roter Pfeil Spur 0

#1 von Gromit , 03.07.2010 10:23

Hallo zusammen

Seit bald einem Jahr habe ich diesen roten Pfeil. Leider aber weis ich nicht von welchem Hersteller er ist. Ich habe bis jetzt nur ein 2. Exemplar gesehen, nähmlich im Loki Speziel Roter Pfeil. Leider fehlt bei meinem Pfeil das eine Originale Drehgestell.

Kann mir Jemand sagen von welchem Hersteller dieser Pfeil ist?

Hier noch ein paar Bilder:














MFG

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RE: roter Pfeil Spur 0

#2 von Swiss-Tinplater , 04.07.2010 11:52

Hallo Gromit

Ein äusserst interessantes und rares Stück, das Du da gefunden hast. Die Machart des Gehäuses (Alu-Kokillenguss) erinnert einen an den ebenfalls nicht so häufigen Triebwagen von Josef Seiler aus Mosnang aus dem Jahre 1947. Allerdings verwendete letzterer andere Drehgestelle mit einzigartiger Schnappbefestigung. Die entsprechenden Nuten fehlen jedoch an deinem Gehäuse. Alu-Kokillenguss war damals eine öfters angewendete Methode für Kleinserien. Es wäre spannend das Rätsel auflösen zu können. Jedenfalls werde ich in meinem Tinplate-Kollegenkreis ebenfalls die Fühler ausstrecken.

Freundliche Grüsse
Swiss-Tinplater


 
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RE: roter Pfeil Spur 0

#3 von Jonas , 05.07.2010 12:08

Hallo Gromit

Das einzige was ich sagen kann ist, dass der Stromabnehmer sehr nach Märklin aussieht.
Gute Fahrt mit deinem Roten Pfeil !


Grüße
Jonas


Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.


 
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RE: roter Pfeil Spur 0

#4 von schabbi ( gelöscht ) , 05.07.2010 12:45

Alu Guß hat es kurz nach dem Krieg auch in der SBZ gegeben zb.Spur 0 bei Zeuke in Berlin oder H0 EAW oder Gützold ,ich glaube aber kaum das die einen roten Pfeil im Programm hatten.

Gruss Tino


schabbi

RE: roter Pfeil Spur 0

#5 von Gromit , 10.07.2010 16:34

Zitat von Swiss-Tinplater
Hallo Gromit

Ein äusserst interessantes und rares Stück, das Du da gefunden hast. Die Machart des Gehäuses (Alu-Kokillenguss) erinnert einen an den ebenfalls nicht so häufigen Triebwagen von Josef Seiler aus Mosnang aus dem Jahre 1947. Allerdings verwendete letzterer andere Drehgestelle mit einzigartiger Schnappbefestigung. Die entsprechenden Nuten fehlen jedoch an deinem Gehäuse. Alu-Kokillenguss war damals eine öfters angewendete Methode für Kleinserien. Es wäre spannend das Rätsel auflösen zu können. Jedenfalls werde ich in meinem Tinplate-Kollegenkreis ebenfalls die Fühler ausstrecken.

Freundliche Grüsse
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Hallo Swiss-Tinplater

Hast du schon etwas herausgefunden?

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