Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#1 von weichenschmierer , 13.01.2021 21:23

Guten Abend !

Der Urlaub ist rum und höchste Zeit mal zu zeigen, was ich so in der

Werkstatt gefummelt habe. Im Sommer kam ja endlich nach langem Wunschtraum

der schöne Märklin Landbahnhof 2051 in der vergrößerten Form von

Rudi Schrimpf ins Haus. Dadurch etwas angefixt, ebenso wie weiland

durch den Workshop von Klaus (Wärterhäuschen), wollte ich mal selber

loslegen und schauen was so geht. In meinem Fundus befindet sich

auch eine sehr schönes Schrankenemsemble von Bing aus der Urzeit.

Das funktioniert mit Uhrwerk und betätigt Läutewerk und Schranken.

Das war der gedankliche Nukleus, aber wenn dann bitte elektrisch,

und Tinplate und so maßstäblich wie nötig, aber keine Fine scale

und so ein bischen nach Märklin soll es bitte schön auch aussehen …..

Dann habe ich mal in der schönen Bibel von Dr .Höllerer geblättert

und auch mal geschaut was ich so an schrimpfschen Blechen im Fundus hatte.

Ja und dann habe ich losgelegt.










Als erstes habe ich die Größe der Bodenplatte festgelegt

und diese geschnitten und gekantet.

als nächstes habe ich mittels der Maße von Märklin Häuschen

und dem Landbahnhof die Wärterbudengröße festgelegt.

(In enger Abstimmung mit den Fenstern von Schrimpf)

Auch die Dachplatten und die "Giebelhölzer" sind aus

Schrimpfblech. Durch einen blöden Gedankenfehler

hatte ich die Eingangstüre falsch ausgeschnitten, so das

eine Lösung her musste..... Der Windfang mit der

Eingangstüre war die Lösung. Die Türe ist eine

Vergößerung der Märklin Landbahnhofstüre,

statt Prägung wurde Holzimitation aus Blech

aufgelötet. Der Mauersockel des Eingangsraumes ist von

Wilesco. Dann noch schnell den Sockel der Hütte

aus den Fingern gesogen....oder auch nicht...

Als nächsten Bauschritt habe ich das

Mantelbudenläutewerk kreiert. Da ich unbedingt

keine Attrappe, und auch kein Handkurbelgerät wollte,

war das etwas sehr ambitioniert.









Der Blechmantel war ungefähr so wie die Bingvorgabe,

aus Weißblech gerollt und gelötet,

das technische Innenleben ist das Märklin H0 Läutewerk

7035 mit Modifikationen. Denn wenn es regulär angesteuert

wird, ist es eine ordinäre Klingel und das wollte ich

partout nicht. Schön läuten wie mit der Kurbel !

Aber wie ? Nach unendlich vielen Justiereien und

fast abgebrochenem Klöpppel (Kontakt erst mal nur zu Fuß)

kam die Lösung. Gleichstrom !! Und Schaltimpulse durch den Faller

Kontaktgeber



Aber auch da musten zwei von vier Nocken gehen.....abgefeilt werden......

So, als das Märklinteil dann nicht mehr klingelte, sondern läutete,

kam der schöne Teil der Arbeit. Der Gußfuß wurde auf Innendurchmesser

des Blechmantels abgedreht und mit zwei neuen Schrauben, nebst Gewinde

auf halber Höhe des Mantels fixiert. (Oberkante bündig mit dem Mantel)

Aus geschnittenem, und etwas über einer Kugel bombiertem Blech

mit Schweißdrahtkragen entstand das Dach über der Glocke.

Der Pickel (Blitzableiter) wurde aus Messing gedreht und ist eine Spezialschraube

M3, um Glocke, Dach und Resonanzschutzgummis mit dem Märklinkorpus zu verschrauben.

Stoffkabel versorgen später die Spule mit Gleichstrom.

Die Fassonzierkrägen oben und unten sind mal große Messingscheiben gewesen, die ich auf der Drehbank

etwas bearbeitet habe.... Die Isolatoren an der Seite sind original Nachgüsse von Märklin.

aufgespießt auf gebogenen und eingelötetem Schweißdraht.

(Ein Isolator macht gerade eine Werksbesichtigung bei mir und ist noch nicht zurück, wenn der kommt, kann er was hören....)

So nach dem Läutewerk kam die Schranke dran.

Auch die soll rechtzeitig geschlossen sein und keine Turnübungen machen (auf, zu, auf, zu ect...).

Auch da war guter Rat teuer, denn es sollte tinplategerecht sein. Na ja wenn man Märklin immitieren

will, was nimmt man ?.... Märklin ! Wie schon Klaus beim Kran gezeigt hat, H0 geht immer.

Technik von Schranke 7192 und ein für Spur1 aufgepepter Antrieb und schon klappts mit

der ferngesteuerten elektrischen Blechschranke........Aber das war auch ein rumprobiere,

bis das Biest endlich funzte..... So der Baum ist ein Messingröhrchen, die Auflagegabel

auch, der Fangbügel etwas Weißblech. Die Maße ergaben sich aus der Geometrie.

Der Zaun ist wieder aus Schrimpfmaterial. Die Pfosten sind auf der Profiform

mit einem selbstgefertigten Gesenk als U Profile, aus Weißblechstreifen, gegeneinandergesteckt

verlötet. Nach festlöten auf dem Bodenblech, habe ich noch,oben selbstgedrehte verzinnte

Messingoliven zur Zierde aufgelötet. Auch hier Nachfertigung Märklin...

Der Luffabaum stammt aus dem Fundus und wurde mit einem aufgelötetem Rohr "gesetzt"

Nach "Aufstellen" der Zäune, kamen noch diverse Ausschmückungen ans Haus.

Eine Sitzbank im Märklinstil wegseitig, ein Blumenkasten ans Fenster Gleisseite

Auf den Innensockel, der nötig war ,um am Eingang nicht innen wieder runter gehen zu müssen,

und auch das Häuschen fixiert, hat mein Schrankenwärter eine Schlafpritsche, einen Stuhl und

einen Schreibtisch. Damit diese schöne illusion nicht allzu sehr gestört wird, ist die Innenbeleuchtung

mit Galgen von oben. Das dicke Rohr in der Ecke ist der Träger für einen Seuthe Spur 1 Rauchgenerator,

damit im Herbst auch die Bude mollig warm wird. Für Puristen, es könnte auch eine Crottendorfer

Räucherkerze mit gleicher Konstruktion dort Dienst machen.






Was ist noch zu tun . Lackieren und verdrahten

Das passiert im Frühjahr wenn man outdoor mit Farbe matschen kann.

Der Sockel für die Bananenstecker ist aus Pertinax und wurde mit abgedrehten und durchbohrten

M5er Sechskant Edelstahlschrauben bestückt. Fixiert im Märklinstil mit brünierten Zylinderschrauben M3.

Leider habe ich auch hier nicht nachgedacht, besser wäre die Steckerleiste um die Ecke auf der Rückseite

plaziert worden. Na ja fürn ein Erstlingswerk bin ich ganz zufrieden.

Ach so noch als Ergänzung, das Fallerteil habe ich etwas vom Polystyrol befreit und einiges aus Pertinaxplatten

vertinplatet. Die quitschgelbe Spule werde ich anmalen..irgendwo is mal gut.....


Huch, die Überwegbeleuchtung habe ich vergessen. Ist Messingrohr mit Stopfen, Ausleger aus Schweißdraht

und Lampenschirm aus dem Fundus. Die Weiße Aussenbeleuchtung über der Eingangstür ist mit E 5,5

und Kugelbirne Tinplate modern und wird zusammen mit dem Rauchgenerator geschaltet, damit man

weis , ob an oder aus......

Und das Wegeschild unterm Baum gibt es ja auch noch

So ich hoffe es hat Euch Spass gemacht diesen Block zu lesen.

Habe die Ehre

Gruß

Wolfgang


 
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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#2 von Blechnullo , 13.01.2021 21:51

Hallo Wolfgang,

ist schön geworden und kann sich sehen lassen!

Wirkt auch ohne Farbe schon sehr edel.

Tolle Ideen hast Du hier verwirklicht.

Eine Klingel zu einem elektrischen Läutewerk umzubauen, darauf muß man erst mal kommen.

Ebenso den Antrieb eines H0 Bahnübergang's für die großen Spuren umzufunktionieren.

Top Leistung, mir gefällt sowas.

Gruß Rolf


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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#3 von Rhombe , 13.01.2021 23:12

Hallo Wolfgang,

Jetzt bin ich baff, dass ist viel Handwerkskunst auf engem Raum - sehr viel!
Mein Kompliment, ein wunderschönes Kleinod hast Du da geschaffen.

Ich weiss zwar nicht, was Schrimpfblech ist, aber es gefällt mir sehr. Diese geprägten Bleche wirken sehr gut, passen hervorragend zu den vielen Details.

Ich bin gespannt, wie das in Farbe wirkt, da kannst Du dich austoben.

Viele Grüsse, Daniel


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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#4 von weichenschmierer , 14.01.2021 00:00

Hallo Rolf , grüß Dich Daniel !

Und alle anderen natürlich auch !

Schön das dieses aufwendig gelötete Blech gefällt.

In der Tat kann man sich mit Pinsel und Farbe da auch noch

richtig gut austoben.

Daniel , Rudi Schrimpf hat in der Tinplatescene mit sehr schönen Zubehörteilen unvergängliche

Stücke geschaffen, such mal hier im Forum, da gibt's einige schöne Galerien und Fotos seines

Schaffens. Als er vor ein paar Jahren alters und krankheitsbedingt seine Werkstatt aufgelöst hat,

konnte man geprägte Rohbleche bei ihm bekommen. Ich nutzte die Gelegenheit um Salz für

meine Selbstbauten zu erhalten. Nach dem Erhalt des Landbahnhof kribbelte es mir in den

Fingern.........

Gruß
Wolfgang


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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#5 von Eisenbahn-Manufaktur , 14.01.2021 07:30

Wolfgang, ich ziehe meinen Hut!

So etwas Schönes!

Ein Antrieb der H0-Weiche liegt bei mir auch schon seit Monaten auf dem Tisch, er soll mal.... ja, wenn alle die Projekte mal fertig sind, die hier rumdümpeln!


Man nehme ein Stück Blech, und schneide alles weg, was nicht nach Lokomotive aussieht!

Klaus


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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#6 von Rhombe , 14.01.2021 17:41

Hallo Wolfgang,

Danke für die Erklärung zu Rudi Schrimpf! Ich habe heute ein wenig danach gesucht und viel schönes gefunden.
Bei Deinem Wärterhaus hast Du deine kreativen und technischen Ideen doch auch sehr gut mit den Teilen zusammenfügen/ergänzen können.

Natürlich schade, dass solche Möglichkeiten, zumindest gefühlt, eher weniger werden. Da freue ich mich um so mehr über solche Gelegenheiten, um staunen zu können, auch z.B. beim Lokschuppen und Bahnsteig von Frank (Gote).
Ein Bahnübergang hat ja "meistens" zwei Seiten, vielleicht fällt Dir für die Zweite auch noch etwas hübsches ein.

Viele Grüsse, Daniel


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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#7 von weichenschmierer , 15.01.2021 10:55

Moin zusammen !

Noch als Ergänzung. Natürlich bekommt die Schranke auch noch ein Gegenüber,

sonst würde es ja alles gar keinen Sinn machen. Aber Daniel hat schon Recht,

man könnte sich noch was pfiffiges einfallen lassen. Ich arbeite dran......

Ursprüglich war nur an eine gleichartige Mimik mit einem ähnlichem Schutzzaun gedacht.

Weiterhin habe ich zwar den Kontaktgeber vorgestellt, aber nicht gezeigt wo er

eingebaut wird,sorry . Er wird durch die Bohrung im Blechbügel unten mit der Bohrung

in der Freifläche auf dem Häuschensockel verschraubt befestigt . Die Verkabelung

soll so erfolgen, das der Sockel mit seinen Bestückungen fest mit Stofflitze und

Befestigungsschellen versehen wird. Die "Türlampe" mit "fliegendem" Stoffkabel

und Bananenstecker. Dieser hat dann irgendwo passend ein weibliches Pendant, ohne

Kabelfummelei.... Wenn es wieder was Spektakuläres gibt, werde ich es vorstellen

Gruß
Wolfgang


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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#8 von gote , 15.01.2021 16:30

Hallo Wolfgang
Zu dem Gebäude ist ja schon alles gesagt, dem ist nichts mehr hinzu zufügen.
Mir gefällt Deine selbstgebaute Mastleuchte sehr gut.
Frage: Wo hast Du den Baum her, oder ist der auch selbst gemacht?
Gruß Frank


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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#9 von weichenschmierer , 15.01.2021 17:11

Hallo Frank !

Ja die Lampe, eigentlich wollte ich da so ne schöne klassische Strassenlaterne

mit Gußmast und Sechskant oder Achtkant Korpus mit Schornstein da hin haben.....

Aber selbermachen ist mit den handwerklichen Möglichkeiten schwierig und

300 €uronen für ein Märklin/Bingteil war mir dann doch etwas zu hoch.

(Die klassische Märklinlampe mit dem türkisen Mast und dem E10 Gewinde

erinnert mich immer an den Ostfriesenwitz mit dem Rollkragenpullover.

Warum tragen Osfr. diesen Pullover? Damit man das Gewinde von Holzkopf nicht sieht.

Ich mag das Gewinde nicht. So kam ich auf den Kibri ?? Lampenschirm und

die Mastkreation ist eine vereinfachte klassische Bahnlampe.

Der Luffabaum...., jetzt hast Du mich erwischt ! Wo der herkommt? Ich weiß es nicht,

wahrscheinlich von Michael Wollenberg. Oder ein Beifang von irgendwas ????

Ich habe aber auch einen ganzen Schwung selbstgemachte Luffabäume im Fundus,

aber die haben Echtholzstämme, dieser hier hat profiliertes Dübelholz.

Wenn Interesse besteht mache ich mal genauere Fotos

und gebe Maße an. Meine Luffas habe ich übrigens mit farbiger Beize gefärbt, was zwar ne´riesige

Sauerei ist, aber sehr gute Ergebnisse bringt. Muss ich mal raussuchen und Fotos machen...

So sieht das Zeug roh aus:

https://www.ebay.de/itm/Luffagurke-Luffa...2oAAOSw63BfwwMf

und dann einfach mal rumschnippeln, auch ne Sauerei, aber macht Spass. Muster gibt es ja reichlich....

Liebe Grüße

Wolfgang

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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#10 von Eisenbahn-Manufaktur , 15.01.2021 18:29

Hallo Wolfgang, die Wollenberg-Bäume haben glatte Holz-Stämme (Rundholz), kein profiliertes Dübelholz.


Man nehme ein Stück Blech, und schneide alles weg, was nicht nach Lokomotive aussieht!

Klaus


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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#11 von Heiligsblechle , 15.01.2021 19:21

Guten Tag Weichenschmierer Wolfgang,

na da ist dir aber ein Sahnestückchen gelungen und das mit dem Windfang gefällt mir sogar besser als wenn er nicht da wäre, hat was.
Interessant für mich war deine Lösung des Läutewerks. Habe nämlich noch eines von Märklin Spur1 hier wo das Aufzugwerk Schrott ist, da muss ich mir mal anschauen ob ich mit deiner Lösung das Teil wieder zum Leben erwecken kann, denn ein Läutewerk sollte auch läuten und nicht nur Attrappe sein.
Sehr inspirierend was du da gezaubert hast.

LG. Markus


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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#12 von messingcolera , 17.01.2021 09:59

Sehr toll umgesetzt mit vielen feinen Details. Weiß jemand zufällig, ob jemand die Präge-/Stanzformen von Herrn Schrimpf übernommen hat? Speziell die Fenster würden mich interessieren.

Beste Grüße

Utz


 
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RE: Tinplate Spur 1 Wärterhaus mit Läutewerk und Schranke

#13 von gote , 17.01.2021 10:18

Hallo Utz
Hatte vor einem Jahr das letzte mal Kontakt mit seinem Sohn.
Da war noch alles da. Kurz darauf stellte ich die Ihm die Frage was mit den Werkzeugen geschieht.
Leider kam Da keine Antwort.
Gruß
Frank


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