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Gussklumpen-E50 und was ...

#1 von pete , 09.09.2018 20:42

... so draus machen kann ...

Hallo E50-Freunde,

normalerweise sieht der Gußklumpen ja so aus,



jetzt ist mir eine untergekommen, die ist richtig gut "gesupert":





Da hat sich der Vorbesitzer richtig Mühe gegeben und es ist erstaunlich wie gut die Lok jetzt wirkt! Passt natürlich nicht wirklich in die Sammlung, vor allem weil sie einen Skischleifer drunter hat, aber einen Platz in meinem Raritätenstüberl hat sie sich verdient,





finde ich.

Gruß
Peter


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#2 von koef2 , 09.09.2018 20:52

HAllo Peter,

ggfs. Rückbau möglich auf TRE?

Und das sage ich, ein eingefleischter Märklin H0er mit kleinem Hang zu TRE

Viele Grüße
Kai
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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#3 von *3029* , 09.09.2018 20:58

Hallo Peter,

da pflichte ich dir bei, die Lok schaut wirklich sehr gut aus.

Was doch Farbe, wenn es wie bei deiner neuen E 50, wenn es sauber ausgeführt ist,
bewirken kann, m.E. ein Hingucker ...

Weil du den Skischleifer erwähnst ... heisst das, Umbau auf Mä-WS ??

Viele Grüsse

Hermann



 
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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#4 von pete , 09.09.2018 21:01

Hallo Kai,

prinzipiell möglich, aber irgendwie ist sie so stimmig. Und ich bin ja auch ein bisserl pervers und fahre nur originale Express-Fahrzeuge auf den Express-Anlagen. Auch, oder gerade, weil sie nicht vollkommen sind .

Früher habe ich natürlich auch gesupert und bin dann ganz von TE weg, weil einfach nicht vorbildgerecht genug etc ... zwischenzeitlich fahr ich wieder mit den alten Gußklumpen, das kennen hier ja viele. Für die Befriedigung der Modelltreue habe ich ein paar Zweileitersachen und die treffen sich halt nicht mit Trix Express. Mei, jeder spinnt auf seine Weise ...

Achja, der Skischleifer, die Lok fährt trotzdem mit Gleichstrom.

Gruß
Peter


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#5 von SAH , 09.09.2018 21:55

Guten Abend Peter,,

glückwunsch zu diesem Fang! Eine Trix E50, wie Du sie zeigst, noch dazu auf |:| getrimmt suche ich noch zu Testzwecken (um sie mit der Märklin und der Roco E50 zu vergleichen, ggf. auch als Leihgabe).

Noch eine Frage: ist das Modell ein- oder zweimotorig?

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#6 von pete , 09.09.2018 21:59

Hallo Stephan-Alexander,

die ist zweimotorig, da dürften die Zugkraftwerte der anderen beiden eher mau sein! Wie gesagt, die hat zwar einen Skischleifer drunter, ist aber eine Gleichstromlok.

Gruß
Peter


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#7 von SAH , 09.09.2018 22:06

GUten Abend Peter,

Zitat von pete im Beitrag #6
Hallo Stephan-Alexander,
die ist zweimotorig, da dürften die Zugkraftwerte der anderen beiden eher mau sein! Wie gesagt, die hat zwar einen Skischleifer drunter, ist aber eine Gleichstromlok.



da habe ich keine Hemmungen: ich teste auch DC, HVW und PWM auf |:|. Wieviele Haftreifen hat das Modell?

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#8 von pete , 09.09.2018 22:09

Hallo Stephan-Alexander,

muss ich die Tage nochmal nachschauen. Meine, sie hätte keine. Wie gesagt, die ist nicht original!

Gruß
Peter


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#9 von noppes , 10.09.2018 08:10

Moin Peter,

also bevor du sie zurückbaust; DIE würde auf "Menzelsheim" einen echt guten Eindruck machen Wär ja nicht der erste Trix-Gussklumpen der hier seine Runden dreht.....

Damit habe ich (so glaube ich) auch schon meine Meinung mitgeteilt:"Bloß nicht verändern!" Ich finde sie sehr gelungen.

Gruss Norbert


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#10 von 60903 , 10.09.2018 08:55

So lassen wie sie ist.


Grüße

Martin


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#11 von pete , 10.09.2018 21:16

Hallo Zusammen,

klar, die bleibt so wie sie ist und sie steht da auch ganz gut wo sie steht

Gruß
Peter


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#12 von noppes , 10.09.2018 21:47

Kameradschaftlich wie ich bin, gönne ich sie dir natürlich auch

Da fällt mir ein das noch eine auf Wackelstrom umgebaute hier auf ihre Reaktivierung wartet. Da kann ich ja mir von deiner noch so ein bisschen was fürs Finish abgucken.

Gruß Norbert


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#13 von pepinster , 10.09.2018 23:00

Hallo zusammen,

in den 1960er Jahren war man als Märklin-Fahrer ja eigentlich recht gut mit Modellen versorgt, aber man konnte selbst als kleiner Junge nicht umhin zu erkennen, dass Trix im Gegensatz zu Märklin die prestigeträchtige E50 und nebenbei auch sehr schöne Kesselwagen im Sortiment hatte...

Nach einer voll-gesuperten E50 steht mir nicht unbedingt der Sinn, denn im Betrieb sehen z.B. die Pantographen eher schwarz als leuchtendrot aus, aber der Trick, wie man die Lüftungsgitter trennscharf "versilbern" kann, interessiert mich schon seit einiger Zeit.



Weiß da jemand genaueres? Würde auch meine E40 optisch bedeutend aufwerten, während bei der E10 003 die blaue Gehäusefarbe für die Lüfterlamellen nicht unbedingt falsch erscheint.

Gruß von
Axek


Trix Express Mini-Anlage im Koffer vorhanden, Interimsanlage Märklin und Trix Express in Betrieb, Neuaufbau Märklin C-Gleis Regalbahn als Zukunftsprojekt, Märklin wird gefahren digital mit 6021; bevorzugte Vorbilder: SNCB, CFL, SNCF - und nebenbei Schiebetrix 1:180


 
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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#14 von *3029* , 10.09.2018 23:43

Hallo zusammen,

das trennscharfe Silbern der Lüftungsgitter würde mich auch interessieren,
wertet die Loks optisch bedeutend auf ...

Viele Grüsse

Hermann



 
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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#15 von pete , 11.09.2018 07:39

Hallo Jungs,

wenn ich gewusst hätte, dass ihr jetzt anfangt eure Schätzchen zu versilbern ... oh Mann ... Wortspiele noch vor der Arbeit ...

Nein, im Ernst, einerseits wertet es die Loks natürlich auf, andererseits haben sie dann halt auch nicht mehr das Trix-Express-Flair der frühen 60er. Trix hat das ja leider nie erkannt, dass ein bisschen Farbe mehr aus den Loks macht und hat sie noch ewig so produziert. Außerdem, richtig modellgerscht bekommt man die Loks sowieso nicht, da muss man sie nämlich auch noch tiefer auf die Schwenkpufferbohlen legen, speziell E40/E10.1 oder/und die Pufferbohle festlegen. Zu diesen Punkten gibt es hier auch einen Thread und über supern und original hatte der Heiko auch mal einen drin. Suche ich vielleicht mal später ...

Zum versilbern, wenn ich mir ansehe wie akribisch die Fenster gemacht sind, dann würde ich sagen, man braucht eine ganz ruhige Hand und viel Geduld oder/und kann gut abkleben. Die Lok wurde übrigens komplett lackiert, wenn auch in sehr ähnlichen Farben wie das Original. Also nicht nur Fenster eingesetzt, versilbert und Pantos gerötet, sondern auch Fahrgestell, Lokkasten und Dach! Deshalb gehe ich davon aus, dass es sich um ein ursprünglich schlechteres Exemplar handelte und verzeihe den Frevel, verbeuge mich dafür vor der Arbeit des Vorbesitzers!.

Mein persönliches Fazit, schlechte Lok gerne "supern", gute Lok möglichst original erhalten, vor allem weil die Lackqualität anfangs recht schlecht war!

Viele Grüße
Peter


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#16 von united.trash , 11.09.2018 17:59

Moin,

was heißt anfangs schlechte Lackqualität? Trix war ab den 60er- Jahren eine Sparbude, Grundierung kannte man dort nicht, die Farbe blätterte einem schon aus dem Katalog entgegen, bei den meisten Modellen haben sie noch an den Cellon- Fenstereinsätzen gespart, als bei Märklin längst Fenster aus Kunststoff üblich waren usw. usw.
Die Mängelliste lässt sich mehr oder weniger beliebig ausweiten. Innovation war dort in der Spur H0 nach 1965 ein völliges Fremdwort; Lediglich z.B. das EMS- System ist halt mal von der Spur N übriggeblieben, das verursachte keine Zusatzkosten.
Dann die beweglichen Pufferbohlen, die völlig unnötig waren, an denen man aber allem wirtschaftlichen Misserfolg zum Trotz halsstarrig festgehalten hat. Neuentwicklungen gab es auch nur noch wenige. Sie haben dort halt geglaubt,
dass der Kunde auf sie angewiesen sei und im nahen Kirchenweg haben sie sich eins ins Fäustchen gelacht, in Göppingen sowieso. Der mehrfache Eigentümer- und Geschäftsführerwechsel des Unternehmens hat sich natürlich auch noch richtig negativ ausgewirkt (die Zusammenarbeit mit Willy Ade z.B. endete allem Anschein nach zum Schaden beider Seiten wohl auch mit einem Knall) und letztendlich konnte das N- Bähnlein den Laden auch nicht retten, denn diese Spur blieb generell bis heute ein Nischenprodukt ohne echte Verbreitung.

Klar, das Dreileiter-System hatte Potential wegen der Mehrzugfähigkeit. Aber die Mittelschiene wollte keiner mehr. Die E 50 hatte kein anderer Anbieter, schon gar nicht serienmäßig mit zwei Motoren, aber das Modell war definitiv von vorgestern, in den 70ern wollte keiner mehr freiwillig so etwas kaufen.

Heute ist das anders, da sehen wir diese Gussteile mit ganz anderen Augen und schätzen sie gerade deshalb, weil sie so archaisch sind. Immerhin haben sie also bei der Auswahl ihres Sarkophags in die Zukunft geblickt und eine gute Qualität gewählt!

Ich frage mich, wie es Trix wohl ohne die Arisierung von 1938 ergangen wäre. Herr Bing hätte sich ja nicht davon getrennt und sein Konstrukteur Kahn war nachweislich ein äußerst innovativer Typ: Die hätten Märklin sicherlich noch längere Zeit Kopfzerbrechen bereitet, was dann bestimmt auch bei Märklin zu ein wenig mehr Anreiz geführt hätte, gewisse Modelle schneller weiterzuentwickeln...

Martin


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#17 von pete , 11.09.2018 20:34

Hallo Zusammen,

die scheint euch ja wirklich zu interessieren, vielleicht sollte ich doch ... nee, nix versilbern

Martin, anfangs meinte ich anfangs der E50 Produktion, die späteren Exemplare waren meines Erachtens besser lackiert. Die waren heller grün und hatten ein einfarbig graues Dach. Naja, dass Trix konstruieren konnte haben sie auch später noch bewiesen, aber das ist ein anderes Kapitel, hier geht's ja um ein Unikat im Vergleich zur Serie und deshalb noch ein paar Details und Vergleichsbilder:







Hier kann man auch sehen, dass sie nicht (oder nicht mehr) ganz perfekt ist.

Hier noch der Thread den ich weiter oben meinte, bezüglich alt und neu und hier noch ein Vergleich der E10-Fronten

Axel, hier kannst du sehen, was ich mit tieferlegen des Gehäuses meinte.

SAH, die Lok hat 2 Haftreifen, einen an jedem Drehgestell, die Räder sind aber auch nicht original.

Gruß
Peter


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#18 von united.trash , 11.09.2018 20:52

Ja, Peter, und da fällt mir noch ein, das es vom Schnabel in Wiesau eine Kleinserie gab bzw. man dort seine Lok abgeben konnte und sie in ihrer Werkstatt die Schwenkpufferbohlen stillgelegt haben, während die Maschine gleichzeitig
noch verschiedene Details wie Doppellampen bekam. Eigentlich gar keine großen Sachen, die aber optisch eine sehr große Wirkung erzielten. Eine simple Formänderung hätte bei Trix genügt, um dieses Modell aufzupimpen, aber dazu waren sie zu träge. Technisch ist es mit den beiden Motoren hingegen eine ganz famose und auch sehr gut umgesetzte Konstruktion.

Nun, Du siehst es ja selbst: auch wenn das Modell nicht mehr original ist, so ist doch anzuerkennen, dass ein wenig Make-up die Wirkung signifikant steigert. Warum hat Trix das seinen Schöpfungen nicht selbst gegönnt?

Martin


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#19 von pete , 12.09.2018 07:45

Hallo Martin,

ist mir schon alles klar, Trix Expres hat auch was mit Leidesnsfähigkeit zu tun ... aber mit ein wenig Make-Up war es da nicht mehr getan!
Du hast ja sicher auch gesehen, dass der Abstand zur Pufferbohle auch reduziert wurde? Ob festlegen bei der E50 eine gute Idee wäre, weiß ich nicht. Kommt sicher auf die Anlage an, die Drehgestelle schewenken schon ganz schön aus. Eine E40 mit festgelegter Pufferbohle hatte ichHIER schonmal gezeigt.

Gruß
Peter


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#20 von united.trash , 12.09.2018 10:07

Hallo Peter,

Leidensfähigkeit ist gut!!! Die E 40 habe ich gesehen. Die E 50- Pufferbohlen kann man genauso festlegen: Es ist ja so oder so keine Lok für engste Radien. Spätere Konstruktionen sechsachsiger Elloks hat man auch
nicht mit Schwenkbohlen gebaut, siehe E 03, die es bei Mä ab 1966 gab, da liegt also nicht viel Zeit dazwischen. ich meine, es ist das gleiche Spiel bei den D-Zug- Wagen. Ade hat sie in der Länge originalgetreu gehalten und dabei sicherlich nicht auf Kunden gezielt, die ihre Bahn auf dem Nachttisch betreiben wollten. Die E 50 löste damals die viel aufwendiger konstruierte E 94 ab, die schon etwas in die Jahre gekommen und preislich kaum noch vertetbar war. Die Rechnung ging aber wohl nicht so ganz auf, 1964 wurde die E 94 reichlich abgespeckt wieder aufgewärmt.

Martin


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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#21 von KaHaBe , 12.09.2018 11:05

Moinsen,

ob festgelegte Pufferbohle oder nicht. Egal, meinen Schulkameraden habe ich 1959 beneidet. Als er die 2Mot auf dem Gabentisch hatte. Und es gab nur Knatsch mit dem Herrn Papa, als sie uns bei der Vorführung vom Tisch herunterfuhr. Der Lok hatte das nichts ausgemacht. Blöd, dass die keine Allstrommottoren hatten . Obwohl, ich habe es eigentlich, außer in 10 Jahren N-Zeiten mit Altbaulokks, nicht mit Pantographen.

Peter, ein schön aufgehübschte E 50, wenn auch bei Dir nur in der Vitrine.

Liebe Grüße

Klaus Hinrich


 
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RE: Gussklumpen-E50 und was ...

#22 von *3029* , 14.09.2018 15:07

* Trix Express 2233 E-Lok E 50 009 DB *

Hallo zusammen,

diese meine E 50, die ich vor einigen Jahren in einem Moba-Laden bei den Gebrauchten gefunden habe,
fährt zwar gut, hat aber bei der Optik Farbverluste, wäre wohl ein Kandidat für eine Aufhübschung ...



Viele Grüsse und (C) der Bilder by

Hermann



frank bertram hat sich bedankt!
 
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