RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#26 von schabbi ( gelöscht ) , 18.08.2012 13:16

..bin grad wieder rein, 60 km ufn Rennrad ...uaaa war das kalt im Schatten.

Gruss Tinoi


schabbi

RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#27 von Heinz-Dieter Papenberg , 18.08.2012 13:19

Hallo Tino,

dann hilft nur noch eine Sauna vor der unterkühlung


Gruß

Heinz-Dieter Papenberg

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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#28 von schabbi ( gelöscht ) , 30.08.2012 07:34

Der Jeep soll von der Firma Wiking sein aus den Jahr 1948!!

Gruss Tino


schabbi

RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#29 von Blech , 30.08.2012 07:55

Tino,
das ist ziemlich unwahrscheinlich, wenn auch der Vergleich mit dem Kunststoff-Jeep in den Proportionen diese Möglichkeit erkennen lässt.
Es ist aber eher so, dass der Wiking-Jeep als Vorbild genommen worden ist.
Ich bin Wiking-Metallsammler, 1:200 Verkehrsmodelle/Militär, kenne daher den Zeitraum und die Möglichkeiten -aber da ist mir noch nie etwas in dieser Richtung bekannt geworden. Aber die Wikinger werden sich hier noch melden.
Schöne Grüße
Botho


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#30 von schabbi ( gelöscht ) , 30.08.2012 08:07

Botho aber Wiking und Berlin passt doch???nur Karl BUB und Berlin passt nicht?? oder hast du schon mal eine alte Distlerlok gesehen die nicht
mit Nürnberg sondern mit Berlin gemarkt wurde??Warum soll ein hersteller einen falschen Ort auf seine Produkte prägen??
Zur Zeit steht so ein Jeep wieder im ebay Artikelstandort, wie bei meinen gekauften Jeep, Berlin nur diesmal ist der Jeep
wohl Pestfrei aber der Preis mit weit über 100Euro ist wohl leicht überzogen?

Gruss Tino


schabbi

RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#31 von Blech , 30.08.2012 08:14

Tino,
"Spielkasten Berlin" -das ist doch wohl ein Laden?
Vielleicht auch der Hersteller -aber warum Wiking?
Wiking hat doch ganz anders gemarkt.
Botho


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#32 von Billettle , 30.08.2012 08:40

Hallo Tino,

ich stimme Bothos Aussage voll und ganz zu und schließe Wiking als Hersteller des Modells definitiv aus. Ich kenne kein einziges H0-Modell von Wiking, das aus Metall gewesen sein soll. Diese waren immer aus Kunststoff.
Wie Botho schon erwähnte: Der Wiking-Jeep mag vielleicht als Vorlage gedient haben, mehr aber auch nicht.

Grüßle,
Thomas


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#33 von schabbi ( gelöscht ) , 30.08.2012 09:07

Thomas und aus was besteht der MAB Tatra 815 ??Da hatte doch Wiking seine Hände mit im Spiel??Teile des Tatras sind aus Zinkguß.Man
wird wohl nie erfahren wo der Jeep herkommt und nur weil er aus Zink ist ist es noch lange kein BUB .
Nicht jedes Zinkauto ist von Bub ,nicht jede Lok mit einen Mittelschleifer ist von Märklin und nicht
jede Eigenbau lok aus Messing ist von Gebert.

gruss Tino


schabbi

RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#34 von Blech , 30.08.2012 09:32

Tino, zum Tatra kann ich nichts sagen -ist nicht mein Gebiet.
Dass der Jeep von BUB sein muss(!), hat wohl niemand gesagt.
Auch Plattner nicht in seinem Jahresheft, er hat da nur Parallelen genannt.
Woher das Ding kommt, ist also offen.
Vielleicht suchen mal die vielen Berliner hier in ihrer Stadt nach dem möglichen Hersteller mit dem von Dir gezeigten Label.
Schöne Grüße
Botho


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#35 von schabbi ( gelöscht ) , 30.08.2012 10:12

Hier ein Bild vom Tatra,Baujahr mitte der 80er Jahre ,Fahrgestell und Pritsche sind aus Zinkguß der Rest Plaste.

Ich find ihn heut wie damals billigaussehend bzw.häßlich aber fürn Osten reicht es ja dachte mal wohl
in Berlin/West dabei sahen die Modelle der einheimischen Hersteller wie ERSPEWE aus den 60er Jahren
(zb.S-4000,G5,Unic truck) besser aus.

Gruss Tino


schabbi

RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#36 von Billettle , 30.08.2012 10:37

Hallo Tino,

ich erkenne an dem Modell nichts, was von Wiking sein soll. Das Modell kenne ich auch nicht, erst recht nicht den Bezug zu Wiking. Und ein Wiking-Modell ist es schon garnicht. Dass Wiking bei dem Modell "seine Finger im Spiel" gehabt hätte, habe ich noch nie gehört.

Der Bezug Wiking/Espewe ist mir über die Hebebühne von Wiking bekannt, die Espewe abgekupfert haben soll. Aber dieses Modell? Nein...

Grüßle,
Thomas


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#37 von Blech , 30.08.2012 10:45

Tino, wenn das Wiking sein soll...
Wie kommst Du nur auf die Idee?
Da ist aber kein Detail dran, das ich irgendwie mit Wiking in Verbindung bringen könnte.
Botho


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#38 von schabbi ( gelöscht ) , 30.08.2012 12:29

MANO!!!!Ihr wißt auch garnichts!!!.

Gruss Tino


schabbi

RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#39 von Blech , 30.08.2012 12:31

Tino, wenn Du mich meinst, dann stimmt das.
Sagt mir Alice jeden Tag.
Botho


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#40 von schabbi ( gelöscht ) , 30.08.2012 12:38

So und hier wer lesen???kann der Beweis.keine Ahnung warum ihr so ein Wirbel macht??Vieleicht gefällt es euch nicht das eure heißgeliebte Firma
auch Murks gebaut hat,zwar nicht alles Preussag und Prefo haben mit gewirkt .

Oder gibt es noch ne Firma die Wiking heißt???

Gruss Tino


schabbi

RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#41 von Billettle , 30.08.2012 12:40

Hallo Tino,

ich muss zugeben, dass ich wirklich nicht wusste, dass Wiking für diese Karosserieteile Formen gebaut haben soll.

Aber auch bei mir heißt es: Papier ist geduldig. Nicht alles, was im Hause Wiking und darum herum geschehen sein soll, ist wirklich "Wiking".

Was ich aber nicht gut finde ist das hier:

Zitat von schabbi im Beitrag #38
MANO!!!!Ihr wißt auch garnichts!!!.


Und wenn Du schon einen Nachweis aus der Literatur hast, warum bringst Du ihn nicht gleich?

Thomas


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#42 von Blech , 30.08.2012 12:47

Da steht, dass jemand bei Wikings Formenbau eine Form bestellt hat -Wiking-Formenbau?
Das ist schon mal zu hinterfragen, der war nämlich klein und Wiking ließ meist Formen extern fertigen.
Aber, lieber Tino, dass sollen die guten Wikinger hier besser beantworten können -ich bin ja in diesem Fach nicht für Kunststoffmodelle aussagefähig.
Den Jeep-Hersteller sollten die Berliner hier im Forum finden können.
Schöne Grüße
Botho
Woher stammt übrigens Dein Textauschnitt?
Und, Tino, bei aller Liebe zum Blechspielzeug -heißgeliebt wird von mir kein Hersteller, nur meine Frau.
Billettle,
weck doch mal die anderen Wikinger auf und bringt gemeinsam den Tino -der versteht viel von Blech und nix von Kunststoff/Plaste- mal auf den rechten Pfad der Wahrheit.
Mir hätte der Wikingjäger schon längst verbal ins verlängerte Kreuz getreten.


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#43 von claus , 30.08.2012 12:49

Zitat von Blech im Beitrag #42

... bei aller Liebe zum Blechspielzeug -heißgeliebt wird von mir kein Hersteller, nur meine Frau.


Botho,

DAS will ich meinen... so do I..!!


Viele Grüsse,

Claus


 
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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#44 von HanseWikinger , 30.08.2012 12:54

Zitat von schabbi im Beitrag #38
MANO!!!!Ihr wißt auch garnichts!!!.

Zitat von schabbi im Beitrag #40
So und hier wer lesen???kann der Beweis.keine Ahnung warum ihr so ein Wirbel macht??Vieleicht gefällt es euch nicht das eure heißgeliebte Firma
auch Murks gebaut hat,zwar nicht alles Preussag und Prefo haben mit gewirkt .

Ich weiß nicht, warum man gleich so unfreundlich werden muss...
Die meisten Wiking-Sammler dürften kaum etwas über DDR-Modelle wissen, das kann man ihnen eigentlich auch nicht vorwerfen. Schließlich sind diese für sie nicht im Fokus, genau wie Herpa-Modelle usw.. Dazu kommt, dass das Thema DDR-Modelle ehrlich gesagt für einen Außenstehenden ziemlich verwirrend wirkt.

Wiking hat durchaus auch Murks gebaut, das werden auch viele Wiking-Sammler so sehen. Es geht hier auch nicht darum, Wiking zu verteidigen. Es geht einfach um ein Thema, das vielen Wiking-Sammlern, auch welchen die sich eigentlich ziemlich gut in der Wiking-Geschichte auskennen, unbekannt ist. Dieses Buch dürfte wohl den wenigsten Wiking-Sammlern vorliegen, danke für das Bild. Das ist eine interessante Info, die ich allerdings nicht als "Beweis" sehen würde. Dazu stehen, gerade in Bezug auf die Wiking-Geschichte, zu viele Fehlinformationen in Büchern und anderen Publikationen.

Das Thema Ost-West-Kooperation beim Modellbau ist ja durchaus interessant, aber der Ton sollte dabei bitte sachlich bleiben.


 
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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#45 von herribert73 , 30.08.2012 13:03

Hallo zusammen,

nur damit das hier eindeutig herauskommt, nur das Fuehrerhaus des Tatras, welches also Wiking "vorgeworfen" wird, ist aus Plaste. Der Rahmen, und wohl auch die Pritsche aus Zink.
War nicht das populärste Modell.
Ansonsten sind diese Kooperationsgeschichten immer höchstinteressant, macht mal einer eine Uebersicht?

Gruss
Fred


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#46 von Blech , 30.08.2012 13:06

Also, liebe Wiking-Spezialisten, nun solltet Ihr mal zu den Thesen des Blechkünstlers Schabbi Stellung beziehen.
Das ging ja schon mit dem Jeep los -der tatsächlich, lt. Plattner, auf den Maßen des Wiking-Kunststoff-Jeeps basiert -also später entstanden sein sollte. Oder? Aber bei wem?
Und da ist ja noch die Berliner Marke...
Und wo steht das mit der Wikingform für den Tatra oder was auch immer?
Es wird spannend!
HanseWikinger sagt es richtig: da ist noch viel aufzuarbeiten!
Ich habe ja als Nischen-Wikinger mit meinen 1:200 Land-Modellen (da gibts auch nicht nur Metallmodelle, auch solche aus Kunststoff) wenig Ahnung von der Wiking-Nachkriegszeit.
Aber auch ich bin da bekanntlich (siehe meine Publikationen in der WSN Online-Zeitschrift) auf Dinge gestoßen, die es nach Meinung von Wiking-Experten "gar nicht geben kann".
Und es gab so doch. Deshalb sollte man sich mal der Sache hier annehmen.
Schöne Grüße aus Hessen
Botho


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#47 von Billettle , 30.08.2012 13:15

Hallo zusammen,

zwischen dem Tatra und dem Geländewagen gibt es aber einen bedeutenden Unterschied: Die Lasterkabine ist aus Kunststoff (also "dem" Wiking-Metier schlechthin), während der PKW aus Zinkdruckguss besteht. Riecht also etwas nach dem Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen.

Das mit dem Tatra und der dafür hergestellten Form mag deshalb ja nachvollziehbar sein, aber an einen Metall-PKW aus Wiking-Formen glaube ich definitiv nicht. Sicher, Wiking hatte Erfahrung mit Metallmodellen, insbesondere bei den Schiffen - aber dass eine PKW-Form für Zinkdruckguss seitens Wiking geschaffen worden sein soll, will ich ausschließen.

Vielleicht kann ja wikingjäger etwas Licht ins Dunkel bringen - er kennt ja eine gute Informationsquelle.

Grüßle,
Thomas


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#48 von Blech , 31.08.2012 08:44

So, lieber Schabbi,
jetzt kann ich etwas Licht in die Sache mit dem Herr-Plattformwagen und dem Bub-Auto bringen.
Ich habe mir das Epoche-Modellautoheft 4 (2010) hervorgeholt und da wird folgendes berichtet:
Der Enkel eines Berliner Spielwarengrossisten leerte dessen Lagerhalle. Da waren auch etwa 3.500 Bub-Gussautos und die verkaufte er an den bekannten Berliner Antikspielzeughändler Herbert Hercygier. Wörtlich dann: "Dieser gab den Bestand in Partien an Sammler und Kollegen ab. Im Laden, auf Börsen und über Ebay.
Die Autos befanden sich in großen Blechkästen und von Gusspest ist auch die Rede.
Dann ist in diesem Heft weiter hinten der Jeep zu sehen, mit der Beschreibung, dass dieser bis ins Detail dem Wiking-Quetschachser entspricht -nur eben größer.
Wieso hat man Bub im Verdacht? Ernst Plattner schreibt hierzu, dass dieses Teil zur Lankes-Juli-Auktion 2009 eingeliefert worden ist und der Einlieferer den Jeep Karl Bub zugechrieben hat.
So, nun weiter im Takt.
Und warum schweigen die Wiking-Experten zum Tatra-Führerhaus? Das ist doch auch ein interessantes Thema.
Die Frage gilt auch meinem Fast-Nachbar Wikingjäger.
Schöne Grüße aus Hessen


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#49 von pete , 31.08.2012 09:26

Hallo Botho,

ich habe das auch schon anderweitig gelesen, das Wiking das Führehaus (NUR dieses!) produziert haben soll. Quelle hierzu kann ich nicht finden, deshalb habe ich dazu nichts gesagt. Was spricht denn dagegen, das Wiking das im Auftrag gemacht haben soll? Die Machart passt und wenn einer Kunststoff in Form bringen kann, dann doch wohl die Modellbaumeister von Wiking?

Gruß,
Peter


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RE: Herr Waggons mit Zinkauto

#50 von Blech , 31.08.2012 09:43

Nein, Peter, dagegen spricht bei genauerer Betrachtung eigentlich nichts.
Möglich ist das schon, wenn auch immer wieder gesagt wird, dass der Wiking-Formenbau total ausgelastet war (hauptsächlich mit Änderungen oder Nacharbeiten) und Wiking deshalb extern Formen fertigen ließ. So kam es ja auch zum Gerücht um den IMU-Sprengwagen.
Also ist es durchaus auch möglich, dass diese Form bei einem Wiking-Zulieferer gefertigt worden ist. Diese Leute hatten natürlich auch ein Spritzmaschine für Tests mit der neuen Form. Diese Möglichkeit ist also hier zu berücksichtigen -es kann aber natürlich auch eine Form direkt aus dem Haus Wiking sein.
Es gibt bei Wiking viele Dinge, die -aus welchen Gründen auch immer- ungern postuliert werden.
Das weiß ich aus meiner Erfahrung mit Recherchen zu dem Vorkriegs/Kriegs-Thema "Fahrzeuge 1:200 -was einem da als "Tatsache" vorgesetzt worden ist, war meist alles andere als das. Aber okay, ich habe meine Recherche durchgezogen und dann meinen Frieden mit den "Wissenden" gemacht. Da wird viel verschwiegen oder verbogen. Aber warum aufregen? Es ist mein Hobby.
Mich würde mal die Fundstelle von Tinos Text interessieren. Vielleicht findet man da ja noch mehr in Sachen Wiking.
Wenn das auch weit hinter meiner 1:200-Zeit liegt, interessiert es mich doch.
Schöne Grüße
Botho


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