RE: Drehgestelle

#26 von ADE-Fahrer , 18.12.2013 21:26

Zitat von konstanz im Beitrag #25
Moin moin :-)
...

Grüßle Horst


Doch sInd Sie, das meinte ich mit "Blech"-Streifen, es sind auch Definitiv Halbachsen.

mfg

Ralf


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RE: Drehgestelle

#27 von konstanz , 18.12.2013 21:41

Moin moin :-)
Bei Dir scheint es klar zu sein !
Michael ist sich da wohl noch nicht sicher.
Darum soll er mal aussagefähige Bilder schießen :-)

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RE: Drehgestelle

#28 von ADE-Fahrer , 18.12.2013 22:11

Hi,

also auf dem Obersten Bild sind die Metallstreifen zu erkenne, außerdem sind es Achsen mit Isolierungsmittelteil, erkennbar an der Dicke.
Da diese erheblich Teurer sind als Normale, ich habe in 30 Jahren noch nicht erlebt das Roco die ohne Grund einbaut.
mfg

Ralf


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Drehgestelle / Achslagerschalen

#29 von konstanz , 18.12.2013 22:18

Ich bin mir da auch fast sicher - die Halbachsen sind im Letzten auch verbaut,
aber keine Metallachslager.
Auf der sicheren Seite ist man bei Roco nur, was man schwarz auf weiß in der Hand hält :-)
Die waren schon immer für Überraschungen gut.


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RE: Drehgestelle / Achslagerschalen

#30 von einfachmichel , 19.12.2013 07:44

Einen schönen guten Morgen,
also Fotografieren wird nicht zu meinen Hobbys werden aber sehr selbst.Die Achsen sind gegeneinander isoliert aber am Boden der Drehgestellaufnahme ist für mich nicht zu erkennen wo die Verkabelung in das Wageninnere geführt werden sollte ode den Freilauf der Drehgestelle zu behindern.
Viele Grüße und einen äusserst nassen Donnerstag,
Michael




 
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RE: Drehgestelle / Achslagerschalen

#31 von konstanz , 19.12.2013 09:29

Moin moin :-)
Das Bild ist doch völlig ausreichend - um Dir weiter helfen zu können.
Also : Achslagerschalen sind vorhanden - ergo elektrische Stromführung möglich.
Somit hast Du schon eine wichtige Voraussetzung für die Innenbeleuchtung.

Um den Strom elegant in die Wagen zu bekommen, ist Roco's Lösung die beste Alternative.
Das heißt mit Federbleche die dann auf die Kontaktplatte (Achslagerschale) den Strom abgreifen.

Wie versprochen mache ich dir nächste Woche Fotos - damit Du es selber vor Augen hast, wie das
aussehen muß.
Diese Federbleche(Kontaktfederbleche) selbst wenn man diese von Roco noch bekommen sollte
sind viel zu Teuer.
Die kann mann sich selber aus Messing/Kupferblech herstellen.

Sodele - bis dieser Tage :-)

Grüßle Horst


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RE: Drehgestelle / Achslagerschalen

#32 von einfachmichel , 19.12.2013 11:21

Servus Horst,
dann danke ich dir an dieser Stelle schon mal sehr.
Bis demnächst dann
Gruß
Michael


 
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RE: Drehgestelle / Achslagerschalen

#33 von ADE-Fahrer , 19.12.2013 18:22

Hallo,

so sollte es gehen: http://trainlight.homedns.org/xampp/prod...products_id=159

und dann Eibauanleitung zum Download: Einbauanleitung.PDF

öffnet eine PDF, die zwar für dies Beleuchtung gedacht ist, aber von der Stomhochführung ist das an sich Egal welche Lampen da Erleuchten

mfg

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RE: Drehgestelle / Achslagerschalen

#34 von einfachmichel , 20.12.2013 03:47

Hallo Ralf,
vielen Dank für den Link, das schaue ich mir mal genauer an :-)
Gruß
Michael


 
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Fotos vom Umbau Vt 601

#35 von konstanz , 28.12.2013 11:46

Moin moin :-)

Leider habe ich den passenden Umzugskarton im Lager noch nicht gefunden,
aber ich bleibe dran.

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RE: Fotos vom Umbau Vt 601

#36 von einfachmichel , 28.12.2013 14:55

Morsche Horst,
kein Problem ich habe ja noch genug zu tun,bin seit Gestern am einschottern meiner Gleise und am herausfiltern diverser Schwachstellen meiner Streckenführung. Danke trotzdem das du dran bleibst.
Ein schönes Wochenende
Michael


 
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Fotos vom Umbau Vt 601- Da kommt noch was

#37 von konstanz , 22.01.2014 13:36

Moin moin :-)
Ja - ich lebe noch - und der Karton ist gefunden.
Ein klein wenig Geduld, ist aber noch nötig - leider kommen die Bilder noch nicht von
selber in den Kasten ;-)

Bis dann - in diesem Theater ..........................

Grüßle horst


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RE: Fotos vom Umbau Vt 601- Da kommt noch was

#38 von einfachmichel , 22.01.2014 17:11

Hallo Horst
alles wird gut ich habe ja Zeit mache dir also keinen Stress bitte
Grüße
Michael


 
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Fotos vom Umbau Vt 601

#39 von konstanz , 26.01.2014 02:50

Moin moin :-)
Sodele es ist zwar spät /früh - aber versprochen ist versprochen.
Hier ersteinmal die Bilder - bei Fragen können wir ja dann das Telefon nutzen,
siehe private Mails

Die drei unterschiedlichen Drehgestelle ! In der Mitte ist die Sparausführung
Links die erste Ausführung - rechts die weit verbreiteste.






Das sind die Kupferstreifen - die Kontakte sind nur grob vorgebogen diese
müssen später zur stromabnahme auf die Drehgestellkontaktplatten ausjustiert werden.



Das sind die Kontaktstreifen der ersten Vt601 Serie von Roco für die Innenbeleuchtung.
abgeändert für meine Zwecke.







Hier siehst Du auch warum die Kontaktbleche abgewikelt sind- im Wagenkasten
sind zwei Stück 0,3mm eisendrähte eingelassen - so kann man das Gehäuse ohne
die Kabel abzulöten einfach abnehmen



Ich wüde Dir gerne noch ein Foto mit der eingeschalteten Beleuchtung zeigen,
geht aber zur Zeit nicht, da die Beleuchtung für Digital ausgelegt ist.
Und mit meiner Digiknipskiste gleich zweimal nicht, da die immer meint Blitzen zu müssen.



Und wenn Du dann die Kiste eh schon in die Einzelteile zerlegt hast, dann kannste
auch gleich den Pinsel schwingen :-)



So nun genug , bis später meine Katzen gucken mich schon recht grimmig an.

Grüßle Horst


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RE: Fotos vom Umbau Vt 601

#40 von Haennie , 27.01.2014 06:04

Hallo,
warum lötet man nicht gleich hochflexible Leitungen an die Drehgestelle. Hab ich so gemacht. Bei meinem VT ist übrigens noch eine Innenbeleuchtung mit Soffitten verbaut..
Gruß Hans


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warum lötet man nicht gleich hochflexible Leitungen an die Drehgestelle

#41 von konstanz , 27.01.2014 12:58

Moin moin
1) weil es pfusch + murx ist
2) weil die Kabel immer irgendwo im Weg sind
3) weil Kabel oder Lötstelle brechen können
4) weil So kann man das Gehäuse ohne die Kabel abzulöten einfach abnehmen.
5) weil durch die Kontaktlaschen bei richtiger Justierung auf die Drehgestelle der Wagen zusätzliche
Stabilisierung erhält - und die ganze Last nicht nur auf dem Drehgestelldrehzapfen lastet.

Die Aufzählung könnte auch noch weiter ergänzt werden :-)

Grüßle Konstanz


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RE: warum lötet man nicht gleich hochflexible Leitungen an die Drehgestelle

#42 von Haennie , 27.01.2014 13:13

Hallo,
komisch, bei mir funktioniert alles. Das Gehäuse vom VT wird man nicht abnehmen, weil man das Dach abnimmt. Die Lötungen brechen nicht, warum auch? Platz für die Zuleitungen habe ich problemlos gefunden. Aber, wollte Niemanden auf den Schlips treten. Wenn ihr lieber hofft, dass Messingstreifen kontaktsicherer sind, bitte. Komischerweise sind bei den alten Rocoloks Drähte am Drehgestell angelötet... Zum Thema Drehgestell noch eins. Wenn man Pech hat, sind die Gestelle durch die Messingstreifen eher unbeweglich und nehmen dann mögliche Gleisunebenheiten nicht mit... Ist nur meine Meinung....
Gruß Hans


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RE: warum lötet man nicht gleich hochflexible Leitungen an die Drehgestelle

#43 von konstanz , 27.01.2014 14:48

Moin moin:-)

Das Gehäuse vom VT wird man nicht abnehmen, weil man das Dach abnimmt.
Nur wenn man die Sofitten als Beleuchtung hat, die kann ich von oben wechseln,
und man Analogbahner ist.
Ferner fehlt bei den neueren Modellen die Kontaktbahnen. Die brauche ich aber
für die Led Beleuchtung und für den Schaltdecoder.

Mir kann niemand auf den Schlips treten - ich trage keinen *sfg*
Und zudem soll Jeder das tun, was ihm beliebt - ich habe meine Lösung mit
ausführlicher Bebilderung "interessierte Modellbahner" zur Verfügung gestellt.
Mein Vorbild dieser Lösung basiert annähernd an die Ade-Wagendrehgestelle.

Übrigens der Vergleich mit den Lötstellen an den Radschleifern bei Lokomotiven hinkt,
hier werden die Kabel nur minimalst bewegt / beansprucht da diese sich direkt mit
dem gesammten Drehgestell bewegen.
Was bei den Wagendrehgestellen und der losen Einführung in den Wagenboden völlig
anders ist.Nicht ohne Grund hat Willi Ade seine Drehgestell so konstruiert wie diese
ebend sind. Die Kabel werden mittig ins Wageninnere geführt und sind somit kaum
irgendwelchen Beanspruchungen ausgesetzt.

Grüßle Konstanz


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zuletzt bearbeitet 28.01.2014 | Top

RE: warum lötet man nicht gleich hochflexible Leitungen an die Drehgestelle

#44 von Haennie , 27.01.2014 18:13

Moin,
also, ich fahre digital auf Märklin K Gleis. Der "Endwagen" hat einen Schleifer und versorgt den ganzen Zug mit Spannung. Jeder Wagen hat 4 Radschleiferzuleitungen (Leitung an den viereckigen Plättchen am Drehgestell). Um keine 19V den Soffitten dauerhaft zuzumuten, kann man einen Decoder oder-wie bei mir- Dioden zur Spannungsminderung einsetzen. Der Motorwagen hat einen LD-G-34 Decoder worüber auch die Lichtversorgung des Motorwagens geht. Die Original Wagenkupplungen hatte ich vor Jahren schon gegen Deichseln aus Kunststoff getauscht, an denen die Leitungen der Schleiferweiterleitung bis zum zweiten Wagen verlötet sind . Da ich den kompletten Zug aus der Vitrine aufs Gleis stelle, ist die gelötete durchgehende Spannungsversorgung nicht störend. Der Motorwagen ist trennbar zum Programmieren. Grundsätzlich könnte der Zug geschoben werden, ich habe aber den Motor immer vorne. Der VT hatte in den frühen 80er Jahren bei mir nur einen kurzen Fahreinsatz, da der Umschalter bei den ersten Steigungen durchgebrannt war. Das Gehäuse zu öffnen war fast unmöglich, einige kleine Kratzer stammen von den Versuchen. Vor einigen Monaten hab ich ihn dann wieder wie beschrieben zusammengesetzt.
Noch eine Frage: wo ist der Unterschied zwischen einem Wagendrehgestell oder Lokdrehgestell in Bezug auf Drehbewegungen der Zuleitung?
Der Umbau vom Kollegen Konstanz ist professionell und für die verwendeten Lichter bestimmt sehr brauchbar, nur glaube ich, dass der Aufwand für viele Modellbauer zu groß ist. Meine Einsatzzeiten der Züge ist für Hobbybahner normal und auch bei anderen Wagen gab es bisher keine Ausfälle. Bei anderen Wagen verwende ich auch LED Streifen zum Einkleben.
Gruß Hans


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Vt 601 AC oder DC das ist der unterschied:-)

#45 von konstanz , 27.01.2014 19:20

Moin moin
Tja du Glücklicher - mit AC ist es in der Tat einfacher - und schon gleich mit Deiner Ausführung vom
durchgehenden plus Leiter durch den ganzen Zug.

Im DC Bereich sieht die Stromabnahme ebend anders aus, da brauche ich alle vier Räder (nicht Achsen)
um eine gut Stromversorgung zu bekommen.

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RE: Vt 601 AC oder DC das ist der unterschied:-)

#46 von Haennie , 27.01.2014 19:36

Moin,
wieso anders? Du darfst nur nicht die beiden Zuleitungen eines Drehgestells zusammenlöten... Vier Räder pro Seite nehmen doch auch bei Dir Strom auf. Da so ein Zug wohl kaum im Moba Betrieb getrennt wird, könntest Du auch über eine durchgehende Stromleitung nachdenken. Ne, jeder soll so bauen, wie er es sich zutraut und für richtig hält. Deine Inneneinrichtung gefällt mir gut. Ich hatte bisher versäumt Preiserlein mitfahren zu lassen. So ein beleuchteter Zug braucht Insassen...
Gruß Hans


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wieso anders? Na -weil Gleichstrom

#47 von konstanz , 27.01.2014 19:56

Moin moin ;.)
Tja Märklinbahner haben es ebend gut :-)
Du nutzt 8 Räder nur für die Masse und den Plusleiter vom Skischleifer,
und diesen durchgehend

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RE: wieso anders? Na -weil Gleichstrom

#48 von adlerdampf , 05.02.2014 07:44

Hallo Leute,

diese VT601 Variante konnte ich bei meinem Händler des Vertrauens vor dem Vergessen retten:





Der Zug ist ohne Innenbeleuchtung und ohne elektrische Verbindung zwischen den einzelnen Wagen. Eines fehlt jedoch in der Beschreibung/Anleitung, wie ist den die Wagenreihung?
Auf dem unteren Bild sind die vorhandenen Wagen glaube ich erkennbar. DIe habe ich nach "könnte passen" gekuppelt. Hat da jemand eine entsprechende Info?


Herzlich gegrüßt aus der heimlichen Bierhauptstadt Deutschlands, Kulmbach
Karsten


Fleischmann H0, die einzig wahre Gleichstrombahn


 
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gerade noch im alten Jahr eingetroffen, der Roco ET 420
der gläserne Zug ist da

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