Jouef - Logos, Nummern, Kartons und OVP´s

#1 von noppes , 09.07.2022 11:37

Hallo zusammen,

angeregt durch den Thread "Jouef - sammelwürdig aus den 60er" beginne ich mal die Logos, das Nummernsystem und Verpackungen der Fa. Jouef hier zu listen. Das kann ein guter Indikator zur Bestimmung von Modellen sein, es sind jedoch ein paar Besonderheiten zu beachten. In dem Jouef-Buch wird die Aussage getroffen, dass nicht selten Kartons auch mit noch älteren Nummernsystem für neuere oder überarbeitete Modell verwendet wurde.
Das mag mit Sicherheit ökonomische Gründe gehabt haben. Diese "Resteverwertung" war bei anderen Firmen auch gegeben. Insofern ist es nicht leicht eine Punktlandung zu machen, wenn man das entsprechende Herstellungsjahr sucht.
Eine Bitte habe ich; ich mache das hier unter Zuhilfenahme des Jouef-Buches, welches in französischer Sprache geschrieben ist. Da ich alles Übersetzen lassen muss (moderne Technik machst möglich) , können sich Fehler einschleichen und ich brauche hierfür Zeit. Letzteres Bedarf dann Eurer Geduld!

Starten wir mit den Logos:

Die Firma hat im Laufe ihrer Karriere nacheinander fünf Logos verwendet. Diese Logos illustrierten Kataloge und Verpackungen, aber auch Werbemittel.

1955 - 1961
Das erste Logo ist das berühmte längliche „Jouef losange“, das von den Anfängen der Firma bis einschließlich 1961 verwendet wurde. Der Hintergrund kann in verschiedenen Farben orange, dunkelblau, weiß sein. Charakteristisches Detail ist das „U“ mit seinem kleinen geraden Bein, das durch eine kleine diagonale Spitze nach unten verlängert wird.



Hier das kleine Beinchen am "U":




1962 - 1980
Das zweite Logo ist das „Square Jouef“, dessen Hintergrund auch Farbvariationen haben kann: gelb, rot, schwarz usw. Es wird von 1962 bis einschließlich 1980 verwendet. Natürlich hat das "U" kein Beinchen mehr.
Hier ein paar Beispiele für die Variationen:








1981 - 1982
Das dritte Logo ist das „Jouef nouilles et boule“, das nur von 1981 bis 1982 verwendet wird, da die Integration in die CEJI-Gruppe (Jouef wurde in diese Gruppe als Firma eingegliedert) offensichtlich ein neues Logo erfordert. Bei diesem Logo sind keine Farbabweichung von Grafiken bekannt.




1982 - 1993
Dieses sehr nüchterne Logo, das von 1982 bis 1985 mit dem des CEJI-Gruppe stark verbunden war, kennt nur Farbvariationen für die Buchstaben (Marineblau, Rot usw.) und für den Hintergrund Grün, Blau oder die allgemeine Farbe der jeweiligen Verpackung. Er verschwand dann1993.




1994 bis 2002
Schließlich beendet der „Chrome Jouef“, der seit 1994 auf Katalogen und Kisten präsent ist, leider die Karriere der eigenständigen Firma. Es nimmt tatsächlich die Grafiken des vorherigen auf, von denen es eine einfache Weiterentwicklung ist.



...wird fortgesetzt mit dem Nummernsystem.

Gruss Norbert


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RE: Jouef - Logos, Nummern, Kartons und OVP´s

#2 von noppes , 12.07.2022 10:34

Hallo zusammen,

dann starte ich mal mit dem Jouef Nummernsystem.
Das Empfehlungssystem von Jouef (daher auch das anfängliche "Ref" für "Referenz" auf den Verpackungen) ist ziemlich komplex, da es sich über die Jahre hinweg entwickelt hat.
Es können mehrere aufeinanderfolgende Perioden unterschieden werden.

Der dreistellige Zeitraum (1955-1968)

Dieser Zeitraum begann Mitte der 1950er Jahre, als das Unternehmen seine Trans-Sahara-Triebwagenserie um mechanische und elektrische Züge erweiterte, die eine detailliertere Verwaltung von Wagen- und Waggonbeständen, Gleis , Stromversorgungskomponenten wie Trafos und Zubehör erforderte.
Bis dahin war der kleine Triebwagen aus lithographiertem Blech, der komplett in seiner Kiste mit seinen Schienen verkauft wurde, nur ein Spielzeug unter den ganzen anderen und benötigte nur eine einzige Referenznummer. Aber sobald ein komplettes Eisenbahnsystem mit dem Einzelhandelsverkauf von Waggons oder Gleisen aufgebaut wird, ist es für die Einzelhändler erforderlich, dass ein System von genauen Referenznummern das Ausfüllen von Bestellformularen ermöglicht.

Am Anfang beginnen die dreistelligen Referenznummern mit den Ziffern 4, 5, 6, 7 und 8 für Jouef-Rollmaterial und Zubehör, wobei die vorangehenden Nummern bereits von anderen Produktkategorien belegt sind, da die Firma ja zu Beginn nicht nur Züge produziert hat. Die Referenznummern des Jouef "Electric Road Circuit" beginnen beispielsweise mit 3 und Bauspiele wie „Brik“ besetzen die 2.
1955, im Jahr der Nummerierung, waren die elektrischen Züge mit der 4** belegt worden. Beispiele hierfür sind die beide für die Lokomotive BB 9004 (Ref. 430), oder die kurzen INOX Stahlwagen (Ref. 435).
Die mechanischen Züge mit Uhrwerksantrieb sind in 5** einsortiert, wie z.B. die "Presidential"-Lokomotive (Ref. 530) und ihre Wagen (Ref. 510).
Güterwagen oder Personenwagen die ebenso gut mit 4**- oder 5*-Zügen fahren können, besetzen dann eine neue Referenznummern der Reihe 6**.
Hier ein Beispiel dafür:


Diese Vorgehensweise kommt der der Fa. JEP nahe, die ebenfalls grundsätzlich zwischen elektrischen Zügen und kompletten mechanischen Zügen in einem Set unterscheide, jedoch erweitert Jouef sein Referenznummernsystem indem man seine Waggons und Waggons der "neutralen" Serie, also der 6**, zuordnet ... mit einer Ausnahme: die frühen Personenwagen, die in den Sets der elektrischen Züge vertrieben wurden bleiben in der 4**.



Ab 1960, mit dem erscheinen der "Superpacific Nord" was einen großen Modellbau technischen Schritt nach vorne für die Firma darstellt und dem Wunsch verdeutlicht, sich in Richtung Modellbau zu bewegen um den „HO- Sektor" zu bedienen, wird die Nummernbesetzung der Referenznummern der Reihe 8** für diese neueren Modelle notwendig. Die Reihe 7** ist hierfür nicht mehr verfügbar, da hier schon diverse Bausätze eingeordnet wurden.
Bausatz mit der Referenznummer der Reihe "7":


Mit der Referenz 836 unterscheidet sich zum Beispiel die Lok daher komplett von der bisherigen BB 9004 und hat einen 12 Volt Motor bekommen. Die Nummernreihe 8 nimmt auch die neuen 250-mm-CIWL-Wagen von 1962, den Triebwagen „Picasso“, die BB 67001, die großen TEE-Wagen, BB 16001, CC 70002, 140 C Lokomotiven und andere schöne Stücke aus den 1960er Jahren auf, die Modellbahner begeistern werden und welche zum Teil in diesem Thread gezeigt werden =>Jouef - sammelwürdig aus den 60er.

Im Weiteren wurden dann aber in die 7 ** doch noch Fahrzeug Sets eingereiht. So nimmt der Triebwagen „Picasso“, der 1965 normalerweise allein unter der Referenz 832E verkauft wurde, auch die Referenz 760 ein, wenn er mit seinem Anhänger in einem Set ist und ist findet sich dann aber allein mit seiner Referenz 760E wieder (siehe Katalog 1968). So wird es auch mit den Zügen „Sud Express“ (BB 9201), „Alpenrose“ (BB 67000), „Thionville Trafic“ (BB 13000) oder auch „Orient Express“ (231 C) oder „TEE“ (CC 40101 etc.) gemacht, die alle in der Nummernserie 7** wiederzufinden sind.

Die zusätzlichen Buchstaben:

Ab 1965 wird der Buchstabe "E" zur Kennzeichnung von Fahrzeugen mit werkseitig eingebauter Beleuchtung hinzugefügt. Dieser zusätzliche Buchstabe wird solange verwendet bis auf vier Ziffern umgestellt (etwa 1969). Dieser Buchstabe wird auch mit einem „i“ kombiniert, um auf eine Beleuchtung mit unmittelbarer Stromaufnahme über die Räder hinzuweisen. Somit wird auch die Einführung der noch nicht durchgängig bei Jouef verwendeten Metallräder/-achsen deutlich. Erst die allgemeine Verwendung von Metallrädern hat diese Angabe dann obsolet gemacht.

Hier mal ein Beispiel für die dreistellige Nummer mit Buchstaben "E":




....wird mit dem Übergang zum vierstelligen Nummernsystem fortgesetzt.

Gruss Norbert


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RE: Jouef - Logos, Nummern, Kartons und OVP´s

#3 von noppes , 12.07.2022 19:25

Hallo zusammen,

weiter gehts.

Die Umstellung auf das vierstellige Nummernsystem 1969 bis 1974:

Der Übergang zum vierstelligen Nummernsystem (1969–1974) wurde bei Jouef bereits 1968 gemacht. Jouef geht im Rahmen seiner für damalige Verhältnisse "revolutionären Selbstkritik" das Problem der vorhersehbaren Sättigung seines Referenzsystems an und es geht von drei auf vier Ziffern.
Der Katalog 1969-70 sieht die Anwendung der neuen Maßnahme vor, jedoch zunächst nicht einheitlich. Vor allem die Gleise, Netzteile, dekorativen Accessoires und Gebäude bleiben im dreistelligen Bereich. Auch der berühmter „Picasso“ behält seine alte Referenznummer 760E, genauso wie der Triebwagen Z 5100 seine 761E behält.

Die im oberen Beitrag beschriebene verbesserte Motorausrüstung der 8-Serie geht man durch einfaches Anhängen einer 0 an die alte Referenznummer an. Die Rangierlok Y 51130 geht von der Referenznummer "840" auf die nun neue Nummer "8402" und nutzt damit als erster das Potenzial, das verschiedene Versionen der Lokomotivlackierungen in fortlaufenden Nummern genutzt werden.
So legt man auch nachfolgende Hauptkategorien von Jouef-Referenzen für rollendes Material fest:

46 ** = Personenzugwagen
62 ** + 63 ** + 64 * = Einzelachsgüterwagen
65 ** = m Güterwagen mit Drehgestellen
82 +83 +84 + 85 ** = Triebwagen
55 ** = TEE 56
54 ** „Grillexpress“ und weitere SNCF-Restaurants etc. sowie RTG- oder TGV-Anhänger
58** und 59** CIWL werden, verkürzt auf 250 mm,
57** = verschiedene europäische Wagen (durch ausgefallene Dekoration von UIC-Wagen). Englische, deutsche, Schweizer Autos usw. )
58** = TGV PSE-Anhänger
59* * = TGV - A-Anhänger , Eurostar

Das sechsstellige Nummernsystem ab 1995:

Mit den Fortschritten in der Computertechnik, und diversen Veränderungen im Firmenmanagement nahm Jouef einen neuen Managementstil an, der einen sechsstelligen Aufweitung für alle auferlegt Referenznummern vorsah. Die erste Maßnahme ist das Hinzufügen von zwei Nullen zu den bestehenden Referenzen, und diese Maßnahme erscheint zum ersten Mal im gemeinsamen Katalog für die Jahre 1995 und 1996. Sie wird auf alle Referenznummern angewendet, sogar bis auf das kleinste Päckchen von Beflockung.
Bei Bausätzen sah das dann so aus:


Auf den ersten Blick ändert sich nichts an den Referenznummern, die ihr vierstelliges System + der 00 beibehalten. Die einzige offensichtliche Verwendung einer der letzten beiden Ziffern betrifft wohl nur Lokomotiven, die eine Sonderausstattung wie einen Decoder erhalten oder mit Wechselstrom betrieben werden.
Die Grundversion dieser Lokomotiven behält jedoch ihre Referenznummern mit der doppelten Null, also eigentlich das alte vierstellige System. Zum Beispiel trägt der BB 36003 namens „Astride“ die Referenznummer 838000, aber die Decoderversion trägt die Referenznummer 838009 und die Wechselstromversion die Referenz 838030 und schließlich die Version, die den Decoder und den alternativen Betrieb kombiniert findet man unter der Referenznummer 838039.

Und jetzt noch ein kleines Mysterium aus den frühen 1970erJahren:

Das "B"?
Das Erscheinen eines Buchstabens „B“ in den Jahren 1972-73, der allen vierstelligen Referenznummern von Personenwagen hinzugefügt wurde ist genau so wenig zu erklären, wie der Umstand das es im folgenden Jahr genau so ​​diskret wieder verschwand wie es erschien ist. Das systematische "B" von 1972-73 behält sein ganzes Geheimnis für sich und kein ehemaliger Mitarbeiter von Jouef hat es dem Autor des Jouef Buches bei den diversen Arbeitstreffen erklären können. Vielleicht hat ja irgendwann hier jemand eine Erklärung parat.....

Gruss Norbert

....Fortsetzung folgt mit den OVP´s


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RE: Jouef - Logos, Nummern, Kartons und OVP´s

#4 von noppes , 16.07.2022 12:17

Hallo zusammen,

heute starte ich dann mal mit den Verpackung von Jouef. Auch diesen Abschnitt werde ich wegen der Fülle der zu beschreibenden Dinge die es hierzu gibt in mehreren Etappen verfassen.

Damit aber die unter Euch, die nur eine schnelle Info suchen nicht erst lange herumsuchen müssen, kommt vorweg eine kleine Zeittafel die aufs wesentliche gekürzt ist. Die angegebene Kartonfarbe ist der bedruckte Grundfarbton!

1950er Jahre - Rautenlogo – weißer Karton, roter Text und Design – orange gelbe Karton, roter Text und Design – orangefarbene Karton, brauner Text und Design – rote Karton, schwarzer Text und Design

1960er Jahre - neues Logo – rote Karton mit SW-Foto - roter Karton ohne Foto - roter Karton mit Fenster - Kristallbox mit rotem Boden

70er Jahre - roter Deckel, innen Styropor - blau weiß rote Box mit Fenster (ab 1977), innen Styropor oder Karton

80er Jahre - blaue Box mit Fenster, innen Styropor oder Karton - blauer Deckel mit Fenster, Styropor-Innenausstattung

1990er Jahre - Kristallbox - blaue Strukturbox (wie der Umschlag des Katalogs 2000-2001) mit Fenster, Styropor-Innenausstattung



Die ersten Schachteln

Die ersten Schachteln waren ganz einfach aus „grauer“ Pappe, diese Schachteln waren klassisch mit Verschlussklappe an den Enden. Sie waren einfach bedruckt damit der Überraschungsmoment des Öffnens für den Endverbraucher ein Erlebnis blieb. Zumindest wird so die damalige Denkweise der Firmen beschrieben. Auch wurde noch von der fotografischen Darstellung auf dem Karton abgesehen. Der Verbraucher sollte sich vom Inhalt überraschen lassen, was bestimmt auch schon mal in Richtung einer bösen Überraschung ging?

Am schönsten sind zweifellos die orangefarbenen Verpackungen mit roten Markierungen, die die Sammler der ersten Periode von Jouef zum zum Träumen und Jubeln bringen brachten. Ich selber besitze hiervon leider keine und kann Euch daher (noch) kein Foto zeigen. Ihre Vorläufer waren beigen Kartons mit roten „Strich“-Zeichnungen und der Verschlusslasche mit dem berühmten Rauten-Logo mit der Aufschrift „JOUEF Trademark“. Doch das Beige zieht für die Leute bei Jouef das Auge nicht genug an und so wurde der Karton der Schachteln in ein auffäligeres orange-gelb getaucht, das gleiche Orange wie bei den Schachteln des Sud Express von 1954.
Die Texte und Zeichnungen sind dann zuerst rot, der Kontrast zum Orange wird auch hier als unzureichend erkannt und in ein sehr dunkles Braun verändert, welches gerne auch mal als schwarz interpretiert wird. Dieses ist dann viel harmonischer mit dem orangefarbenen Hintergrund.

Es wird bis zum Ende des Jahrzehnts dauern, wenn JOUEF den Schritt in Richtung Rot macht, um hier DAS Erkennungszeichen zu schaffen. Am Anfang ist dieses Rot etwas blass und matt mit Zeichnungen und Texten in Schwarz und immer dem gleichen Logo auf der Verschlussklappe. Dann erscheint auf einmal das Logo mit dem Hinweis „Made in France“. Ob das aus einer rechtliche Verpflichtung bzw. dem Beginn der Zusammenarbeit mit der englischen Firma "Playcraft" hervorgeht kann nur spekuliert werden. Diese Kooperation werde ich aber auch nochmal in einem Thread beschreiben.
Aber auch die neuen Farbtöne befriedigten die damaligen Designer und Verkäufer noch nicht. Man möchte die Aufmerksamkeit des Kunden noch mehr auf sich zu ziehen. Ein sehr kurzlebiger Versuch Anfang der 1960er Jahre mit einem Karton mit glänzenderer Optik, einem deutlich orangefarbeneren Rot und einem hellen Zinnoberton und einer weißen Lasche wird alsbald wieder verworfen. Auf dieser gerade beschriebenen Klappe ist das rot schattierte Logo und die Referenz des enthaltenen Modells eingestanzt. Auf dem Rest des Kartons das Logo und diverse Beschriftungen in Weiß oder Rot auf weißem Grund, immer so, dass beim Druck eine einzigen Farbe ausreicht, um möglichst viel hinzubekommen. Das ist zwar kostengünstiger, aber die weiße Klappe ruiniert die Grundidee mit dem Rot. In einem Kistenstapel in einem Ladenregal sieht man das Erkennungszeichen "Rot" nämlich nun nicht mehr sondern nur noch die weiße Verschlusskappe.

Das Erkennungszeichen in "Rot" von 1961

Es war die Ära des zweifarbigen Druckens auf einem glänzend weißen Karton mit leicht lasierter Optik: Schwarz und ein schönes leuchtendes Rot, das zwischen Zinnoberrot und Karminrot liegt. Dieses Rot wird für mehr als 15 Jahre die fast ausschließliche Farbe von Schachteln bleiben. Und auch bis zum Ende von Jouef in der Kommunikationsfarbkarte (Logo, Akronym, Verpackung, Anzeigen, Kataloge usw.) bleibt diese Farbe präsent. mit ihr hat man natürlich stark zur unmittelbaren Identifizierung der Produkte der Marke und damit zu ihrer Bekanntheit beigetragen.



Die Klappen der Schachteln bekommen aus Gründen der besseren Lese- und Sichtbarkeit (Kontrast) immer einen weißen Teil auf dem in Schwarz gedruckt die Referenznummern und (oder) die Silhouette des enthaltenen Modells erscheinen.



In Längsrichtung wird die Monotonie des Rot durch ein dünnes weißes Band unterbrochen, das um die Box verläuft, und durch zwei schwarze Flächen auf beiden Seiten. Dieses dekorative Schema wird sehr lange halten und sogar nachfolgende Versionen von Jouef Verpackungen inspirieren.






Die Problematik des roten Kartons:
Das erste Problem ist die Vielzahl der Kartons aufgrund der Abbildung auf der Oberseite, einer großformatigen Abbildung, die für jedes Modell einen anderen Druck erfordert.



Es galt also, die Kartons zu vereinfachen und dafür zu sorgen, dass mehrere Referenznummern gleich oder fast gleich verpackt werden. Die Abbildung wurde später dann nicht mehr auf den Kartons gedruckt, ebenso jede genaue Nennung des Inhalts, außer auf der Seite bzw. der Verschlussklappe. Eine Gattungsbezeichnung wird jedoch strikt beibehalten, und die bereits für die Böden verwendeten kleinen Abbildungen anderer Modelle werden zur Verzierung des Kartons verwendet.
Das zweite Problem ist das des Inhaltsschutzes. Es wurde durch einwickeln des Modells in einem rechteckigen Blatt Seidenpapier gelöst. Das Blatt wurde zweimal um das Modell herumgeführt und an den Enden sauber gefaltet, fast wie Geschenk. So in den Karton eingelegt gab es dann nur ein sehr geringes Spiel.
Heute ist es ein (sehr) seltenes Vergnügen diese Modelle zufällig an einer Börse zu entdecken. Ein solcher Wagen mit Seidenpapier wurde in seiner ganzen Jungfräulichkeit wohl nie entfaltet.
Das Ganze war natürlich eine recht teuere und aufwendige Methode, so dass schnellstmöglich eine Lösung gefunden werden musste.

An der Stelle für heute eine Pause. Fortsetzung folgt!

Gruss Norbert


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RE: Jouef - Logos, Nummern, Kartons und OVP´s

#5 von noppes , 17.07.2022 10:32

Hallo zusammen,

hier der nächste Teil zu den Jouef Verpackungen.

Die Verpackungen aus tiefgezogenem Polystyrol (1960er bis 1977)

Wir kommen in die Blütezeit des Unternehmens. Diese Verpackungsidee mit einem Unterteil aus Polystyrol und einer bedruckbaren Haube bzw. Umverpackung aus Pappe reicht von Mitte der 1960er bis etwa 1988. Hierfür wird auch ein hoher Aufwand betrieben, weil Jouef selbst das Polystyrolteil formt und herstellt. Die Styroporbox lenkt nicht vom Inhalt ab und der rote Kartondeckel, der mit der schwarzen Silhouette des Modells und seiner Referenznummer auffällig am Ende bedruckt ist, ist sehr praktisch für Einzelhändler und Sammler gleichermaßen.
Werkseitig in einer Schrumpffolie eingeschlossen, ist die Styroporbox sehr robust, leicht und schützt ihren Inhalt perfekt. Ist aber die Folie vom Kunden entfernt, beginnt für den Inhalt ein gefährliches Leben, wenn beispielsweise die Schachtel nur am Kartondeckel gepackt wird. Dann gehorcht das Styroporteil den Gesetzen der Schwerkraft und verlässt die Abdeckung etwas heimtückisch in Richtung Boden. In den meisten Fällen aber, bleibt das Modell bei der Landung sehr gut schützend in dem Styropor Unterteil....in den meisten Fällen! Trotzdem verdanken wir heute dieser Art von Verpackungen die perfekte Konservierung von so langen und zerbrechlichen Modellen wie dem Panorama-Triebwagen, die so ohne Abbrüche dann bei den heutigen Sammlern angekommen sind.

Es sind mindestens fünf verschiedenen Längen bekannt: 157 mm, 207 mm, 280 mm, 320 mm und 360 mm.





Nur die Enden die Informationen über den Inhalt geben, zeigen einige Variation auf.
Am Anfang erscheinen die Bezeichnung, die Referenznummern und die Silhouette des Modells in Schwarz auf einem weißen Band. Danach gibt es nur noch den Hinweis, immer noch in Schwarz, aber in größeren Buchstaben. Immer öfter werden auch gedruckte Etiketten verwendet, die auf über Referenznummer geklebt wurde, um sie zu ändern oder sogar vollständig zu ändern.
In dem gesamten Zeitraum der tiefgezogenen Polystyrol Verpackungen werden aber bestimmte Artikel, die nicht sehr zerbrechlich und leicht sind, wie z. B. zu montierende Gebäude, immer noch in einem klassischen Karton verkauft, der in rot und schwarz bedruckt ist und auch die beinhalteten Beflockungen behalten ihr Säckchen.








Die Fenster- und Schubladenverpackung aus Pappe (von 1977)

Für mich ist dies die beste Jouef-Box, auch wenn ihre vollständig aus Pappe bestehende Konstruktion sich mit der Zeit an einigen Stellen dann durch Risse und sonstige Beschädigungen auflöst. Noch nie wurde bei mir ein Modell beim vielen Aus- und Einpacken beschädigt.









Die Boxen selbst haben fast die gleichen Abmessungen wie die Polystyrolverpackungen, mit Ausnahme der Breite, die von 70 auf 82 mm zunimmt. Die zur Aufnahme von Rollmaterial vorgesehene Innenschublade besteht entweder für Reisezugwagen aus Pappe oder für einzelne Triebfahrzeuge weiterhin aus tiefgezogenem Polystyrol. Mit einer cleveren Schneide- und Faltsystem konnte eine einzige Kartonschubladenverpackung Fahrzeuge unterschiedlicher Größe aufnehmen. Hier auf dem Bild sieht man die kleinen Einschnitte, welche zur Größenänderung einfach nach oben gedrückt wurden.



Die für die Lokomotiven vorgesehenen Polystyrol-Schubladen sind den Verpackungen ebenfalls der Vorgängerserie sehr ähnlich, außer das auch ihre Breite etwas zunimmt. Die Boxen sind wiederum unterschiedlich lang, je nach Art der enthaltenen Fahrzeuge (207 mm, 280 mm und 360 mm).



Ab Werk wurden die mit ihrem Inhalt gefüllte Schachtel in einer einziehbaren und heißverschweißten Kunststofffolie eingeschlossen, was manchmal leichte Verformungen auf der Oberseite verursacht. Hier war das große Sichtfenster auf der Vorderseite für verantwortlich
Die erste Version dieser Box ist dreifarbig. Das Jouef-Rot ist immer noch in der Mehrheit vorhanden. Schwarz wird durch Ultramarinblau ersetzt, was eine größere Fläche einnimmt. Auch Weiß hat seinen Flächenanteil bekommen. Das Jouef-Logo ist immer das gleiche, weiß mit roten Schattierungen. Schließlich hat das Ende der Schachtel eine blau-weiß-rote Anordnung in der unteren Hälfte Hier ist wieder das Jouef-Logo in der oberen Hälfte zusehen. Eine weitere weiße Fläche enthält die Silhouette des enthaltenen Modells, und die Referenznummer wurde in das weiße Quadrat in der unteren Hälfte gedruckt. Silhouette und Referenz sind immer schwarz. Auf der Schachtel befindet sich außer dem gesetzlichen Hinweis "Die Konformität dieses Produkts mit den von JOUEF garantierten obligatorischen französischen Normen" keine weitere Aufschrift mehr.





Schachteln aus turbulenten Zeiten (1980er)

Mit dem Erscheinen eines neuen Logos im Jahr 1980 war eine neue Dekoration der bisherigen Schachtel geboren: Sie wurde ganz in Ultramarinblau mit weißen Streifen. Auf dem Blau erscheinen wieder verschiedene Inschriften in weiß, darunter eine Referenznummer für die Schachtel.
Das JF-Logo in Punkten und blauen Linien über dem neuen roten Jouef-Logo ist auf ein weißes Quadrat gedruckt und findet sich auf den sechs Seiten der Schachtel.
Auf einem der Enden, schwarz gedruckt, steht die Silhouette als Referenznummer des Inhalts. Dieses Schachteldesign ist dann 1981 mit dem ersten Konkurs der Firma Jouef verschwunden.







Tatsächlich zeigte sich die Übernahme von Jouef durch CEJI im Jahr 1982 durch das Erscheinen eines neuen CEJI-Jouef-Logos. Dieses Logo wird auf den damals auf allen neugeschaffenen Formen von Schachteln erscheinen, aber andererseits wird die Schachtel mit dem voran beschriebenen Logo noch bis 1985 verwendet.

Auch wenn die CEJI hauptsächlich die Form der Jouef Verpackungen von 1980 weiter verwendet, kreiert man auch neue Verpackungen für einige Neuheiten wie die 141 TA. Dies sind Pappkartons, bei denen Boden und Deckel die gesamte Höhe des Kartons haben, also so wie es das auch bei der Styropor-Version gemacht wurde. Diesmal enthalten sie einen thermogeformten Kunststoffinlay, der als Schutz für die Modelle dient. Die Dekoration der Box des 141 TA ist hervorragend; es geht von silbergrau zu ultramarinblau durch einen geschickten Verlauf, der aus mehr oder weniger parallelen schrägen Linien entlang des Fensters besteht, das selbst ein Parallelogramm ist.
Hier findet man das CEJI-Jouef-Logo mit dem kleinen rot-blauen Männchen auf weißen Rechtecken auf den fünf Seiten des Deckels. Verschiedene Beschriftungen erscheinen weiß auf blauem Grund und blau auf grauem Grund. An einem Ende der Verpackung ist die Referenznummer in Schwarz auf ein weißes Rechteck gedruckt. Auf der Oberseite und einer der Seiten sind die Nase des TGV und die Front einer Dampflok zu sehen.
Leider habe ich im Moment noch kein Bild hierfür, kommt aber bestimmt noch.

Teil 3 der Verpackungen folgt dann in Kürze...

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RE: Jouef - Logos, Nummern, Kartons und OVP´s

#6 von M-Nostalgiker , 19.07.2022 17:54

und hier ein schönes Deckelbild :


Gruss, Serge 😀

die 60er waren schön !

Spass an meinen Foddos ? Meine Bilder haben kein © 😀


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RE: Jouef - Logos, Nummern, Kartons und OVP´s

#7 von 60903 , 19.07.2022 17:58

Da sind bestimmt ganz aufregende Züge drin. Dampflok mit echtem Dampf... Oberleitung für die BB...


Grüße

Martin


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RE: Jouef - Logos, Nummern, Kartons und OVP´s

#8 von noppes , 21.07.2022 20:53

Hallo zusammen,

dann auf zum vorerst letzten Teil zum Thema Verpackungen.

Die viele verschiedenen Varianten der Jahre 1985 bis 2001

Nach der CEJI-Jouef-Episode entschied man sich auf die Rückkehr zur Jouef-Tradition, aber durch neue Versionen von Kartons. Eine erste sehr kurzlebige Renovierung im Jahr 1986 bot eine blaue Version mit weißen Aufschriften und dem neuen weißen Jouef-Logo, das von einer TGV-Nase und der Vorderseite einer Dampflok überragt wurde. Dies war wieder mal eine "Economy"-Version mit einem einfarbigen Druck auf einer weißen Schachtel. Keine Spur vom Jouef-Rot auf dieser Schachtel!
Ab 1988 wurde diese Schachtel durch das Erscheinen eines neuen Jouef-Logos in roten Buchstaben, die weiß eingekreist waren, verändert (siehe Logo´s im ersten Beitrag). Dieses Logo befindet sich auf fünf der sechs Seiten der Schachtel. An einem Ende war ein weißes Klebeetikett mit der Referenznummer, dem Namen des Inhalts und einem Strichcode des Artikels aufgedruckt.

Da nach folgten die Vitrinenboxen wozu man gesondert etwas schreiben muss.
Das Zeitalter dieser Transparenten Boxen wie man sie ansonsten z.B von Röwa kennt, erfolgt in zwei Zeiträumen. 1969, angekündigt auf dem Salon et Foire de Paris und Nürnberg, erschienen neue Verpackungen für Schienenfahrzeuge. Sie bestehen vollständig aus Kunststoff und bestehen aus einem starren roten Sockel mit zwei gravierten Schienen oder besser gesagt zwei Spurrillen, die dazu bestimmt sind, die Spurkränze der Räder aufzunehmen. Obendrauf kam eine transparenten Kunststoffabdeckung mit abgerundeten Ecken, die mit leichter Kraft auf dem roten Sockel befestigt wird .







An den Enden sichert ein Stück Klebeband, das unter dem Sockel bis auf den Deckel ragt den Verschluss. Die Oberseite des Deckels ist genarbt, daher nur durchscheinend. Auch sind die Boxen stapelbar und besitzen hierfür Rastnasen.





An einem der Enden befindet sich ein rotes Stück Pappe mit dem Jouef-Logo, der Referenznummer und ggf. der Bezeichnung Inhalts.



Dies Verpackungen erhielten zwei Modifikationen: eine an dem Sockel, der einige Ösen erhält, um durch Klipse die Räder zu fixieren und um auf die vorher verwendeten Gummibänder zu verzichten.
Die andere an der Haube. Hier werden das Jouef-Logo und die Referenznummern direkt auf eines der Enden gedruckt. Letzte Variante, dieser Siebdruck kann entweder schwarz oder weiß sein.

Es sollte erwähnt werden, dass diese Boxen in mindestens vier Längen (133 mm, 194 mm, 259 mm und 312 mm) hergestellt wurden, die an die unterschiedlichen Abmessungen des damaligen Rollmaterials angepasst sind.

Es hagelte damals Kritik an diesen Kartons, hauptsächlich von Einzelhändlern; Sie waren ziemlich zerbrechlich und sehr schlecht stapelbar, was dann auch das Ende dieser Verpackungen bedeutete.

Zwanzig Jahre später, im Jahr 1989, war das Jahr des Triumphs von „Glasnost“, der Transparenz die Gorbatschow so sehr liebte, und Jouef begann, neue Ideen zu entwickeln und schuf erneut eine transparente Box, die als „Crystal Presented as“ bekannt wurde.
Unten einen grauen Kunststoffsockel mit Laschen, die als Clip die Haube halten sollen. Da es eine beträchtliche Anzahl von Längen für Jouef-Rollmaterial gibt wurden auch hier 4 Boxen in unterschiedlichen Längen hergestellt. Durch einfaches Verschieben eines Halters (ähnlich eines Prellbocks), der in den beiden Nuten gleiten kann können die unterschiedlichen Modelle gesichert werden. Zusätzlich wurden ein oder zwei kleine Würfel aus weißem Schaumstoff sind zwischen dem Fahrzeug und der Haube gelegt, um jede unpassende Bewegung des Fahrzeugs zu verhindern. Die Vitrine trägt auf einer Seite ein dezentes rotes Jouef-Logo und an einem Ende ein Klebeetikett angebracht, das in Schwarz gedruckt die Referenznummer, den Namen des Inhalts und den Strichcode beinhaltet.











Die letzten von Jouef dann in den Handel gebrachten Verpackungen waren die sogenannten „Patriotische Boxen" in Anlehnung an die französischen Landesfarben. Das Fenster hat die Form eines Parallelogramms, die Farbe ist komplett royalblau mit ein paar weißen Streifen.
Auf dem Boden der Schachtel befinden sich verschiedene weiße Aufschriften in vier Sprachen (Französisch, Englisch, Italienisch, Deutsch). Was das Logo anbelangt, so ist es das letzte oben gezeigte " Low Relief " - Logo mit roten Buchstaben mit dem leichten Glanzeffekt .

Hierzu muss ich dann bei Zeiten noch ein Foto nachliefern.

Gruss Norbert


Wer seine Gedanken nicht auf Eis zu legen versteht, der soll sich nicht in die Hitze des Streits begeben..


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RE: Jouef - Logos, Nummern, Kartons und OVP´s

#9 von telefonbahner , 13.08.2022 16:46

Hallo zusammen,
ich weiß nicht ob ich die Kartons für die "2-Wagen-Set" übersehen habe und ob meine leicht zerfransten Kartons als Platzhalterbildchen taugen.
Für die mit der Fallhakenkupplung ausgestatteten Güterwagen wurden auch 2-er Sets angeboten wie zum Beispiel die hier zu sehenden.









Die hier nicht gezeigten Modelle kann ich noch (falls gewünscht) einzeln mit der jeweiligen Nummer einstellen.
Einige davon sind ja schon in irgendwelchen Sammelbeiträgen gezeigt worden.

Gruß Ede + Gerd aus Dresden


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zuletzt bearbeitet 17.08.2022 | Top

   

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