Dünnes Fahrwerk B-Lok

#1 von Fliwatüt , 02.07.2014 21:52

Hallo allerseits,

Mal eine Frage in die Runde der ganz harten TE-ler:

Ich habe seit einiger zeit ein gut laufende Fahrwerk der Zeit ´36-38 herumliegen.
Zart gebaut mit Phase am Gehäuse und 3mm-Achsen, Umschalter ohne Untersetzung.









Jetzt ist mir ein 20/53 Gehäuse mit Nachkriegsfahrwerk zugelaufen, also umbauen, paßt ja.

Paßt nicht....... Das Teil ist 0,8mm länger wie die restlichen 15 Gleich und Wechselstromrenner.

Es ist nichts von Zinkpest oder ähnlichem zu sehen, kein Verzug.

Kann das sein oder gab es Kopien von TE?
Vielleicht was von ratiopharm, äh TTR?

Oder wie oder was?
Soll ich es einfach kürzer schleifen?
es grüßt
ein ratloser Norbert


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RE: Dünnes Fahrwerk B-Lok

#2 von Trixnachbau , 11.07.2014 13:21

Hallo Norbert
Ich hatte das gleiche Problem und hab gemerkt das es am Fahrwerk liegt. Die meisten dünnen Fahrwerke haben ein leichten Verzug oder sind gewachsen. Bei deinem sehe ich ja auch etwas Zinkpest (leichter Riss am linken vorderen Pufferhalter??) da ist auch im Rahmen ein geklebter Bruch, so das es auch zu einem leichten Verzug gekommen ist.Schön zu sehen auf deinem ersten Bild. Sieh mal auf den Pufferhalter oben und Bildrand.
Schleif das Teil bis es passt vieleicht sogar 1- 2 zehntel mehr und knall die Puffer/ Senkschrauben nicht so fest an. Hab ich bei meinen Loks auch so gemacht.
Gruß Guido


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zuletzt bearbeitet 11.07.2014 | Top

   

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