Unbekannte Schienen?

#1 von gerhart , 15.11.2012 15:49

Hallo Freunde,
ich zeige Euch ein paar interessante Schienen und würde gerne von Euch wissen, ob Ihr sie kennt.
Ich hätte danach eine Antwort dafür.
Gruß Gerhart




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RE: Unbekannte Schienen?

#2 von bubblecar234 , 15.11.2012 20:12

Hallo,
toll sich so einem Thema anzunehmen.
Vielleicht kann man mit alten Katalogblättern erkennen was es ist oder ausschließen was es nicht ist. Oder die Katalogseiten sind nur schön, dann ist es auch gut. Güldemann 1953 Harzer 1954
Ge "h" leise
Henner


















 
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zuletzt bearbeitet 15.11.2012 | Top

RE: Unbekannte Schienen?

#3 von telefonbahner , 15.11.2012 20:41

Hallo miteinander
schaut doch mal HIER im Forum rein:

Das Gleismaterial der DDR

Da findet ihr den gesuchten Gleishersteller.

Gruß Gerd aus Dresden


 
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RE: Unbekannte Schienen?

#4 von schabbi ( gelöscht ) , 16.11.2012 10:29

Hm?? die ersten Schienen sehen aus wie besandete Piko Express Gleise???

gruss Tino


schabbi

RE: Unbekannte Schienen?

#5 von Ostmodell69 , 16.11.2012 12:15

...war auch mein erster Gedanke.

Grüße
Torsten


 
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RE: Unbekannte Schienen?

#6 von gerhart , 16.11.2012 14:33

Hallo Freunde,
die ersten Vermutungen sind richtig. Es sind Piko-Bakelitschienen, die Pappschwellen erhielten und beschottert wurden. Ich erhielt sie vor ein paar Tagen von einem Modellbahnfreund, dem die nackten Böschungskörper nicht gefielen. Es gab damals Korkschotter, den ich auch für meine Eigenbauschienen verwendet hatte.
Die andere Schiene ist eine Umbauschiene. Es gab da mal einen Modellbahner der wahrscheinlich auf Märklin fuhr und im Osten keine weiteren Schienen mehr bekam. Also was machte er, er nahm die sog. Piko-Ersatzschiene, gefertigt von Pilz. schliff die Blechböschung herunter, bis auf die Höhe der M-Schienen. Montierte eine Alu-Mittelschiene darauf und fertig war eine passende Schiene für sein vorhandenes altes Gleismaterial. Da beide Außenprofile isoliert waren, brauchte er die Mittelschiene nicht isolieren.
Als Konakt zur nächsten Schiene wurde halt eine Ms-Nase angenietet und fertig war der E - Anschluß.
Man kann nur immer wieder staunen, was nach dem Krieg, so erfinderische Modellbahner gegeben hat.
Gruß Gerhart


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