RE: Kesselwagen 1465

#51 von giorg15 , 20.08.2019 20:00

hello..thanks.. i know ,one of the 2 newest Shell have zinkpest in one of the carriage. the other is better. one of those is marked b 4/4. all of them are scarce out of germany. you can find more easily the version with the full platform under the tank(even with braker cabine)


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RE: Kesselwagen 1465

#52 von adlerdampf , 20.08.2019 20:33

Hello giorg15,

please never use this small preview pictures. Please use only a picture hoster, that use the correct picture size, without preview (i.e. www.picr.de.) Thanks.

Best regards
Karsten


Herzlich gegrüßt aus der heimlichen Bierhauptstadt Deutschlands, Kulmbach
Karsten


Fleischmann H0, die einzig wahre Gleichstrombahn


 
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RE: Kesselwagen 1465

#53 von Krzyzak , 16.05.2020 16:25

Hallo in die Runde

Mir ist auch so einer zugeschwommen.
Allerdings sehe ich keinen Stempel.

🤔



Grüße aus Kassel

Marc

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RE: Kesselwagen 1465

#54 von Startset1000 , 20.05.2020 21:07

Hallo Marc,

Zitat von Krzyzak im Beitrag #53
(...)
Allerdings sehe ich keinen Stempel.
(...)


Das ist schon richtig so. Ganz am Anfang, als diese Räder und Radlager verbaut wurden, hat Fleischmann noch nicht gestempelt. Die Kupplungen sind jüngeren Datums als der Waggon.

Gruß
Harald


 
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RE: Kesselwagen 1465

#55 von Pidi , 10.07.2020 18:26

Haben diese Kesselwagen eigentlich ein Vorbild?

Vom mechanischen Standpunkt finde ich die Idee, die Zugkräfte für den ganzen folgenden Zug durch den Kessel zu führen so irrsinnig, dass ich Schwierigkeiten mit der Vorstellung habe. Bei einem längeren Zug muss die Lokomotive nur einmal ruckartig anfahren und der Kessel reißt. Bei mglw. hochentflammbarer oder -giftiger Ladung eine Katastrophe.

Cheers Peter


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RE: Kesselwagen 1465

#56 von BW-Werner , 10.07.2020 19:36

Zitat von Pidi im Beitrag #55
Haben diese Kesselwagen eigentlich ein Vorbild?



Hallo,

mal von der zeittypischen sehr vereinfachten Darstellung abgesehen, ja.
Es gab den 30m³ Leichtbau Deutzer Bauart, der diese ein wenig gewagte Konstruktion ohne eigenen Langträger hatte, bei dem die ganzen Kräfte durch eine durchgehende Wanne aufgefangen wurden und nur die oberen Teile des Kessels aus mehreren Sektionen(Schüssen) zusammengeschweißt wurden. Zwischen 1941 und 43 wurden immerhin ca 2.000 Stück davon gebaut. Nach dem Krieg wurden, weil es eben doch eine Schwachstelle war, bei einem Teil der Wagen nachträglich doch noch Langträger eingebaut.
Die zweite GFN Bauform ab 1958 stellt dann quasi den 30m³ Leichtbau Uerdinger Bauart dar, der zur gleichen Zeit fast doppelt so oft gebaut wurde und konventionell durchgehende Langträger hatte. Erstaunlicherweise ist das Eigengewicht der Uerdinger Bauart dennoch minimal niedriger als das der Deutzer Bauart. Wohl auch deshalb gab es keinen weiteren 2-achsigen Kesselwagen mit diesem Bauprinzip.

Gruß Werner


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