tief hinten im Schrank, der steht in Wien. Denn ich bin vor zwei jahren nach hier umgezogen. Gilt jetzt als "Mitte Europas" - heutzutage wird Europa bis zum Ural gerechnet. - Uli


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RE: Leninlok ESPEWE Standmodell

#19 von telefonbahner , 17.01.2019 19:46

Hallo Uli,
meinst du diese hier ?


Hat aber mit olle Lenin und der Lok nix zu tun.

Gruß Gerd und Ede aus Dresden


 
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RE: Leninlok ESPEWE Standmodell

#20 von pmtfan , 17.01.2019 22:16

Hallo Wolfgang,

falls Du die Lenin-Lok wieder etwas aufbereiten möchtest kann ich Dir teilweise helfen. So habe ich noch einen Schornstein und ein Satz Lok-Tender Gitter da. Diese sind unlackierte Rohteile aus Plastik.



Falls Interessebesteht dann melde Dich bitte per PN.

Viele Grüße
Wolfram


 
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RE: Leninlok ESPEWE Standmodell

#21 von dabbelju , 17.01.2019 23:10

Hallo nach Dresden -
meiner ist so ähnlich, anscheinend älter, und die Rakete ist olivgrün. Vor allem: in einer klassischen gelben Pappschachtel.
Mit Lenin-Lok-Modellen hat das insofern zu tun, als alles aus der DDR bzw. dem "sowjetischen Machtbereich" (O-Ton West) kommt. Heute hat Ost / West nicht mehr solche Bedeutung. -
Waren solche Militärmodelle in der DDR eigentlich sehr verbreitet? In Westdeutschland eher nicht. Nur dort, wo der Vater bei der Bundeswehr war. Es gab oft Kampagnen gegen Kriegsspielzeug. Als "Modelbau" waren Militärsachen eher eine Randerscheinung, meiner Erinnerung nach.
Uli


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RE: Leninlok ESPEWE 3er Set

#22 von Charles , 17.01.2019 23:30

Hallo,

das ist der Rest vom Schützenfest :

http://www.espewe-sammlung.de/ESPEWE_Leninmodelle.htm

Und hier steht noch etwas zum Original-Rolls-Royce :

https://smarthistoryblog.com/2016/07/29/...-a-rolls-royce/

Im Kapitalismus wird der Mensch vom Menschen ausgebeutet, im Sozialismus ist es genau umgekehrt.


Grüße aus dem Odenwald.

Charles


 
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RE: Leninlok ESPEWE Standmodell

#23 von telefonbahner , 17.01.2019 23:45

Hallo Uli,
hier mal ein paar von diesen Fahrzeugen...

Zitat von dabbelju im Beitrag #21

Waren solche Militärmodelle in der DDR eigentlich sehr verbreitet?
Uli




..der größere Teil ist mal kostenlos an ein Forenmitglied gegangen der mit einer Schülergruppe ein Diorama gestalten wollte.
Ob da jemals was draus geworden ist ? Ich habe nie wieder was davon gehört!
Ein anderer Teil ist als Ersatzteilspender für zivile Fahrzeuge geendet und der Rest liegt noch in irgendeiner Schrottkiste wenn sie nicht schon im Müll gelandet sind.

Gruß Gerd und Ede aus Dresden


 
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RE: Leninlok ESPEWE Standmodell

#24 von papa blech , 18.01.2019 19:14

Zitat von dabbelju im Beitrag #18
Plaste und Elaste aus Annaberg - etwas für DDR-Nostalgiker und natürlich Sammler. Die Packung hätte ich auch nicht stehen lassen.
Ich hatte damals in Wien (war aus meiner Sicht nicht Westen, nicht Osten) ein DDR-Druckgußmodell in H0 gekauft: eine russische Rakete auf LKW mit abschußbereiter Startrampe. Sowas hatten wir im Westen nicht, weder in echt noch als Modell. Mir war ziemlich mulmig, denn 1989 war noch längst nicht in Sicht. Und bei der Bundeswehr hatte es immer geheißen "..der Feind kommt über die Elbe.."
Die Russenrakete liegt jetzt irgendwo tief hinten im Schrank, der steht in Wien. Denn ich bin vor zwei jahren nach hier umgezogen. Gilt jetzt als "Mitte Europas" - heutzutage wird Europa bis zum Ural gerechnet. - Uli


Hallo Uli und alle anderen,

sowas hatten wir im Westen wohl: das Waffensystem hörte auf den namen "Honest John", lief auf GMC- Lafette, war in der Lage, Mittelstreckenraketen auch mit Nuklearsprengköpfen abzufeuern und benötigte kein FeRa (Feuerleitradar) - macht auch irgendwie Sinn, denn ob eine Atombombe 100m weiter rechts oder links detoniert, ist sowas von egal...

Das weiß ich deshalb, da ich von 1988 - 1989 15 Monate lang bei der Raketenartillerie meinen Wehrdienst ableistete und sich vor dem stabsgebäude eben eine solche Rakete (ohne Lafette) aufgestellt befunden hatte.

Die Waffe war demilitarisiert worden (also ohne Treibstoff und mit einer Gefechtskopf- Imitation).

Der Honest John- Werfer gehörte zur "Grundausstattung" der Bundeswehr, welche im Jahre 1955 (also 10 Jahre nach Beendigung des 2. Weltkrieges) gegründet wurde und von der US- Army und anderen Streitkräften des westlichen Verteidigungsbündnisses (eben der NATO) technisch ausgestattet worden war. Das Gewehr G 1 bspw. stammte aus Belgien.

Die Honest John- Werfer wurden Ende der 1960er/ Anfang der 1970er Jahre ausgemustert, da die Bundeswehr keine Nuklearwaffen besitzen durfte (wohl aber die Trägersysteme), das System insgesamt veraltet war (Mittelstreckenraketen sind an Bord von Atom- U- Booten oder Langstreckenbombern des Typs B- 52 oder B- 1 besser aufgehoben) und die Raketenwerfer des Kalibers 110mm (auf Magirus- Lafette) eingeführt wurden.

Ich weiß auch nicht, bei welcher Bundeswehr du gedient hast, aber während meiner Dienstzeit hieß es von allen Vorgesetzten (einschließlich des Bataillonskommandeurs), dass die Bundeswehr weder Feindbilder erzeugt noch schürt! Die Bundeswehr verteidigte damals die Bundesrepublik Deutschland und die Freiheit des deutschen Volkes gegen Feinde aller Art, egal woher diese auch kommen sollten!

Ein Modell dieser Waffe (und eines WP- Raketenwerfers) hatte die Firma Roco- Miniaturmodelle im Programm. Und mit Plastikpanzern von Roco oder Roskopf und den Plastiksoldaten von Matchbox oder Airfix spielten wir weiland im Sandkasten auch oft und gerne - allen Initiativen "Abrüstung im Kinderzimmer" zum Trotz! Diese art zu spielen, machte uns damals Spaß! Es gab noch keine animierten Kriegssimulationen zum Herunterladen so wie heute! Darüber schimpft allerdings keiner!

Viele Grüße aus Nürnberg

Stefan


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RE: Leninlok ESPEWE Standmodell

#25 von dabbelju , 20.01.2019 01:39

Hallo Stefan,
es gibt und gab immer viel Verschiedenes in unserem Lande. Ich war 1975 bei der BW in Munster-Lager - 16.000 Mann (Nato: Engländer, Holländer, deutsche BW). Mehr gab es damals an keinem Standort. - Entfernung zur Zonengrenze: ca. 30 km. Feindbilder wurden nicht geschürt, aber es gab sie leider. Plumpen "Militarismus" habe ich eigentlich nicht erlebt - damal war "Staatsbürger in Uniform" angesagt, und das wurde ziemlich ernst genommen. Der Wehrbeauftragte wachte über allem. Die Liegestütze überm Klappmesser waren vor meiner Zeit.

Militärmodellle gab es auf den "Reservisten-Hüten": bei der Entlassung vom Wehrdienst (15 Monate) bastelte man auf flache Strohhüte sein Fahrzeug aus der Dienstzeit: Leopard I, Magirus Jupiter, oder den alten Schnauzen-Faun Tieflader. Made by Roco, Austria - oder Roskopf (später wurden deren zivile Oldtimer-Modelle von Wiking ins Sortiment übernommen). Dazu Gelände. Quasi modellbahnmäßig, aber ohne Eisenbahn. Man zog angeheitert durch die Bahnhöfe, zum Eisenbahnzug Richtung Heimat. Wenn es zu arg wurde, griffen die Feldjäger (Militärpolizei) ein. Für Zivilisten war diese Art Quartalsende eine ziemliche Belästigung. Wer selbst "gedient" hatte, sah über die seltsame bundesrepublikanische Folklore großzügig und milde hinweg. Man wurde einige Tage vorAblauf der Dienstzeit entlassen, damit die Feldjäger noch voll durchgreifen durften - Dienstrecht! So war das, im Westen.

Soweit mein kleines "Sittengemälde" für diejenigen, die diese Zeit und Situation nicht erlebt haben. Oder die vielleicht im Osten waren, wo es etwas anders gewesen sein mag. Das alles ist natürlch OT, sorry. Aber bei "Lenin" (mit und ohne Lok), DDR usw. stellen sich solche Erinnerungen bei mir ein. Und wer Militärzüge auf der Anlage hat, hat auch mit der Materie zu tun.
Uli


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bubblecar234 und papa blech haben sich bedankt!
 
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RE: Herr E69 und was Piko draus gemacht hat
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