...weiter im Kapitel 1

#26 von aviavi59 , 15.01.2020 22:07

Hallo liebe Mitleser

nächste Runde zum Thema Drehgestell/Getriebe

Kennt noch jemand das seinerzeit im Modelleisenbahner diskutierte Thema der viel zu hohen Geschwindigkeit
vieler Lokomotiven ?
da gab es den Vorschlag eingängige Schnecken zu verbauen, das hab ich vor ein paar Jahren mal umgesetz

Die Ausgangsituation des Gützold Getriebes:



Zu DDR-Zeiten war es wohl sehr schwer an passende Schnecken zu kommen, heute kein Problem mehr
hier habe ich Schnecken, Modul 0,3 verbaut:




Passende Ritzel waren auch verfügbar, jedoch nur geradverzahnte, dadurch ergab sich ein gewisser Fehlwinkel
der aber bei schmalen Ritzeln zu vernachlässigen war obwohl es keine Langzeiterfahrungen gab
da dies nur ein Versuch war




Das Ergebnis war erstaunlich, die Gützold setzte sich schwerfällig, lärmend und kriechend in Bewegung
das sah verdammt gut aus zumal ich damals noch in der Analog-Ära steckte
und nicht wusste wie gut das Digitaldecoder bewerkstelligen können
Durch die schon ab Losfahren hohe Lautstärke suggerierte die Lok ein kraftvolles Anfahren, fast wie im Original
hier sehe ich ja auch den Ansatzpunkt macher Gützoldbahner der alten Schule, daß dieser Sound auch gewollt sein kann
selbst ich habe so empfunden, nun heute haben wir Digital (Nein, Soundmodule werde ich nicht verbauen)
und jetzt ist mir das einfach zu laut...

... oh, schon so spät

(wird fortgesetzt)


Beste Grüße

AVI


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noch...weiter im Kapitel 1, ein Videoabend

#27 von aviavi59 , 16.01.2020 20:32

Hallo liebe Freunde


Bei dem ganzen Gerede muss man ja auch einmal die Gützold selbst zu Worte kommen lassen

Das ist ein Video von 2012, die Qualität ist miserabel, hab das mit der Sony DSC F 717 aufgenommen
also eigentlich nur ne Digicam mit rudimentärer Videofunktion

Bei dem Filmchen geht es ausschließlich um den "Sound" der Lok mit den originalen Drehgestellen


2012


Zu sehen ist einer meiner ersten Umbauten die sich seinerzeit nur auf den Motor beschränkten
(Das Hintergrundgeräusch stammt vom Drehschalter des FZ1)


Die selbe Lok
8 Jahre später, digitalisiert, Motor ROCO, Decoder ESU, aber immer noch die alte Konfiguration der Drehgestelle

2020 - Original Drehgestelle - Gützold-Sound

So ein Rollenprüfstand entlarvt wunderbar unrund laufende Radsätze, die im RAW spucken sich schon in die Hände
(mist, ich hab heut Schicht)


Fotos der Lok aus dem zweiten Video:






unter dem roten Schrumpfschlauch steckt der ESU




hier kann man schon sehen wie das Gehäuse ohne die fürchterliche Dachschraube befestigt wird
die zu sehenden Lamellen greifen in den Rahmen und verhindern das allgegenwärtige Aufbeulen der Gehäuseflanken




Zu Demo und Vergleichszwecken verbleibt die Lok mit diesen Drehgestellen




Und hier eine Umbau-Version mit den neuen Drehgestellen



was man hört sind die Resonanzen der Kardanwellen und die Radsätze auf den Rollen
Die Neuanschaffung des Prüfstandes befähigt jetzt zum Feintuning
Der Prüfstand verstärkt die Resonanzen


Beste Grüße aus dem RAW Eberswalde


Aloe, Steffen70619 und Haennie haben sich bedankt!
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RE: noch...weiter im Kapitel 1, ein Videoabend

#28 von Musseler , 16.01.2020 20:41

Servus,

Die alten kommen fast rüber, wie eine Gasturbine. Bei den neuen Drehgestellen ist Dir akustisch wirklich was gelungen. Top!


Gruß
Eric
Dorfakademie Hambuch
Wer kein Apostroph benutzt, macht weniger Fehler!


 
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RE: noch...weiter im Kapitel 1, ein Videoabend

#29 von Aloe , 16.01.2020 20:55

Hallo AVI,

im gestrigen Beitrag hast Du die alten Getriebehalter mit neuen Schnecken gezeigt. Daneben ist der Fahrzeugboden mit Kreuzschrauben zu sehen. Bei welchem Modell hat Gützold die alten Getriebehalter mit dem anderen Rahmen verwendet ?

Gruß Ebi


 
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RE: noch...weiter im Kapitel 1, ein Videoabend

#30 von aviavi59 , 16.01.2020 21:01

Auch Guten Abend aus der Mark

Man darf natürlich nicht vergessen daß die Lautstärke nicht objektiv rüberkommt
in so einem Video, weil ein Vergleich fehlt, und das IPhone dicht dran ist und mit weit offenen „Ohren“ zuhört
Ich hoffe trotzdem daß man den Unterschied gut wahrnehmen kann


Guts Nächtle


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RE: noch...weiter im Kapitel 1, ein Videoabend

#31 von aviavi59 , 16.01.2020 21:05

Guten Abend Ebi

Was du da siehst ist noch ein älterer Umbau, altes Gützold Gehäuse mit neuem Lokkörper (das schwere Gussteil falls du es kennst)
Wird alles später im Bericht gezeigt

Beste Grüße


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RE: noch...weiter im Kapitel 1, ein Videoabend

#32 von aerobat , 19.01.2020 11:48

wirklich meinen respekt vor deinen fertigkeiten und ideen !

eine frage habe ich aber zum verständnis :

wenn du ( genauso wie ich ) die loks nicht nur für die vitrine sondern zum fahrbetrieb nutzt und einen derart beachtlichen umbau beim motor/getriebe/drehgestell/beleuchtung usw betreibst um sie in sachen laufverhalten/geräuscharmut "an moderne zeiten" anzupassen , wäre es nicht einfacher ne nagelneue piko br118 aus der expert linie zu kaufen - mit sounddecoder und all dem hightech ?

ich betreibe auf meiner anlage einen mix aus ddr loks sowie neuen piko loks , der ansporn für mich liegt darin die damaligen konstruktionen durch wartung , reparatur und pflege zuverlässig fahrfähig zu halten damit sie parallel zu neuen loks einen ebenbürtigen zugbetrieb abwickeln und freue mich wenn es klappt .

ich erwarte von ihnen kein laufverhalten einer heutigen konstruktion - im gegenteil - ich muss nicht hingucken sondern höre ob die gützold br120 oder was anderes aus dem tunnel kommt ;-)

20200119_112326.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

mehrere piko / gützold generationen nebeneinander


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Der Sinn des Ganzen

#33 von aviavi59 , 19.01.2020 18:24

Hallo aerobat

Da gibt es doch den Spruch „Der Weg ist das Ziel“
Der Umbau ist für mich eine Herausforderung und macht einfach nur Spass
Manchmal möchte man sich auch nur beweisen
Und diese Lokomotiven sind und bleiben bei mir eine Art Spielzeug (das ursprüngliche Ansinnen der Modelleisenbahn)
Und sie sollen auf Digital-Anlagen laufen, das ist mit der alten Antriebskonfiguration nur bedingt bis garnicht möglich

So hat jeder sein Pläsierchen

Beste Grüße


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RE: Der Sinn des Ganzen

#34 von rolfuwe , 19.01.2020 19:10

Das Bild in #17
V180-Hrehgestell.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
zeigt eigentlich schon, dass die Drehgestelle von Piko u. Gützold-alt dem von Gützold-neu konstruktiv theoretisch überlegen sind.
Der hohe Abstützpunkt des Gützold neu fördert diese im Video sichtbare Schaukelei. Bei den neuen Gützold 6-achsern ist das Kippmoment dann etwa noch doppelt so groß, weil die zur Lokmitte gelagerten Achsen nur Laufachsen ohne Abstützung sind.
Mit diesem komplett neuen Antrieb, ist die alte Gützold der neuen Serienlok schon konstruktiv u. vermutlich auch im Fahrverhalten überlegen.
Hattest Du eine Berufsausbildung als Feinmechaniker u. eine Ausbildung als Konstrukteur?


Gruß aus Dresden, Uwe (Rolf-Uwe)


 
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RE: Der Sinn des Ganzen

#35 von aerobat , 19.01.2020 22:49

hey aviavi59 !

ok , jetzt versteh ich dein projekt !

das schöne an der modellbahn ist dass jeder seine eigenen ideen und ziele auf seiner anlage verwirklichen kann !

ich hab spass die originalen antriebe fahrfähig zu halten und finde es wirklich gut dass du spass hast diese im eigenbau zu verändern

ich freue mich sehr auf weitere bilder deiner umbauten ! .


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Vergleich der Drehgestelle

#36 von aviavi59 , 21.01.2020 11:46

Hallo

Ja Uwe, das neu konstruierte Drehgestell von Gützold ist in meinen Augen in mehrfacher Hinsicht nicht ganz glücklich gelungen
(Dies, und Folgendes, ist nur meine Sicht der Dinge)

Der extrem hohe Anlenkpunkt entfernt sich um Längen vom Ideal der Tiefanlenkung welche beim Vorbild so angestrebt wird
Durch die hohe Anlenkung entsteht eine unerwünschte Hebelwirkung auf das Drehgestell und somit werden die Radsätze unterschiedlich
belastet, im Extremfall, bei Vollbremsung in Radien zum Beispiel, könnte das sogar zum Entgleisen führen da die Radsätze
entgegen der Fahrtrichtung, die Haftung oder sogar die Führung im Gleis verlieren können (Kippneigung)

Gützold hat das Problem durch einseitige Haftreifen nur noch verschärft
(Dieser „Haftreifenzwang“ ist mir sowieso ein Rätsel, zumal die Lok ordentlich Gewicht mitbringt)

Ich kann mir auch gut vorstellen daß man nun durch ein sehr hohes Gewicht versucht hat das Problem in den Griff zu bekommen
die Lok quasi aufˋs Gleis zu drücken
Um den Loks bei analogem Betrieb noch ein wenig Auslauf zu verschaffen hatten die ersten Baumuster eine riesige Schwungmasse
am Bühler, und das einseitig !

Bekanntlich bekommt wohl jeder der das erste mal so eine Nachwende-Gützold in die Hand nimmt einen Schreck, das ist ja fast ein Kilo !

Zum Anderen liegt die Kardankupplung weit vor dem Drehpunkt des Drehgestells, das ist keine gute Lösung
musste aber bei dieser Konstruktion so ausgeführt sein um die Lagerung auf beide Achsen gleichmäßig zu verteilen (BˋBˋ)
Deswegen hat man auch Kupplungen mit hohem Längsspiel verbaut da die Kardanwelle in Kurven ausschwenkt

Durch die Verschiebung der Lagerung aus der Mitte verändert sich auch, gewollt oder ungewollt, das Schwenkverhalten des Drehgestells
Lagerung weiter Vorn, Schwenkung weiter Hinten, und umgekehrt

Trotzdem gehören die Kardanwellen von Gützold zu den Besten in diesem Sektor
Diese laufen durch die viernoppige Ausführung sehr rund und vibrationsfrei, das ist Wichtig, unwuchtig laufende Kardanwellen können
enorme Vibrationen, ergo Lärm, verursachen

Bei den CˋCˋ Versionen befindet sich die Lagerung der Drehgestelle nicht über der mittleren Achse
auch deswegen hat die hintere, nicht angetriebene Achse ein „Langloch“ mit Spiel nach Oben
was ja bei einem Dreiachser auch nötig scheint, daß das auch anders geht kann man zum Beispiel bei den Ludmillas von ROCO sehen

Wer sich so eine Gützold für AC besorgt sollte sich darüber im klaren sein daß bei der CˋCˋ nur ein Radsatz pro Drehgestell
angetrieben wird ! (Mir bekannte Situation)

Und es gibt Klagen daß sich durch das hohe Eigengewicht der Lok alsbald die Haftreifen verabschieden
Sorry, aber Haftreifen kommen bei mir bis auf wenige Ausnahmen (Antriebstender) nicht in Frage

Nein, ich möchte dieses trotzdem schöne Modell nicht verteufeln, hab ja selber 20 Loks dieser Bauart im BW

(Ich kann den Beitrag heut Abend noch mit Bildern versehen, bin fern der Heimat und schreibe hier mit dem IPad)

Bis denne


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Kapitel 1 - was geht

#37 von aviavi59 , 21.01.2020 12:23

Hallo liebe Freunde der V180

Vorweg etwas Wichtiges

Dieser Getriebebau erhebt keinerlei Anspruch auf Feinmechanische Präzision
also kein edler Messingbau mit Drehbank und Fräse !!!

Meine Getriebe bleiben dem Wert der alten Gützolds treu
Die Verhältnismäßigkeit sollte hier dem Unterfangen entsprechen
Teure Getriebe aus Messing würden hier fehl am Platze sein, so im Sinne von Perlen vor die Säue !

Der hier vorgestelle Bau ist leicht nachzuvollziehen und entspricht im Ganzen meinen Möglichkeiten



Okay

Also an die Arbeit, ein Konzept muss her






Das Prinzip entspricht voll und ganz dem moderner Gertiebe wie sie zum Beispiel von ROCO verbaut werden
Die axiale Anordnung und das Umsetzen per Doppelritzel auf die Schnecke ist fast überall anzutreffen
Modul der Ritzel ist 0,4 (ROCO/PIKO)


Zu sehen sind 2 Varianten wobei immer zu beachten ist daß die Zwischenritzel nicht in die Bodenplatte ragen
Die verwendeten Ritzel können je nach Beschaffungslage variieren

Das Übersetzungsverhältnis Motor/Radsatz wird hauptsächlich durch den Schneckenteil bestimmt
und bleibt bei diesem Konzept im üblichen Rahmen

Alle Ritzel, bis zum Schneckenumsetzer (das kleine Doppelritzel an der Schnecke) müssen asymmetrisch
im Getriebegehäuse liegen damit die Schnecke oben mittig sitzen kann

Die Kardankugel sollte unbedingt über dem Deichsel (Dreh) Punkt des Drehgestells liegen, das minimiert
den Verschleiß am Kardangelenk des Drehgestells und sorgt zudem für mehr Laufruhe

Zum Einsatz kommen Radsätze von ROCO oder J.Thomschke (Google kennt sie)
Daß diese, im Gegesatz zu den alten 2,5mm Gützolds, 2mm Achsen haben ist gewollt, denn es werden
Laufbuchsen aus Messing aufgezogen !
Dies ist für die Lebensdauer der Gehäuse, die ja nur aus Polystyrol bestehen, äußerst zuträglich



dazu dann später mehr


(wird fortgesetzt)


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Zwischenstop mit C`C`

#38 von aviavi59 , 21.01.2020 18:54

Hallo
und Hallo Uwe

Auf Grund unserer Betrachtungen hier eine Gützold die diese Probleme mit der hohen Anlenkung eben nicht hat:


Die Führerstände sind noch nicht fertig




Einer meiner "gefürchteten" Mischbauten
Gehäuse Gützold Neu, Rahmen Gützold Alt, Drehgestelle Piko Neu, Drehgestellblenden Gützold Neu, Motor Roco, Decoder Lenz


soweit dazu

Beste Grüße


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Kapitel 1 - Radschleifung

#39 von aviavi59 , 21.01.2020 19:32

Hallo Liebe Foristen

Die alten Radschleifer kommen mir nicht mehr auf die Laufkränze der Radsätze
da hat sowas auch nix zu suchen, hier wird nur Bahndreck gesammelt
und alsbald Funkenflug veranstaltet
Auch ist auf den Laufkränzen die relative Geschwindigkeit und somit der Verschleiß am höchsten
deswegen werden die Radschleifer, zeitgemäß, an die Innenseite der Radscheiben verlegt

Dazu folgende Arbeiten:



mit der CMK-Rasierklingensäge diesen Schnitt setzten



ROCO Radschleifer umbauen, aus Zwei mach ein Passendes



so einbauen



Jetzt laufen die Schleifer an der Innenflanke der Radsätze (Vollscheiben von J.Thomschke)

Die alten Schleifer werden gekürzt wieder eingesetzt um den richtigen Abstand zum Rahmen
zu gewährleisten, kommen aber nicht mehr an die Radsätze



Auch eine Lösung mit PIKO Ersatzteilen:







bis dahin

und Beste Grüße

AVI


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Unterbrechung

#40 von aviavi59 , 24.01.2020 16:20

... Moment Pause bitte, warte auf meinen Nierensteinabgang


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RE: Unterbrechung

#41 von adlerdampf , 24.01.2020 22:56

Mit oder ohne Notarzt?
Gute Besserung, hab ich auch schon hinter mir.

Gruß Karsten


Herzlich gegrüßt aus der heimlichen Bierhauptstadt Deutschlands, Kulmbach
Karsten


Fleischmann H0, die einzig wahre Gleichstrombahn


 
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RE: Unterbrechung

#42 von spark49 , 24.03.2020 10:29

Hallo aviavi ! Ich bedauere, das schon 2 Monate nichts mehr von Dir zu lesen ist. Hoffentlich geht es Dir gesundheitlich gut. MfG. Bernd


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Br 118 / V180 Gützold alt Entdeckung

#43 von Hoppyfreund , 19.12.2020 17:59

Hallo liebe Gemeinde,
beim jährlichen Umräumen der Setzkästen ist mir aufgefallen das zwei V180 059 unterschiedliche Führerstandnummerierung haben.






Ich würde den Fehldruck für 1000,00 € verkaufen.

Neeeeiiiiiiin, war nur Spass, vielleicht hat noch jemand so einen Fehldruck und hat es noch nicht gesehen.
Wenn unser V180 / BR 118 Spezis das noch nicht gesehen haben bin ich enttäuscht.

MfG Andreas


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RE: Br 118 / V180 Gützold alt Entdeckung

#44 von Aloe , 19.12.2020 18:05

Hallo Andreas,

von was läßt Du Dich leiten mit Deinem angeblichen Fehldruck ?

Gruß Ebi


 
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RE: Br 118 / V180 Gützold alt Entdeckung

#45 von Hoppyfreund , 20.12.2020 11:01

Hallo Ebi und Gemeinde,
auf der Führerstandseite 1 sind immer 2 Wartungklappen auf beiden Seiten, bei der 2 nur eine Wartungsklappe.
Ist der Stand 1 in Fahrtrichtung nach rechts ist der Ausspuff für die Heizung in Fahrtrichtung links sowie die Kühlschlangen an den Drehgestellen auch links.
Bei der Lok mit den grauen Drehgestellblende ist das Gehäuse falschrum aufgesetzt.
MfG Andreas


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Pico Express - ME 101 Lok mit Zinkpest reparieren
RE: Chromloks

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